Startseite

Ich glaube

es ist kein Schwin­del, daß Jesus auf­ge­tre­ten ist mit einem Anspruch, wie ihn kein Mensch vor ihm und nach ihm erho­ben hat. „Ich und der Vater sind eins.“

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden. Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hatt, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet, unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

« Als die geistige Repräsentanz dieser nachchristlichen Menschenverachtung, der Verdrängung der »frohen Botschaft Jesus Christus« durch die moralische Wahlfreiheit des Menschen, läst sich die aktuellen Entwicklung unserer gottlosen Welt schon heute erkennen. Der Egoismus als Triebfeder in fast allen Lebensbereichen.

Durch die vergangene Entwicklung besonders in Deutschland, hat dieses göttliche Prinzip seine „innere Ordnung" verloren, wodurch es zu einer Art „Erkrankung" unseres „gesellschaftlichen Organismus" gekommen ist, die wir heute überall antreffen.


Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können.




Mittwoch, 29 März 2017 : Buch Jesaja 49,8-15.

So spricht der Herr: Zur Zeit der Gnade will ich dich erhören, am Tag der Rettung dir helfen. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund zu sein für das Volk, aufzuhelfen dem Land und das verödete Erbe neu zu verteilen, den Gefangenen zu sagen: Kommt heraus!, und denen, die in der Finsternis sind: Kommt ans Licht! Auf allen Bergen werden sie weiden, auf allen kahlen Hügeln finden sie Nahrung. Sie leiden weder Hunger noch Durst, Hitze und Sonnenglut schaden ihnen nicht. Denn er leitet sie voll Erbarmen und führt sie zu sprudelnden Quellen. Alle Berge mache ich zu Wegen und meine Straßen werden gebahnt sein. Seht her: Sie kommen von fern, die einen von Norden und Westen, andere aus dem Land der Siniter. Jubelt, ihr Himmel, jauchze, o Erde, freut euch, ihr Berge! Denn der Herr hat sein Volk getröstet und sich seiner Armen erbarmt. Doch Zion sagt: Der Herr hat mich verlassen, Gott hat mich vergessen. Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht - Spruch des Herrn.

Mittwoch, 29 März 2017 : Psalm 145(144),8-9.13cd-14.17-18.

Der Herr ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Gnade. Der Herr ist gütig zu allen, sein Erbarmen waltet über all seinen Werken. Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten, deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht. Der Herr ist treu in all seinen Worten, voll Huld in all seinen Taten. Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten, deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht. Der Herr ist treu in all seinen Worten, voll Huld in all seinen Taten. Der Herr stützt alle, die fallen, und richtet alle Gebeugten auf. Gerecht ist der Herr in allem, was er tut, voll Huld in all seinen Werken. Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe, allen, die zu ihm aufrichtig rufen.

Mittwoch, 29 März 2017 :


Mittwoch, 29 März 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 5,17-30.

In jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater ist noch immer am Werk, und auch ich bin am Werk. Darum waren die Juden noch mehr darauf aus, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichstellte. Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, so dass ihr staunen werdet. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben. Denn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht. Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es vom Vater höre, und mein Gericht ist gerecht, weil es mir nicht um meinen Willen geht, sondern um den Willen dessen, der mich gesandt hat.

Mittwoch, 29 März 2017 : Kommentar Hl. Augustinus

Wir möchten erklären, inwiefern die zwei folgenden Textstellen gleichermaßen wahr sind: die Stelle aus der Genesis, wo es heißt, dass Gott am siebten Tag ruhte, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte, sowie die Stelle im Evangelium, wo der Herr, durch den alles geworden ist, sagt: ?Mein Vater wirkt bis jetzt, und auch ich wirke? [...] Die Einhaltung des Sabbat war den Juden vorgeschrieben, um den geistigen Frieden vorabzubilden, den Gott den Glaubenden für die guten Werke versprach, einen Frieden, den Jesus Christus, der Herr, durch seine Grabesruhe bestätigt hat. Denn es war Sabbat, als er im Grab ruhte [...] nachdem er alle seine Werke vollbracht hatte [...] Man denkt vielleicht, dass Gott sich nach der Schaffung der verschiedenen Kreaturen ausgeruht habe, weil er nachher keine neuen Arten mehr geschaffen hat. Aber selbst am siebten Tag hat er Himmel, Erde und alle anderen geschaffenen Wesen weiter regiert; sonst wäre ja alles ins Nichts zurückgefallen. Denn die Macht des Schöpfers, die Kraft des Allmächtigen ist der Grund für das Überleben alles Geschaffenen [...] Bei Gott ist es nämlich nicht so, wie bei einem Baumeister: das Haus ist fertig, er geht und [...] das Haus bleibt stehen. Ganz im Gegenteil, die Welt könnte nicht einen Augenblick fortbestehen, wenn Gott ihr seine Hilfe entzöge [...] Das sagte der Apostel Paulus, als er kam, um den Athenern Gott zu verkünden: ?[...] in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir? (Apg 17,28) [...] Wir sind freilich nicht in Gott als ein Teil seiner eigenen Substanz, in dem Sinne, dass er, wie es heißt, ?das Leben in sich hat?. Vielmehr können wir, da wir von anderer Art sind als er, nur in ihm sein, weil er folgendermaßen handelt: ?Seine Weisheit entfaltet ihre Kraft von einem Ende zum andern und durchwaltet voll Güte das All? (vgl. Weish 8,1). Jetzt sehen wir die guten Werke Gottes (Gen 1,31); seinen Frieden werden wir erleben, wenn wir unsere guten Werke vollbracht haben.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Mutter Teresa von Kalkutta Wenn wir manchmal den Eindruck haben, dass der Herr verreist ist, liegt es dann nicht daran, dass ich zu der einen oder der anderen Schwester auf Distanz gegangen bin?

Es gibt etwas, was uns sicher den Himmel gewinnen lässt: nämlich Gesten der Nächstenliebe und Freundlichkeit, an denen unser Leben reich war. Wir werden nie begreifen, was ein einfaches Lächeln Gutes tun kann. Wir erzählen den Menschen, wie groß, verständnisvoll und nachsichtig Gott ist: Sind wir dafür der lebende Beweis? Wird es den Menschen wirklich klar, dass diese Größe, dieses Verständnis und diese Nachsicht in uns lebendig sind?

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


1 2     Weiter




Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

Aktuelles & Neues auf der Homepage www.ich-glaube.de


Keine neuen Daten vorhanden

Empfehlen sie uns weiter!GlaubensnetzwerkDankeCopyright / UrheberrechtImpressum