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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Der Glaube über­win­det die Welt

„Alles, was aus Gott gebo­ren ist, über­win­det die Welt; und das ist der Sieg, der die Welt über­win­det: unser Glaube.“ So haben wir eben es schon oft gehört – alles, was aus Gott gebo­ren ist, über­win­det die Welt; und das ist der Sieg, der die Welt über­win­det: unser Glaube. In die­sem Text ist vom Glau­ben, von der Welt und vom Sieg des Glau­bens über die Welt die Rede. Der Glaube wird in allen Schrif­ten des Neuen Tes­ta­men­tes immer wie­der behan­delt, ange­spro­chen und in sei­nen man­nig­fa­chen Aspek­ten auf­ge­zeigt.

Sehr beliebt ist die Bestim­mung, die der Brief an die Hebräer über den Glau­ben gibt. Dort heißt es: „Der Glaube ist die Zuver­sicht auf das, was man erhofft, die Über­zeu­gung von Din­gen, die man nicht sieht.“ Ich wie­der­hole: Der Glaube ist die Zuver­sicht auf das, was man erhofft, die Über­zeu­gung von Din­gen, die man nicht sieht, also ein Ste­hen zu Gehoff­tem und ein Gewiss­sein von unsicht­ba­ren Din­gen. Diese Defi­ni­tion soll nicht wis­sen­schaft­lich exakt und voll­stän­dig sein, son­dern dem Ver­fas­ser kommt es auf das Objekt des Glau­bens an: Gehoff­tes und unsicht­bare Dinge. Das Gehoffte umfasst die zukünf­ti­gen Heils­gü­ter, unsicht­bare Dinge ent­hält alles, was in den Kate­go­rien die­ser Welt nicht erfass­bar ist. Die im Hebrä­er­brief ver­streu­ten Äuße­run­gen über den Glau­ben leh­ren die über Heil und Unheil ent­hal­tene Zustim­mung zu dem geof­fen­bar­ten Inhalt und die Not­wen­dig­keit, die von Gott auf man­nig­fa­che Weise ver­kün­dig­ten Wahr­hei­ten fest­zu­hal­ten. Vom Glau­ben sagt nun der Apos­tel, dass er die Welt über­win­det.

Nicht ein belie­bi­ger Glaube, son­dern der rechte, der wahre, der voll­stän­dige Glaube ist es, der die Welt über­win­det. Denn der Glaube im Chris­ten­tum hat einen prä­zi­sen Inhalt. Der christ­li­che Glaube ist Glaube an den drei­ei­ni­gen Gott. Der eine Gott besitzt von Natur aus ein Wesen, eine Herr­lich­keit und eine Kraft. Der eine Gott ist die Drei­fal­tig­keit: der Vater, der Sohn und der Geist. Die eine Wesen­heit exis­tiert in drei Per­so­nen, die untrenn­bar sind in ihrem Sein und in ihrem Wir­ken. Der christ­li­che Glaube ist Glaube an Jesus Chris­tus, den ein­zig­ge­bo­re­nen Sohn Got­tes, der eine mensch­li­che Natur ange­nom­men und in ihr durch Wort und Tat, vor allem durch sei­nen im Gehor­sam gegen den Vater voll­zo­ge­nen Opfer­tod die Erlö­sung der Mensch­heit von Sünde, Schuld und Tod bewirkt hat. Der Glaube ist unab­ding­bar. Der Main­zer Kate­chis­mus aus dem Jahre 1920 stellte rich­tig fest: „Wer nicht glaubt, dass Jesus Chris­tus wah­rer Gott ist, hat kei­nen Anspruch auf den Namen eines Chris­ten.“

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Die Fremd­heit Jesu in die­ser Welt

In die­ser Zeit ist es mein Anlie­gen, Ihnen den unver­stell­ten Blick auf Jesus Chris­tus, unse­ren Gott und Hei­land, frei­zu­ge­ben. Wir müs­sen wis­sen, wer der ist, der als Kind in der Krippe lag und dem die Engel hul­dig­ten, damit wir die rich­tige Bezie­hung zu ihm auf­bauen, also Ver­trauen und Liebe, Anbe­tung und Gehor­sam. Was die Zeit­ge­nos­sen Jesu an die­sem Men­schen erleb­ten, geht über alles hin­aus, was Geschichte und Erfah­rung sonst von einem Men­schen erzäh­len.

