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Ich glaube

„Das, was die Welt von heute besonders braucht, ist das glaubhafte Zeugnis derer, die, vom Wort des Herrn im Geist und im Herzen erleuchtet, fähig sind, den Geist und das Herz vieler zu öffnen für die Sehnsucht nach Gott und nach dem ewigen Leben, das kein Ende kennt …

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

...der neue Him­mel und die neue Erde

Wenn das Welt­ge­richt abge­hal­ten ist, läßt Gott eine Ver­wand­lung ein­tre­ten, die vom Apo­ka­lyp­ti­ker Johan­nes „der neue Him­mel und die neue Erde“ genannt wird. „Und ich schaute einen neuen Him­mel und eine neue Erde. Der erste Him­mel und die erste Erde sind ver­gan­gen, und das Meer ist nicht mehr.“

Die neue Erde und der neue Him­mel ist die Stätte, in die die voll­endete Mensch­heit ein­zieht, die Mensch­heit als ganze. Die erlöste Mensch­heit soll in dem neuen Him­mel und in der neuen Erde ihren Platz fin­den. Die Mensch­heit ist ja eine Ein­heit. Durch einen Men­schen ist der Tod in die Welt gekom­men und auf alle über­ge­gan­gen. Durch einen Men­schen ist das Leben gekom­men und wie­derum auf alle, die das Wort des Lebens hör­ten, über­ge­gan­gen. Es lebt des­we­gen in den ver­stor­be­nen und in die Selig­keit ein­ge­gan­ge­nen Men­schen ebenso wie in den Engeln, ja sogar in Jesus Chris­tus noch eine gewisse Erwar­tung. Sie hof­fen auf die End­vol­lendung, die erst dann ein­ge­tre­ten sein wird, wenn die Ver­wand­lung von Gott bewirkt sein wird und die Mensch­heit auf der neuen Erde und dem neuen Him­mel ihren Platz, ihren end­gül­ti­gen Platz gefun­den haben wird; als Gemein­schaft wird die Mensch­heit voll­endet.




Dienstag, 24 Oktober 2017 : Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,12.15b.17-19.20b-21.

Brüder! Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten. Doch anders als mit der Übertretung verhält es sich mit der Gnade; sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheimgefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteil geworden. Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus. Wie es also durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen, die Leben gibt. Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden. Das Gesetz aber ist hinzugekommen, damit die Übertretung mächtiger werde; wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden. Wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden. Denn wie die Sünde herrschte und zum Tod führte, so soll auch die Gnade herrschen und durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben führen, durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Dienstag, 24 Oktober 2017 : Psalm 40(39),7-8.9-10.17.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen, Brand- und Sündopfer forderst du nicht. Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt; darum sage ich: Ja, ich komme. In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist. Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude, deine Weisung trag' ich im Herzen. Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde, meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es. Alle, die dich suchen, frohlocken; sie mögen sich freuen in dir. Die dein Heil lieben, sollen immer sagen: Groß ist Gott, der Herr.

Dienstag, 24 Oktober 2017 :


Dienstag, 24 Oktober 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,35-38.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Legt euren Gürtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen! Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft. Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen. Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach - selig sind sie.

Dienstag, 24 Oktober 2017 : Kommentar Isaak der Syrer 

Nächtliches Gebet hat eine große Kraft, eine größere Kraft als die des Gebets, das wir am Tag verrichten. Deshalb haben alle Heiligen immer nachts gebetet, haben gegen körperliche Müdigkeit und die Annehmlichkeit des Schlafes gekämpft und ihre leibliche Natur besiegt. Auch der Prophet sagte: ?Ich bin erschöpft vom Seufzen, jede Nacht benetzen Ströme von Tränen mein Bett? (Ps 6,7), während er vor Gott in leidenschaftlichem Gebet aus tiefstem Herzen aufseufzte. Und auch: ?Um Mitternacht stehe ich auf, um dich zu preisen wegen deiner gerechten Entscheide? (Ps 118,62). Bei jeder ihrer Bitten, denen die Heiligen bei Gott Nachdruck verleihen wollten, wappneten sie sich mit nächtlichem Gebet und erhielten sogleich, worum sie baten. Der Satan selbst fürchtet nichts so sehr wie nächtliches Gebet. Es bringt, auch wenn es von Zerstreuungen begleitet ist, gute Früchte, es sei denn, man bittet um etwas Ungehöriges. Deshalb liefert Satan denen, die nachts wachen, schwere Schlachten, um sie, wenn möglich, von dieser Übung abzubringen, dann vor allem, wenn sie sich als hartnäckig erweisen. Menschen jedoch, die gegen seine gefährlichen Listen einigermaßen gewappnet sind und die Gaben verkostet haben, die Gott in den Nachtwachen schenkt, Menschen, die persönlich die große Hilfe erfahren haben, die Gott ihnen gewährt ? sie verachten den Teufel und seine List völlig.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

„Du sollst an jedem Sonn- und Fei­er­tag eine hei­lige Messe mit Andacht hören!“ So lau­tet das zweite Kir­chen­ge­bot, das wir als Kin­der gelernt haben. Die­ses Gebot ist nach wie vor gül­tig. Du sollst jeden Sonn- und Fei­er­tag – gemeint sind die gebo­te­nen Fei­er­tage – eine hei­lige Messe mit Andacht hören!

Daß der Sonn­tag zu hei­li­gen ist, sagt uns Got­tes Gebot. Wie der Sonn­tag zu hei­li­gen ist, sagt das Kir­chen­ge­bot. Die Sonn- und Fei­er­tags­hei­li­gung hat zu gesche­hen, indem der Christ, indem der katho­li­sche Christ sich an dem betei­ligt, was der größte Schatz sei­ner Kir­che ist, näm­lich dem hei­li­gen Meß­op­fer. Es ist nichts denk­bar, was über den Wert der hei­li­gen Messe gehen könnte auf Erden. Das ist das größte, das schönste und das beglü­ckendste Geschenk, das unser Herr und Hei­land sei­ner Gemeinde, sei­ner Kir­che, uns ver­macht hat.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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