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Lobet den Herrn, alle Völker, preist ihn, alle Nationen! Denn mächtig waltet über uns seine Huld, die Treue des Herrn währt in Ewigkeit. Halleluja!

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Wir Menschen sehnen uns nach Frieden, nach Menschlichkeit, nach Annahme, nach Freiheit, nach Liebe und Hoffnung - also nach dem, was Jesus gelebt hat aus seinem Vertrauen auf den himmlischen Vater.

Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Du kannst es gar nicht verfehlen. Christus ist wahrhaft auferstanden. Es ist der Dreh- und Angelpunkt der ganzen
Hl. Schrift im Neuen Testament.

Und wenn Du von diesem einen Punkt ausgehst und weiter in der Hl. Schrift liest, dann findest Du ganz viel darüber, wie ein Leben mit Gott aussehen kann. Über die Jahrhunderte hinweg haben Christen immer wieder in der Hl. Schrift Neues entdeckt, auch wenn es eigentlich gar nicht neu war, denn es stand ja schon seit Jahrhunderten drin.


Der Geist ist es, der an Pfingsten über die Apostel gekommen ist, der Geist, das österliche Geschenk des Heilandes, die Gabe des Erlösers, die Frucht der Erlösung.


Der Geist ist es, der an Pfingsten über die Apostel gekommen ist, der Geist, das österliche Geschenk des Heilandes, die Gabe des Erlösers, die Frucht der Erlösung. Der heilige Johannes berichtet, wie am Ostertage der Herr seinen Jüngern den Heiligen Geist verleiht: „Empfanget den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden nachlassen werdet, denen sind sie nachgelassen.“ Der Evangelist Lukas schildert ausführlich den Pfingsttag, die Herabkunft des Heiligen Geistes. Unter gewaltigen Zeichen wie einem brausenden Wind, wie Feuerflammen, die sich auf den Jüngern niederließen.

Pfingsten "Das Bild Gottes" im Alten und im neuen Testament (Predigt)

Empfang den Heiligen Geist ( Vortrag)

Der Hl. Geist und die Offenbarung Christi

Die Wirksamkeit des Heiligen Geistes

Zeugnis geben für Christus im Heiligen Geist






Freitag, 24 Mai 2013 : Buch Jesus Sirach 6,5-17.

Sanfte Rede erwirbt viele Freunde, freundliche Lippen sind willkommen. Viele seien es, die dich grüßen, dein Vertrauter aber sei nur einer aus tausend. Willst du einen Freund gewinnen, gewinne ihn durch Erprobung, schenk ihm nicht zu schnell dein Vertrauen! Mancher ist Freund je nach der Zeit, am Tag der Not hält er nicht stand. Mancher Freund wird zum Feind, unter Schmähungen deckt er den Streit mit dir auf. Mancher ist Freund als Gast am Tisch, am Tag des Unheils ist er nicht zu finden. In deinem Glück ist er eins mit dir, in deinem Unglück trennt er sich von dir. Trifft dich ein Unglück, wendet er sich gegen dich und hält sich vor dir verborgen. Von deinen Feinden halte dich fern, vor deinen Freunden sei auf der Hut! Ein treuer Freund ist wie ein festes Zelt; wer einen solchen findet, hat einen Schatz gefunden. Für einen treuen Freund gibt es keinen Preis, nichts wiegt seinen Wert auf. Das Leben ist geborgen bei einem treuen Freund, ihn findet, wer Gott fürchtet. Wer den Herrn fürchtet, hält rechte Freundschaft, wie er selbst, so ist auch sein Freund.

Freitag, 24 Mai 2013 : Psalm 119(118),12.16.18.27.34.35.

Gepriesen seist du, Herr. Lehre mich deine Gesetze! Ich habe meine Freude an deinen Gesetzen, dein Wort will ich nicht vergessen. Öffne mir die Augen für das Wunderbare an deiner Weisung! Laß mich den Weg begreifen, den deine Befehle mir zeigen, dann will ich nachsinnen über deine Wunder. Gib mir Einsicht, damit ich deiner Weisung folge und mich an sie halte aus ganzem Herzen. Führe mich auf dem Pfad deiner Gebote! Ich habe an ihm Gefallen.