So hat man mit Recht gesagt: Die Gestalt Christi ist uner­find­lich. So red­lich hier das mensch­li­che Leben bestan­den und das mensch­li­che Schick­sal getra­gen wird, die Gestalt Christi bleibt rät­sel­haft, solange wir nicht sehen, aus wel­cher hin­ter­grün­di­gen Wirk­lich­keit sie her­aus­wächst. Alles, was die­ser Mensch ist und tut, hebt sich empor aus sei­ner Gott­wirk­lich­keit. Darin sind sich alle neu­tes­ta­ment­li­chen Schrift­stel­ler einig:

Der­je­nige, den sie bei sei­nen Pre­dig­ten hör­ten und auf sei­nen Wan­de­run­gen beglei­te­ten, mit dem sie zu Tische saßen, der geht über alles hin­aus, was Men­schen­maß und Maß der Welt ist. Er ist der ein­ge­bo­rene, dem himm­li­schen Vater wesens­glei­che Sohn Got­tes.
 
Beten ist die Kraft, die ret­tet. Beten ist die Stärke, die Aus­dauer ver­leiht. Beten ist die Brü­cke, die über dem Abgrund die Seele mit Gott ver­eint.
  • Der Grund unse­rer Oster­freude

    Der Grund unse­rer Oster­freude

    Wir spre­chen von der Oster­freude, und diese Oster­freude drückt sich aus in den vie­len Rufen des Alle­luja, mit denen das Oster­fest reich bestückt ist. Wel­ches ist denn der Grund für die Oster­freude? Warum freuen wir uns an Ostern? Es sind zwei Gründe, die diese Freude her­vor­trei­ben. Der erste betrifft Chris­tus, der zweite geht uns an. Wir freuen uns ers­tens, weil Chris­tus den Sieg err ... mehr

  • Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Das war ein gewal­ti­ger Umschwung in den letz­ten Tagen, von den Trau­er­met­ten ange­fan­gen bis zur Auf­er­ste­hung des Herrn. Es ist, als ob es ein Traum gewe­sen wäre. Ges­tern noch der Gott­mensch, hin­ge­mor­det in Schmach und Schande, die Sonne der Mensch­heit unter­ge­gan­gen, das Licht erlo­schen, Nacht über der schuld­be­la­de­nen Erde. mehr

  • Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Nichts ist so gefähr­lich wie Unsi­cher­heit im Glau­ben; denn der Glaube ist das Fun­da­ment unse­res Lebens. Wenn das Fun­da­ment schwankt, dann wankt das ganze Leben. Wir sind des­we­gen seit gerau­mer Zeit bemüht, unse­ren Glau­ben an Jesus Chris­tus als den wahr­haf­ti­gen Sohn Got­tes, als den gott­ge­sand­ten Erlö­ser zu begrün­den. Wir haben auf seine Per­sön­lich­keit hin­ge­wie­sen; wir ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

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unser Ver­hal­ten vor Gott darf nicht nur in ehr­fürch­ti­gem Schwei­gen beste­hen.

Es kann auch nicht bloß ein jauch­zen­des Ent­zü­cken sein. Nein. Wenn Gott eine Per­son ist, dann dür­fen wir mit ihm reden. Wir dür­fen zu Gott spre­chen; wir dür­fen ihm sagen, was unser Herz bewegt, denn er ist ein per­sön­li­cher Gott. Wir dür­fen beten, und das Beten ist ein hei­li­ges Müs­sen und ein fro­hes Dür­fen
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen.

2.000 Jahre Christentum hinterlassen ihre Spuren. Unzählige Bräuche und Riten machen den Glauben für Menschen auf der ganzen Welt lebendig. Im Mittelpunkt steht dabei das älteste und wohl meistgelesene Buch der Welt:

