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Ich glaube

eine Moral ohne Christus ist eine Moral des Todes. Man lese nur den heiligen Augustinus, um zu begreifen, um zu erfahren, mit welchen Strukturen der Antichrist angekommen ist.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Wir sind nicht schlecht geboren: alle Menschen habe etwas Gutes in sich. Die einen verbergen es, die anderen gehen nachlässig damit um, aber das Gute ist da. Gott hat uns geschaffen, damit wir lieben und geliebt werden.

Gott stellt uns auf eine Art Prüfstand, ob wir den einen oder den anderen Weg einschlagen wollen. Wenn wir es versäumen zu lieben, kann es so weit kommen, dass wir zum Bösen unser ?Ja? sagen ? und dann wird es uns nicht bewusst, wohin uns das führen kann...

Wir sind glücklicherweise in der Lage, alles durch das Gebet zu überwinden. Wenn wir uns Gott zuwenden, verströmen wir Freude und Liebe über alle Menschen in unserer Umgebung. Wenn sich dagegen das Böse eines Menschen bemächtigt, kann dieser Mensch das Böse um sich herum verbreiten. Wenn wir mit einem solchen Menschen in Kontakt stehen, müssen wir alles tun, um ihm zu helfen und ihm zu zeigen, dass Gott um ihn besorgt ist.

Lasst uns intensiv darum beten, dass er das Gebet wiederentdeckt, dass er Gott wieder in sich selbst wahrnimmt und ihn wieder in den Anderen findet... Wir sind alle von der gleichen, liebenden Hand geschaffen. Die Liebe Christi ist in der Welt immer stärker als das Böse.


Wir müssen also lieben und geliebt werden. So einfach ist es, und dahin zu gelangen dürfte es auch keinen allzu großen Kampf kosten. (Sel. Mutter Teresa von Kalkutta)




Dienstag, 27 Juni 2017 : Buch Genesis 13,2.5-18.

Abram hatte einen sehr ansehnlichen Besitz an Vieh, Silber und Gold. Auch Lot, der mit Abram gezogen war, besaß Schafe und Ziegen, Rinder und Zelte. Das Land war aber zu klein, als dass sich beide nebeneinander hätten ansiedeln können; denn ihr Besitz war zu groß, und so konnten sie sich nicht miteinander niederlassen. Zwischen den Hirten Abrams und den Hirten Lots kam es zum Streit; auch siedelten damals noch die Kanaaniter und die Perisiter im Land. Da sagte Abram zu Lot: Zwischen mir und dir, zwischen meinen und deinen Hirten soll es keinen Streit geben; wir sind doch Brüder. Liegt nicht das ganze Land vor dir? Trenn dich also von mir! Wenn du nach links willst, gehe ich nach rechts; wenn du nach rechts willst, gehe ich nach links. Lot blickte auf und sah, dass die ganze Jordangegend bewässert war. Bevor der Herr Sodom und Gomorra vernichtete, war sie bis Zoar hin wie der Garten des Herrn, wie das Land Ägypten. Da wählte sich Lot die ganze Jordangegend aus. Lot brach nach Osten auf, und sie trennten sich voneinander. Abram ließ sich in Kanaan nieder, während Lot sich in den Städten jener Gegend niederließ und seine Zelte bis Sodom hin aufschlug. Die Leute von Sodom aber waren sehr böse und sündigten schwer gegen den Herrn. Nachdem sich Lot von Abram getrennt hatte, sprach der Herr zu Abram: Blick auf und schau von der Stelle, an der du stehst, nach Norden und Süden, nach Osten und Westen. Das ganze Land nämlich, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen für immer geben. Ich mache deine Nachkommen zahlreich wie den Staub auf der Erde. Nur wer den Staub auf der Erde zählen kann, wird auch deine Nachkommen zählen können. Mach dich auf, durchzieh das Land in seiner Länge und Breite; denn dir werde ich es geben. Da zog Abram mit seinen Zelten weiter und ließ sich bei den Eichen von Mamre in Hebron nieder. Dort baute er dem Herrn einen Altar.

Dienstag, 27 Juni 2017 : Psalm 15(14),2-3.4.5.

Der makellos lebt und das Rechte tut; der von Herzen die Wahrheit sagt und mit seiner Zunge nicht verleumdet; der seinem Freund nichts Böses antut und seinen Nächsten nicht schmäht; der den Verworfenen verachtet, doch alle, die den Herrn fürchten, in Ehren hält; der sein Versprechen nicht ändert, das er seinem Nächsten geschworen hat; der sein Geld nicht auf Wucher ausleiht und nicht zum Nachteil des Schuldlosen Bestechung annimmt. Wer sich danach richtet, der wird niemals wanken.

Dienstag, 27 Juni 2017 :


Dienstag, 27 Juni 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 7,6.12-14.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden, und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen. Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.

Dienstag, 27 Juni 2017 : Kommentar Hl. Johannes Paul II.

Ich [bin] gekommen, euch auf dem Weg des Evangeliums zu ermutigen, einem gewiss schmalen Weg, aber dem zuverlässigen, königlichen Weg, der von Generationen von Christen erprobt, von den Heiligen und Seligen [?] gelehrt wurde, dem Weg, auf dem zu gehen, wie ihr alle, auch eure Brüder in der Gesamtkirche sich bemühen. Dieser Weg führt nicht über die Resignation, den Verzicht und das Aufgeben. Er entscheidet sich nicht für den Verzicht auf moralisches Bewusstsein; er möchte, dass auch das Zivilrecht zur Förderung des Menschen beiträgt. Er versucht nicht, sich zu verkriechen, unbemerkt zu bleiben, sondern im Gegenteil, er verlangt den freudigen Wagemut der Apostel. Er verbannt daher kleinmütige Verzagtheit, wobei er aber denen, die nicht dasselbe Ideal teilen, vollen Respekt erweist. [?] ?Erkenne, o Christ, deine Würde!? sagte der große und heilige Papst Leo. Und ich, sein unwürdiger Nachfolger, sage euch, meine katholischen Brüder und Schwestern in Frankreich: Erkennt eure Würde! Seid stolz auf euren Glauben, auf das Geschenk des Geistes, das der Vater euch gemacht hat! Ich komme zu euch als Armer, nur mit dem Reichtum des Glaubens, als Pilger des Evangeliums. Gebt der Kirche und der Welt ein Beispiel makelloser Treue und missionarischen Eifers! Mein Besuch bei euch will zugleich auch ein Zeugnis der Solidarität mit euren Hirten sein, ein Aufruf zu neuer Begeisterung angesichts der unzähligen Aufgaben, die sich euch stellen.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Du sollst nicht die Ehe brechen! Das Wort vom Ehebruch ist heute soviel wie aus dem Verkehr gezogen. Es wird kaum mehr in den Mund genommen. Wer es trotzdem tut, der muss mit allerhand Spott, Verkennung und Repressalien rechnen. Dass Ehen gebrochen werden und zerbrechen, das belegen allein die Beziehungsgeschichten, die Tag für Tag in den Medien ausgebreitet werden. Die Leichtigkeit und die Unbedenklichkeit, womit das geschieht, sollten uns nachdenklich und betroffen machen. Die erschreckende Gewissenslosigkeit, mit der man sich darüber hinwegsetzt, vermag nichts an der Bedeutung der Ehe, am Ernst und an der Würde von Beziehungen zu ändern.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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