Freitag, 24 Mai 2013 :


Freitag, 24 Mai 2013 : Evangelium nach Markus 10,1-12.

Von dort brach Jesus auf und kam nach Judäa und in das Gebiet jenseits des Jordan. Wieder versammelten sich viele Leute bei ihm, und er lehrte sie, wie er es gewohnt war. Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen. Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben? Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und (die Frau) aus der Ehe zu entlassen. Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben. Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen, und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber. Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entläßt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entläßt und einen anderen heiratet.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Die Gott­lo­sig­keit zer­stört auch die Gemein­schaft; denn der Mensch, der nicht von Gott stammt, ver­liert die Bürg­schaft sei­ner Würde. Wenn nicht etwas Gött­li­ches in ihm ist, dann ist er eben eine Sache, dann ist er Men­schen­ma­te­rial, das man gebraucht und ver­braucht. Der nicht mehr durch Got­tes Gebote gebun­dene Mensch wird der Selbst­sucht und dem Haß aus­ge­lie­fert. Er wird zum Raub­tier.

Diese mensch­li­chen Raub­tiere rich­ten das Chaos an. Das Chaos ruft nach dem Dik­ta­tor; und der Dik­ta­tor wie­derum reizt die Men­schen, die Revo­lu­tion zu bewir­ken, um ihn zu stür­zen. So wächst das Unheil unab­seh­bar heran.

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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Neuevangelisierung und missionarische Seelsorge

Neuevangelisierung und missionarische Seelsorge - ein ganz wichtiger Beitrag zur missionarischen Seelsorge, den jeder leisten kann, sind Briefe an die Redaktionen von Rundfunk, Fernsehen und Presse. Dadurch wird den Managern der öffentlichen Meinung der Glaube der Kirche zu Gehör gebracht. Sie werden, ob sie wollen oder nicht, mit der Überzeugung des gläubigen Teils der Bevölkerung konfrontiert und müssen dazu Stellung nehmen. Häufig werden solche Briefe unterschlagen, aber nicht immer. Manchmal erscheinen sie, und dann hat man die Freude, dass Zehntausende, ja Hunderttausende von Menschen, diese Briefe, die ein Zeugnis des Glaubens sind, lesen. Sie finden sie unter den Leserbriefen, die die Zeitung in gewissen Abständen veröffentlicht. Missionarische Seelsorge betreibt, wer sich gegen Schmähungen der Kirche und der gläubigen Christen zur Wehr setzt. Soeben haben wir ein Beispiel erlebt, dass Widerstand erfolgreich sein kann. Die Geschäftekette Spar warb bei Shell Tankstellen Käufer mit dem Pla­kat „Kauf ein, wenn Mutti in die Kirche geht“. Gegen diese Werbung haben so viele Christen protestiert, dass der Edeka Konzern die Plakate absetzen ließ.In den Gräbern von Gerasa am See Genesareth hauste zur Zeit Jesu ein Besesse­ner. Er schrie und schlug sich selbst mit den Fäusten. Man legte ihm Ketten an, aber er zerriß die Ketten. Als Jesus in seine Nähe kam, lief er auf ihn zu, warf sich vor ihm nieder und schrie mit lauter Stimme: „Jesus, was habe ich mit dir zu schaffen?“ Jesus heilte den Besesse­nen. Dieser ging hin und verkündete im Gebiet der Zehn Städte, was Jesus Großes an ihm getan hatte. Auch an uns, hat Gott Großes getan. Er hat uns in seine heilige Kirche geführt. Er hat uns aus dem Schlamm der Sünde errettet. Er hat uns vor schweren Krankheiten bewahrt. Er hat uns aus Lagen, die aussichtslos schienen, herausgerissen. Gehen wir hin und künden wir das Lob Gottes!

