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Ich glaube

Der Glaube ist ein Geschenk und ein Akt, der uns persönlich betrifft, aber Gott ruft uns auf, unseren Glauben gemeinsam zu leben, als Familie, als Kirche.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Die Homepage www.ich-glaube erzählt von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus, den es auch "Sohn Gottes" nennt: die Heilige Schrift das Alte Testament ist von Anfang bis Ende ein prophetisches Buch, ein Buch, das über sich hinausweist in die Zukunft.

Es berichtet von unvollkommenen Dingen und kündigt etwas Vollkommenes an. Es lenkt den Blick auf einen, der noch gar nicht da ist: auf Jesus. Alles, was im Alten Testament steht, bereitet den Weg Jesus vor.

Das Alte Testament berichtet z. B. von Königen, einigen guten, vielen weniger guten, einigen ganz schlimmen. Und damit weckt es die Hoffnung auf einen König, der größer und besser ist, auf einen, der wirklich gerecht regiert.

Erst in Jesus Christus finden die alttestamentlichen Einrichtungen der Prophetie, des Priesterwesens und des Königtums ihre letzte und endgültige Erfüllung. In Jesus ist das Ziel erreicht, auf das Gott hinauswollte.

Erst durch Jesus hat Gott uns alles gesagt, was er uns sagen wollte, und alles geschenkt, was er uns schenken wollte. (Hebräer 1,1.2)





Montag, 20 Februar 2017 : Buch Jesus Sirach 1,1-10.

Alle Weisheit stammt vom Herrn, und ewig ist sie bei ihm. Den Sand des Meeres, die Tropfen des Regens und die Tage der Vorzeit, wer hat sie gezählt? Die Höhe des Himmels, die Breite der Erde und die Tiefe des Meeres, wer hat sie gemessen? Früher als sie alle ist die Weisheit erschaffen, von Ewigkeit her die verständige Einsicht. Die Quelle der Weisheit ist das Wort Gottes in der Höhe; ihre Wege sind die ewigen Gebote. Die Kenntnis der Weisheit, wem wurde sie offenbart? Ihre mannigfachen Wege, wer hat sie erkannt? Die Wurzel der Weisheit - wem wurde sie enthüllt, ihre Pläne - wer hat sie durchschaut? Nur einer ist weise, höchst ehrfurchtgebietend: der auf seinem Thron sitzt, der Herr. Er hat sie geschaffen, geschaut und gezählt, sie ausgegossen über all seine Werke. Den Menschen ist sie unterschiedlich zugeteilt; er spendet sie denen, die ihn fürchten.

Montag, 20 Februar 2017 : Psalm 93(92),1.2-3.4-5.

Der Herr ist König, bekleidet mit Hoheit; der Herr hat sich bekleidet und mit Macht umgürtet. Der Erdkreis ist fest gegründet, nie wird er wanken. Dein Thron steht fest von Anbeginn, du bist seit Ewigkeit. Fluten erheben sich, Herr, Fluten erheben ihr Brausen, Fluten erheben ihr Tosen. Gewaltiger als das Tosen vieler Wasser, gewaltiger als die Brandung des Meeres ist der Herr in der Höhe. Deine Gesetze sind fest und verlässlich; Herr, deinem Haus gebührt Heiligkeit für alle Zeiten.

Montag, 20 Februar 2017 :


Montag, 20 Februar 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 9,14-29.