Die Bibel. Auf über 1.360 hauchdünnen Seiten treffen wir Propheten und Heilige, Sünder und Satan, Engel und Weisen. Sie erleben in der Hl. Schrift, die Entstehung der Welt und die Menschwerdung Gottes.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten.
„Du sollst dei­nen Nächs­ten lie­ben wie dich selbst!“ Das war der Aus­gangs­punkt unse­rer Über­le­gun­gen über die Selbst­liebe. Denn in die­sem Satz: „Du sollst dei­nen Nächs­ten lie­ben wie dich selbst!“ wird die Selbst­liebe aner­kannt, ja als Maß­stab der Nächs­ten­liebe begrün­det. Eine Pflicht der Selbst­liebe ist die Arbeit. Der Mensch ist zur Arbeit geschaf­fen wie der Vogel zum Flie­gen. Als das Chris­ten­tum diese Erde betrat, war die Arbeit gering­ge­schätzt; sie war Sache der Skla­ven, und die Skla­ven waren ver­ach­tet, und mit ihnen war die Arbeit ver­ach­tet. Die Hei­den schätz­ten nur geis­tige Tätig­keit oder den Müßig­gang, die Arbeit dage­gen galt ihnen als uner­träg­li­ches und ernied­ri­gen­des Geschäft. „Es wohnt nichts Edles in der Werk­stätte“, sagte ein­mal Cicero in sei­nem Buch „De offi­ciis“. Gegen diese Gering­schät­zung der Arbeit, die aus Sinn­lich­keit, Träg­heit, Las­ter­haf­tig­keit ent­sprang, hat sich das Chris­ten­tum erfolg­reich zur Wehr gesetzt.

Das Chris­ten­tum hat die Würde der Arbeit begrün­det. Es hat die Lehre gebracht, daß eine jede Arbeit, die zum Nut­zen des ein­zel­nen und der Gemein­schaft ver­rich­tet wird, den Men­schen ehrt, daß die Arbeit ein Mit­tel ist, um das ewige und letzte Ziel zu errei­chen und daß die Arbeit, in rich­ti­ger Weise getan, den Men­schen edelt und adelt.
Glaube, Hoffnung und Liebe gegen die Verzweiflung..

Das glatte Gegenteil der Hoffnung ist die Verzweiflung. Wer ein bisschen Lebenserfahrung hat, weiß das. Da müht sich jemand voller Hoffnung auf ein Ziel. Er legt alles hinein, was er hat, in freudiger Erwartung.

Mit der Zeit zeigt sich aber, dass das Mühen vergeblich war, dass die versprochenen Hilfen irgendwie ausbleiben und wie alles den Bach herunter geht.

Es hat keinen Sinn mehr , sagt die Stimme der Verzweiflung.

Ein anderer verliert alles, was ihm wichtig wurde, um überhaupt leben zu können. Auch das ist nicht selten der Beginn der Verzweiflung. Verzweiflung bedeutet Hoffnungslosigkeit.

Mit der christlichen Tugend der Hoffnung ist es etwas anderes. Die starke Tugend der Hoffnung setzt sich über die Niederlagen im Leben hinweg und sagt: Am Ende wird alles gut mit mir ausgehen, weil Gott treu in der Niederlage zu mir hält.


Lobet den Herrn, alle Völker, preist ihn, alle Nationen! Denn mächtig waltet über uns seine Huld, die Treue des Herrn währt in Ewigkeit. Halleluja! Psalm 117(116),1.2.

Denken wir darüber nach ...

Jesus spricht, ich bin: " Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.."

Bedenken wir, dass diese Aussage keine Interpretation irgendeines Bibelwortes, sondern die klare Aussage Jesus über sich selbst ist! Deshalb ist es weder Überheblichkeit noch Arroganz oder Lieblosigkeit, sondern die Wahrheit! Es ist nun einmal eine Tatsache, dass es nicht immer mehrere Wege zu einem Ziel gibt. Bei einem Computer z.B. brauche ich nur einen einzigen Buchstaben beim Programmieren anders einzugeben und nichts tut sich! Bei wissenschaftlichen Experimenten ist es ebenso. Im übrigen, wenn es, wie es die drei genannten großen Weltreligionen voraussetzen, nur einen Gott gibt, warum sollte er dann mehrere Wege zu sich aufzeigen? Das wäre eine Methode, die alles nur verwirren und erschweren würde, wie wir es jetzt ja in der Praxis sehen und erleben.
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

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    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

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    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

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    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Der Engel des Herrn.

Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Gegrüßet seist du, Maria, ….

Maria sprach: Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.
Gegrüßet seist du Maria, ….

Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Gegrüßet seist du, Maria, ….

V - Bitte für uns, o heilige Gottesmutter,
A - auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Laß uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)