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Ich glaube ....

Erfolg, Wohlstand, Liebe. Viele Menschen jagen diesen Idealen hinterher.

"Die meisten Menschen leben für ihre Träume; alles dient dem Streben nach Glück. Doch keiner würde auf die Idee kommen, dass das Erreichen des großen Ziele das Schlimmste ist was passieren kann."

Kein Wunder, dass sich so viele Menschen unerfüllt, einsam und verloren fühlen. Wir haben aus all diesen eigentlichen guten Dinge goldene Kälber gemacht. Götzen, die uns nicht das geben können, was wir wirklich brauchen.


Nur wer Gott, durch die frohe Botschaft "in der Heiligen Schrift" erkennt, kann sich und seine Welt verstehen. Lassen Sie den Druck, alles aus eigener Kraft erreichen zu müssen, hinter sich und finden Sie zu der Erfüllung nach der sich ihr Herz sehnt.

Erfahre die Worte der Heiligen Schrift - "Dein Vater im Himmel weiß, was Du brauchst, bevor Du ihn darum bittest". (Mt 6,8)
Als Johan­nes Jesus taufte, öff­nete sich der Him­mel, und er sah den Hei­li­gen Geist wie etwas Tau­be­n­ähn­li­ches auf ihn her­ab­kom­men. Eine Stimme vom Him­mel ertönte: „Die­ser ist mein gelieb­ter Sohn. An ihm habe ich Wohl­ge­fal­len gefaßt.“ Hier erfolgte die Amts­ein­set­zung Jesu als Mes­sias, und diese Amts­ein­set­zung geschah im Zei­chen des Hei­li­gen Geis­tes. Er erhielt den Hei­li­gen Geist und die Wun­der­kraft, und nicht nur teil­weise, nein, er erhielt ihn in der Fülle, in der Fülle, wie kein Mensch ihn jemals emp­fan­gen konnte. Die Apos­tel haben diese Wahr­heit gepre­digt. Der hei­lige Petrus hat den Hei­den ver­kün­det in Cäsarea: „Gott hat Jesus von Naza­reth mit Hei­li­gem Geist und mit Kraft gesalbt.“
Ich will den Herrn allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des Herrn; die Armen sollen es hören und sich freuen. Verherrlicht mit mir den Herrn, laßt uns gemeinsam seinen Namen rühmen. Ich suchte den Herrn, und er hat mich erhört, er hat mich all meinen Ängsten entrissen. Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten, und ihr braucht nicht zu erröten. Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn. Er half ihm aus all seinen Nöten. Psalm 34(33),2-3.4-5.6-7.
den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.
Erfolg, Wohlstand, Liebe. Viele Menschen jagen diesen Idealen hinterher.

"Die meisten Menschen leben für ihre Träume; alles dient dem Streben nach Glück. Doch keiner würde auf die Idee kommen, dass das Erreichen des großen Ziele das Schlimmste ist was passieren kann."

Kein Wunder, dass sich so viele Menschen unerfüllt, einsam und verloren fühlen. Wir haben aus all diesen eigentlichen guten Dinge goldene Kälber gemacht. Götzen, die uns nicht das geben können, was wir wirklich brauchen.


Nur wer Gott, durch die frohe Botschaft "in der Heiligen Schrift" erkennt, kann sich und seine Welt verstehen. Lassen Sie den Druck, alles aus eigener Kraft erreichen zu müssen, hinter sich und finden Sie zu der Erfüllung nach der sich ihr Herz sehnt.

Erfahre die Worte der Heiligen Schrift - "Dein Vater im Himmel weiß, was Du brauchst, bevor Du ihn darum bittest". (Mt 6,8)
 



Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen. 2.000 Jahre Christentum hinterlassen ihre Spuren. Unzählige Bräuche und Riten machen den Glauben für Menschen auf der ganzen Welt lebendig. Im Mittelpunkt steht dabei das älteste und wohl meistgelesene Buch der Welt: Die Bibel. Auf über 1.360 hauchdünnen Seiten treffen wir Propheten und Heilige, Sünder und Satan, Engel und Weisen.

Sie erleben in der Hl. Schrift, die Entstehung der Welt und die Menschwerdung Gottes.
 
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)
Als Johan­nes Jesus taufte, öff­nete sich der Him­mel, und er sah den Hei­li­gen Geist wie etwas Tau­be­n­ähn­li­ches auf ihn her­ab­kom­men. Eine Stimme vom Him­mel ertönte: „Die­ser ist mein gelieb­ter Sohn. An ihm habe ich Wohl­ge­fal­len gefaßt.“ Hier erfolgte die Amts­ein­set­zung Jesu als Mes­sias, und diese Amts­ein­set­zung geschah im Zei­chen des Hei­li­gen Geis­tes. Er erhielt den Hei­li­gen Geist und die Wun­der­kraft, und nicht nur teil­weise, nein, er erhielt ihn in der Fülle, in der Fülle, wie kein Mensch ihn jemals emp­fan­gen konnte. Die Apos­tel haben diese Wahr­heit gepre­digt. Der hei­lige Petrus hat den Hei­den ver­kün­det in Cäsarea: „Gott hat Jesus von Naza­reth mit Hei­li­gem Geist und mit Kraft gesalbt.“