3MC - 3 Minute Catechism - Zuerst einmal darf ich etwas Brandneues für das aktuelle Jahr des Glaubens vorstellen:

3MC - 3 Minute Catechism - Zuerst einmal darf ich etwas Brandneues für das aktuelle Jahr des Glaubens vorstellen: Über die letzten 14 Monate entstand ein revolutionärer Katechismus für die YouTube-Generation. 72 Folgen handgezeichneter Animationen zu je 3-4 Minuten erklären den Glauben der Kirche. Durch die Aufteilung der Episoden ist die Reihe für ein Alter von 12 bis 120 Jahren geeignet. Einige der Folgen wurden sowohl in Schulen bei 12-17-Jährigen wie auch beim Glaubenskurs für Erwachsene in unserer Pfarrei erfolgreich und mit vielen positiven Rückmeldungen getestet.Die Paketpreise sind wieder gestaffelt und eine Doppel-DVD-Box ist schon ab dem non-profit Sensationspreis von 2,20 Euro erhältlich. Die Auslieferung soll vor Ostern 2013 erfolgen. Bestellschluss: 13. Februar 2013*

... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße

... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl. Gen 1,26-29]. Die Güter der Schöpfung sind für das gesamte Menschengeschlecht bestimmt. Was machen wir daraus? Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung, es gibt immer wieder Projekte die ein wenig helfen, unsere Erde zu erhalten. Wir möchten an dieser Stelle besondere Projekte darstellen.

Der Apostolische Nuntius von Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, hat kürzlich an der Bundesversammlung des Netzwerks katholischer Priester teilgenommen.

Der Apostolische Nuntius von Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, hat kürzlich an der Bundesversammlung des Netzwerks katholischer Priester teilgenommen. Über den Besuch des Nuntius und die Aktivitäten des Priesternetzwerkes sprach Markus Reder mit den Sprechern des Netzwerkes, den Pfarrern Guido Rodheudt, Hendrick Jolie und Uwe Winkel.

Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen?

Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und daß er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, allmächtiger Vater, zu danken und das Werk deiner Gnade zu rühmen. Denn du hast den Menschen als Mann und Frau erschaffen und ihren Bund zum Abbild deiner schöpferischen Liebe erhoben. Die du aus Liebe geschaffen und unter das Gesetz der Liebe gestellt hast, die verbindest du in der Ehe zu heiliger Gemeinschaft und gibst ihnen Anteil an deinem ewigen Leben. So heiligt das Sakrament der Ehe den Bund der Gatten und macht ihn zu einem Zeichen deiner göttlichen Liebe durch unseren Herrn Jesus Christus. Durch ihn preisen dich deine Erlösten und singen mit den Chören der Engel das Lob deiner Herrlichkeit: Heilig, heilig, heilig!...

In einer gemeinsamen Presseerklärung distanzieren sich das Forum Deutscher Katholiken und die evangelische Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis vom Vorhaben einiger Politiker, die für so genannte Eingetragene Lebenspartnerschaften das Ehegattensplitting zuerkennen wollen.

PRESSEERKLÄRUNG -In einer gemeinsamen Presseerklärung distanzieren sich das Forum Deutscher Katholiken und die evangelische Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis vom Vorhaben einiger Politiker, die für so genannte Eingetragene Lebenspartnerschaften das Ehegattensplitting zuerkennen wollen. Schon die Einführung der "Verpartnerung" als Institut sei ein schwerer Fehler gewesen, so die Vorsitzenden Prof. Hubert Gindert (FDK) und Andreas Späth (KSBB). Nun dürfe aber auf einem bereits falschen Weg nicht konsequent weitergegangen werden, der womöglich in der Freigabe der Adoption von Kindern für Homosexuelle endet. Einer angeblichen Ungerechtigkeit bei der Vergabe staatlicher Subventionen könne auch dadurch entgegengetreten werden, dass man diese abschafft und Familien mit Kindern von vornherein entsprechend steuerlich befreit und ihnen nicht erst Geld wegnimmt, um es dann umzuverteilen und damit Gruppen zu fördern und zu bevorzugen, die zum generativen Fortbestand der Gesellschaft nicht beitragen. Forum Deutscher Katholiken und Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis Prof. Dr. Hubert Gindert und Andreas Späth Diese Presseerklärung finden Sie auch unter blog.forum-deutscher-katholiken.de.

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