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Ich glaube

Ohne die Kir­che und ihre Bemü­hun­gen wäre das Evan­ge­lium längst ver­ges­sen oder zumin­dest nach dem Geschmack der Men­schen gemo­delt. Die Men­schen nei­gen dazu, sich Gott nach ihrem Bilde zu gestal­ten. Sie nei­gen dazu, sich die Moral zurecht­zu­ma­chen, die ihnen gefällt. Sie wol­len das tun, was ihnen Spaß macht, und das nen­nen sie ihre Moral. Dage­gen steht die Kir­che auf und kün­det den Wil­len Got­tes, gele­gen oder unge­le­gen.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Ich glaube, wir brau­chen die Kir­che, weil wir die Offen­ba­rung Got­tes brau­chen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir zur Anbe­tung und Ver­eh­rung Got­tes geführt wer­den müs­sen.


Wir brau­chen die Kir­che, weil wir im Kampf gegen die Sünde ste­hen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir Leid­trä­ger sind und Trost im Leid benö­ti­gen. Kir­che und Chris­ten­tum las­sen sich nicht tren­nen; es gibt kein Chris­ten­tum ohne Kir­che. Des­we­gen brau­chen wir die Kir­che. Sie wird nie­mals über­flüs­sig wer­den, und sie wird nie­mals von ihrer Auf­gabe abfal­len, weil der Hei­lige Geist ihr ver­bürgt, daß sie dem Worte des Herrn getreu bis ans Ende der Zei­ten wir­ken wird.

Natür­lich gibt es auch in der Kir­che Men­schen, die Böses getan haben, aber nicht weil sie der Kir­che fol­gen, son­dern weil sie sich der Kir­che wider­set­zen. Natür­lich gibt es Men­schen in der Kir­che, die Ver­bre­che­ri­sches ange­stellt haben, aber eben darum, weil sie dem Gesetz Christi untreu gewor­den sind.


Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten.




Mittwoch, 24 August 2016 : Buch der Offenbarung 21,9b-14.

Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den sieben letzten Plagen getragen hatten. Er sagte zu mir: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes. Da entrückte er mich in der Verzückung auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam, erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis. Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels. Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore. Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.

Mittwoch, 24 August 2016 : Psalm 145(144),10-11.12-13ab.17-18.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke und deine Frommen dich preisen. Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden, sollen sprechen von deiner Macht. Sie sollen den Menschen deine machtvollen Taten verkünden und den herrlichen Glanz deines Königtums. Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten, deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht. Der Herr ist treu in all seinen Worten, voll Huld in all seinen Taten. Gerecht ist der Herr in allem, was er tut, voll Huld in all seinen Werken. Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe, allen, die zu ihm aufrichtig rufen.

Mittwoch, 24 August 2016 :


Mittwoch, 24 August 2016 : Evangelium nach Johannes 1,45-51.

In jener Zeit traf Philippus Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs. Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh! Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit. Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.

Mittwoch, 24 August 2016 : Kommentar Philoxenus von Mabbug

Jesus richtete an die Apostel den gleichen Ruf wie an Abraham. Und auch ihr Glaube glich dem Abrahams; denn wie Abraham sofort gehorchte, als er gerufen wurde (Gen 12), so folgten auch die Apostel Jesus unverzüglich, als er sie rief und sie ihn hörten [...] Zu Jüngern wurden sie nicht durch eine lange Belehrung, sondern allein dadurch, dass sie das Wort des Glaubens hörten. Weil ihr Glaube lebendig war, erkannte er auch sofort die Stimme des Lebens und gehorchte. Ohne zu zögern folgten sie ihm: daran erkennt man, dass sie in ihrem Herzen bereits Jünger waren, bevor der Ruf an sie erging. So verhält sich ein Glaube, der sich seine Einfachheit bewahrt hat. Er empfängt seine Belehrung nicht durch Argumente. Wie ein gesundes, klares Auge den Sonnenstrahl, der es trifft, ohne Bedenken und Anstrengung aufnimmt [...], so erkennen Menschen mit einem natürlichen Glauben sofort die Stimme Gottes, wenn sie sie hören. Das Licht des Wortes Gottes leuchtet in ihnen hell auf, sie werfen sich ihm freudig entgegen und nehmen es in sich auf ? wie unser Herr es im Evangelium gesagt hat: ?Meine Schafe hören auf meine Stimme; [...] und sie folgen mir? (Joh 10,27).

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Das Kirchengebot „Du sollst wenigs­tens einmal im Jahre deine Sünden beichten!“ „Du sollst wenigstens einmal im Jahre die heilige Kommunion empfangen, und zwar zur österlichen Zeit!“ So lauten das 4. und das 5. Kirchengebot. Wie alle Kirchengebote sind sie nicht rein menschliches Gesetz, sondern in den Kirchengeboten wird das göttliche Gesetz präzisiert, konkretisiert, auf eine griffige Formel gebracht, wie wir Menschen es brauchen. Denn wenn die Auslegung der allge­mei­nen Weisungen, die Gott gegeben hat, jedem einzelnen überlassen bleibt, dann sucht er sich die billigste und bequemste heraus. Deswegen ist eine große Autorität hinter diesen beiden Geboten:

„Du sollst wenigstens einmal im Jahre deine Sünden beichten!“ - „Du sollst wenigstens einmal im Jahre die heilige Kommunion empfan­gen, und zwar zur österlichen Zeit.“

Der Ton bei diesen Geboten liegt auf dem „wenigstens“. Nicht auf dem „einmal“, sondern auf dem „wenigstens“! Du sollst es möglichst oft tun, möglichst häufig. Du kannst jeden Tag die heilige Kom­munion empfangen, ja der Heiland wünscht sehnlich, sich mit dir zu vereinigen. Aber die Kirche sagt: Wenigstens einmal im Jahre, da mußt du es tun, wenn du lebendig bleiben willst, wenn du nicht das furchtbare Verdikt des Herrn auf dich ziehen willst: „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht essen und das Blut nicht trinken werdet, dann werdet ihr das Leben nicht in euch haben.“

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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