In jener Zeit, als Jesus mit Petrus, Jakobus und Johannes von dem Berg herabgestiegen war und sie zu den anderen Jüngern zurückkamen, sahen sie eine große Menschenmenge um sie versammelt und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten. Sobald die Leute Jesus sahen, liefen sie in großer Erregung auf ihn zu und begrüßten ihn. Er fragte sie: Warum streitet ihr mit ihnen? Einer aus der Menge antwortete ihm: Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht. Er ist von einem stummen Geist besessen; immer wenn der Geist ihn überfällt, wirft er ihn zu Boden, und meinem Sohn tritt Schaum vor den Mund, er knirscht mit den Zähnen und wird starr. Ich habe schon deine Jünger gebeten, den Geist auszutreiben, aber sie hatten nicht die Kraft dazu. Da sagte er zu ihnen: O du ungläubige Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn zu mir! Und man führte ihn herbei. Sobald der Geist Jesus sah, zerrte er den Jungen hin und her, so dass er hinfiel und sich mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzte. Jesus fragte den Vater: Wie lange hat er das schon? Der Vater antwortete: Von Kind auf; oft hat er ihn sogar ins Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Doch wenn du kannst, hilf uns; hab Mitleid mit uns! Jesus sagte zu ihm: Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt. Da rief der Vater des Jungen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Als Jesus sah, dass die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: Ich befehle dir, du stummer und tauber Geist: Verlass ihn, und kehr nicht mehr in ihn zurück! Da zerrte der Geist den Jungen hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Der Junge lag da wie tot, so dass alle Leute sagten: Er ist gestorben. Jesus aber fasste ihn an der Hand und richtete ihn auf, und der Junge erhob sich. Als Jesus nach Hause kam und sie allein waren, fragten ihn seine Jünger: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete ihnen: Diese Art kann nur durch Gebet ausgetrieben werden.

Montag, 20 Februar 2017 : Kommentar Isaak der Syrer 

Der Glaube ist die Türe zu den Mysterien. Was die Augen des Leibes für das sinnlich Wahrnehmbare sind, das ist der Glaube für die verborgenen Augen der Seele. Wie unser Körper zwei leibliche Augen hat, so hat, wie die Väter sagen, unsere Seele zwei geistliche Augen, und jedes hat seine eigene Sichtweise. Mit dem einen Auge sehen wir die Geheimnisse der verborgenen Herrlichkeit Gottes in den Wesen seiner Schöpfung, also seine Macht, seine Weisheit sowie seine immerwährende Vorsehung, die uns umgibt und die wir erkennen, wenn wir die (erhabene) Größe wahrnehmen, von der herab er uns leitet. Mit demselben Auge betrachten wir auch die himmlischen Ordnungen, die Engel, die gemeinsam mit uns dienen (Off 22,9). Mit dem anderen Auge aber betrachten wir die Glorie der heiligen Natur Gottes, wenn er uns Einlass gewährt in seine geistlichen Mysterien und unserem Verstehen den Ozean des Glaubens zugänglich macht.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Jesus hat den Tod als seine freie Tat auf sich genom­men. Dar­über hin­aus führt noch ein ande­res Wort, das uns im Evan­ge­lium über­lie­fert ist, näm­lich wenn er sagt:

„Der Men­schen­sohn ist nicht gekom­men, sich bedie­nen zu las­sen, son­dern zu die­nen und sein Leben hin­zu­ge­ben als Löse­geld für viele.“

Er hat also das Geheim­nis sei­nes Todes ent­hüllt. Sein Tod ist ein Löse­geld! Sein Tod ist ein stell­ver­tre­ten­der Tod. Es ist ein Straf­tod für andere, nicht für sich selbst. Er löst die Men­schen aus von Gott dem Vater, dem sie durch ihre Sün­den ver­fal­len sind. Er löst sie aus, er, der eine, er löst die vie­len aus, er löst alle aus, die sich gläu­big zu ihm beken­nen. Und das hat er wie­der­holt beim letz­ten Abend­mahle. Da spricht er davon, als er den Jün­gern sei­nen Leib reicht: „Das ist mein Leib, der für euch hin­ge­ge­ben wird. Die­ser Kelch ist der Neue Bund in mei­nem Blute.“ Sein Leib ist Opfer­leib, sein Blut ist Opfer­blut. Leib und Blut wer­den hin­ge­ge­ben zur Erlö­sung der Men­schen, zur Befrei­ung von der Sünde, zur Rei­ni­gung der Gewis­sen. Das ist der Gip­fel­punkt sei­nes Lebens, die­ses Sich-Hin­ge­ben gemäß dem Wil­len des Vaters für die Schuld der Welt.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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