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Ich glaube

„ich glaube, der Tod ist die Mitte zwischen zwei Leben.“ Zwischen dem armseligen irdischen Leben und dem seligen Leben bei Gott. Lasset uns hof­fen ..

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Ein Mensch möchte Gott kennen lernen. Er sehnt sich nach ihm und ist auf der Suche nach ihm. Keine Moderne, keine noch so atheistische Weltanschauung konnte diese Sehnsucht nach Gott ausrotten.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass Gott, an den wir glauben aus seiner Person kein Geheimnis macht.

Gott versteckt sich nicht hinter irgendwelchen Tempelmauern, oder Geheimzirkeln. Er gibt sich in der Heiligen Messe auch für dich zu erkennen.

Und im Lauf der ganzen Geschichte gab es die verschiedensten Menschen, die sich auf die Heilige Schrift eingelassen haben und Gott so kennen gelernt haben, wie er in der Heiligen Schrift beschrieben ist.

Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Leider sind wir Christen aber manchmal wie blind dafür und wir basteln uns lieber irgend ein eigenes Bild von Gott zurecht, das dann meist sehr schief, grausam, oder kraftlos ist.

Geht an gegen jede Art von Egoismus. Weigert euch, den Instinkten von Gewalt und Hass freien Lauf zu lassen: Sie provozieren Kriege und damit jedwedes Leid. Seid großherzig, lauter, rücksichtsvoll, aufrichtig. Und baut voll Enthusiasmus an einer Welt, die besser ist als die Welt eurer Vorfahren.

Den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.





Samstag, 10 Dezember 2016 : Buch Jesus Sirach 48,1-4.9-11.

In jenen Tagen stand Elija auf, ein Prophet wie Feuer, seine Worte waren wie ein brennender Ofen. Er entzog ihnen ihren Vorrat an Brot, durch sein Eifern verringerte er ihre Zahl. Auf Gottes Wort hin verschloss er den Himmel, und dreimal ließ er Feuer herniederfallen. Wie ehrfurchtgebietend warst du, Elija, wer dir gleichkommt, kann sich rühmen. Du wurdest im Wirbelsturm nach oben entrückt, in Feuermassen himmelwärts. Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden und Jakobs Stämme wieder aufzurichten. Wohl dem, der dich sieht und stirbt; denn auch er wird leben.

Samstag, 10 Dezember 2016 : Psalm 80(79),2ac.3bc.15-16.18-19.

Du Hirte Israels, höre, der du Josef weidest wie eine Herde! Der du auf den Kerubim thronst, erscheine! vor Efraim, Benjamin und Manasse! Biete deine gewaltige Macht auf, und komm uns zu Hilfe! Gott der Heerscharen, wende dich uns wieder zu! Blick vom Himmel herab, und sieh auf uns! Sorge für diesen Weinstock und für den Garten, den deine Rechte gepflanzt hat. Deine Hand schütze den Mann zu deiner Rechten, den Menschensohn, den du für dich groß und stark gemacht. Erhalt uns am Leben! Dann wollen wir deinen Namen anrufen und nicht von dir weichen.

Samstag, 10 Dezember 2016 :


Samstag, 10 Dezember 2016 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 17,9a.10-13.

Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist. Da fragten ihn die Jünger: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen? Er gab zur Antwort: Ja, Elija kommt, und er wird alles wiederherstellen. Ich sage euch aber: Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer sprach.

Samstag, 10 Dezember 2016 : Kommentar Hl. Romanos Melodos

Durch die Verdorbenheit der Menschen entflammt, hat Elija, der Prophet, darüber nachgesonnen, die Strafe noch härter ausfallen zu lassen. Als der Erbarmende das sah, antwortete er dem Propheten: ?Ich kenne deinen Eifer für das Gute (vgl. 1 Kön 19,14), ich kenne deinen guten Willen, doch ich habe Mitleid mit den Sündern, wenn sie maßlos gezüchtigt werden. Du zürnst, weil du ohne Schuld bist, und du kannst Dich nicht einfach ergeben? Ich aber, ich kann mich nicht einfach abfinden damit, dass ein einziger verloren geht (vgl. Mt 18,14) ? denn ich bin der einzige Freund der Menschen? (vgl. Weish 1,6). Darauf hat sich der Meister des Menschengeschlechts angenommen, nachdem er die schroffe Stimmung des Propheten ihnen gegenüber gesehen hatte. Er entfernte Elija vom Land, das sie bewohnten und sprach: ?Entferne Dich von den Behausungen der Menschen; ich selbst werde erbarmungsvoll zu den Menschen hinabsteigen durch meine Menschwerdung. Verlasse also die Erde und steige hinauf, denn Du willst die Fehler der Menschen nicht ertragen. Ich aber, der ich im Himmel bin, werde mit den Sündern leben und sie erretten aus ihren Sünden ? ich, der einzige Freund der Menschen.? ?Wenn Du nicht bei den schuldigen Menschen wohnen kannst, komme hierher, wohne in den Wohnungen meiner Freunde, wo es keine Sünde mehr gibt. Ich aber, ich will hinabsteigen, denn ich kann das verlorene Schaf auf meine Schultern nehmen und heimtragen (vgl. Lk 15,5) und denen zurufen, die sich abmühen: ,Kommt her, ihr Sünder, kommt zu mir, ruht euch aus? (vgl. Mt 11,28). Denn ich bin nicht gekommen, um die zu bestrafen, die ich erschaffen habe, sondern um die Sünder der Bosheit zu entreißen ? ich, der einzige Freund der Menschen.? Und so erschien Elija, als er in die Himmel getragen wurde (vgl. 2 Kön 2,11) wie ein Bild für die Zukunft. Dieser Mann aus Tischbe (vgl. 1 Kön 17,1) wurde im Feuerwagen nach oben entrückt; Christus wurde in den Wolken und in Macht aufgenommen (vgl. Apg 1,9). Ersterer hat vom Himmel her seinen Mantel für Elischa hinabfallen lassen (vgl. 2 Kön 2,13); Christus hat seinen Aposteln den Heiligen Geist gesandt, den Beistand (vgl. Joh 15,26), den wir, die Getauften, alle empfangen haben und durch den wir geheiligt wurden, wie er es alle lehrt ? der einzige Freund der Menschen.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Jesus ist der Mitt­ler des Neuen Bun­des. Er selbst hat die­ses Wort nie gebraucht. Aber er hat sich so ver­hal­ten, wie sich nur ein Mitt­ler ver­hal­ten kann, und er hat ein Bewußt­sein gehabt, wie es ein Mitt­ler haben muß. Die­ses Bewußt­sein drückt sich aus in den bei­den Wor­ten Men­schen­sohn und Got­tes­knecht. Als der Men­schen­sohn ist er über die ganze Mensch­heit und über die ganze Erde gesetzt. Er thront zur Rech­ten Got­tes. Als der Got­tes­knecht ist er gekom­men, sein Leben hin­zu­ge­ben als Löse­geld für die vie­len. Durch sei­nen Tod erlöst er die Men­schen, und wer Erlö­sung gewin­nen will, der muß mit ihm in Ver­bin­dung tre­ten.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

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Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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