"
Sie sind hier: Startseite

Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Wir müssen uns mit unserer Liturgie dem ewigen Lob Gottes anschließen. „Wir“ – wer ist das? Es handelt sich nicht nur um geweihte Personen..., sondern um das ganze christliche Volk.
Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Ich-glaube.info möchte durch das Evangelium Tag für Tag und mit einigen Grundgedanken zum katholischen Glauben zeigen, Jesus - Christus lebt.Trotz der unterschiedlichen Hintergründe im Glaubensweg, haben wir eines gemeinsam:

Einen Wendepunkt in unseren Leben und eine neue Ausrichtung; die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist und dieser hat unser Leben verändert.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten. Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen.

Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Ich-glaube.info möchte durch das Evangelium Tag für Tag und mit einigen Grundgedanken zum katholischen Glauben zeigen, Jesus - Christus lebt.Trotz der unterschiedlichen Hintergründe im Glaubensweg, haben wir eines gemeinsam:

Einen Wendepunkt in unseren Leben und eine neue Ausrichtung; die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist und dieser hat unser Leben verändert.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten. Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen.

Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
 

Hilf Du mir Herr

Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen

Herr, wenn du willst, kannst du mich gesund machen. So rufe ich in meiner Krankheit zu dir. Du hast die Kranken geheilt, du hast unsere Krankheiten auf dich genommen und unsere Schmerzen getragen. Durch deine Wunden sind wir geheilt.
Ich bitte dich, laß mich gesund werden, und wenn nicht, gib mir die Kraft, mein Kreuz mit dir zu tragen.

Herr, Gott, großes Elend ist über mich gekommen. Meine Sorgen wollen mich erdrücken. Ich weiß nicht ein noch aus. Gott, sei mir gnädig und hilf! Gib Kraft zu tragen, was du mir schickst. Laß die Furcht nicht über mich herrschen; sorge du väterlich für die Meinen.

Barmherziger Gott, vergib mir alles, was ich an dir und den Menschen gesündigt habe. Ich traue deiner Gnade und gebe mein Leben ganz in deine Hand. Mach du mit mir, wie es dir gefällt und wie es gut für mich ist. Ob ich lebe oder sterbe, ich bin bei dir, und du bist bei mir, mein Gott. Herr, ich warte auf dein Heil und auf dein Reich.

Wie lange noch, Herr, vergißt du mich ganz? Wie lange noch verbirgst du dein Gesicht vor mir? Wie lange noch muß ich Schmerzen ertragen in meiner Seele, in meinem Herzen Kummer Tag für Tag? Wie lange noch darf mein Feind über mich triumphieren?

Ich glaube - der Gedanke an den Himmel und der Wunsch, ihn zu erlangen, gibt uns Kraft und Mut, den Wechselfällen dieses Lebens zu begegnen.
  • Die Selbst­be­zeich­nun­gen Jesu

    Die Selbst­be­zeich­nun­gen Jesu

    Wie hat sich Chris­tus selbst ver­stan­den? Als wen hat er sich aus­ge­ge­ben? Die erste Ant­wort lau­tet: Chris­tus hat sich als den Mes­sias, als den Ret­ter, als den Heil­brin­ger, als den Erlö­ser­kö­nig ver­stan­den. Die Zei­ten vor ihm hat­ten auf die­sen Erlö­ser gewar­tet; die Men­schen waren voll Span­nung. Schon als Johan­nes der Täu­fer auf­trat, da frag­ten sich die Mas­sen, ob er viel ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

  • Die Nach­folge Jesu

    Die Nach­folge Jesu

    Als Jesus sein öffent­li­ches Wir­ken begann, ging er als­bald daran, einen Kreis von Jün­gern, Schü­lern um sich zu sam­meln; aus ihnen wählte er spä­ter zwölf aus, damit sie immer bei ihm seien. Die von ihm Beru­fe­nen erblick­ten in sei­nem Ruf den Wil­len Got­tes und ver­nah­men in sei­nem Urteil Got­tes Rich­ter­spruch. Seine Auto­ri­tät war für sie eine abso­lute, der gegen­über es keine Ein ... mehr

Es wurden keine Produkte gefunden, die Ihren Kriterien entsprechen. Wählen Sie andere Filter-Optionen.

Herr Jesus Christus, du bist der Gute Hirt, der uns führt. Schenke deiner Kirche Frieden und Einheit.
Du sollst nicht die Ehe brechen! Das Wort vom Ehebruch ist heute soviel wie aus dem Verkehr gezogen. Es wird kaum mehr in den Mund genommen. Wer es trotzdem tut, der muss mit allerhand Spott, Verkennung und Repressalien rechnen. Dass Ehen gebrochen werden und zerbrechen, das belegen allein die Beziehungsgeschichten, die Tag für Tag in den Medien ausgebreitet werden. Die Leichtigkeit und die Unbedenklichkeit, womit das geschieht, sollten uns nachdenklich und betroffen machen. Die erschreckende Gewissenslosigkeit, mit der man sich darüber hinwegsetzt, vermag nichts an der Bedeutung der Ehe, am Ernst und an der Würde von Beziehungen zu ändern.
Religion und Wahrheit

„Ist es nicht Anmaßung, in Sachen Religion von Wahrheit zu sprechen, gar zu behaupten, in der eigenen Religion die Wahrheit erkannt zu haben, die eine, die zwar Wahrheitserkenntnis bei anderen nicht außer Kraft setzt, aber die versprengten Stücke zur Einheit zusammensammelt? Heute ist es zu einem Slogan von unwiderstehlicher Durchschlagskraft geworden, diejenigen als zugleich einfältig und arrogant abzuweisen, denen man nachsagen darf, sie glaubten, die Wahrheit zu „haben”.

Solche Leute, so scheint es, sind dialogunfähig und letztlich nicht ernst zu nehmen. Die Wahrheit „habe” eben niemand. Wir alle könnten nur immer auf der Suche sein. Aber- so muß man dagegen fragen - was ist das für eine Suche, die nie ankommen darf? Sucht sie wirklich, oder will sie in Wahrheit gar nicht finden, weil es das Gefundene nicht geben darf?”

Was hier der damalige Kardinal Ratzinger in einem Artikel vom 1. März 2003 in der „Tagespost” unter dem Titel: „Die Einzigkeit und Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche” anspricht, deckt sich weitgehend mit der Mentalität heutigen Denkens. Es darf keine verbindliche Aussage, keine Wahrheit geben, die für alle gilt und an der sich alle auszurichten haben. Seit dem so einflußreichen Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) aus Königsberg ist der Agnostizismus zur beherrschenden Philosophie geworden, die inzwischen auch das einfache Volk weitgehend übernommen hat. Der Agnostizismus leugnet, daß es eine objektive Wahrheit gibt.

Sie ist für ihn immer subjektiv, relativ, nicht absolut, da es nach ihm eine sichere Wahrheits- und Gotteserkenntnis nicht gibt. Gegen diese Auffassung hat sich u. a. das I. Vatikanische Konzil ausgesprochen und als Glaubenssatz erklärt: „Gott ist mit dem Lichte der natürlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen (Schöpfung) mit Sicherheit zu erkennen!”

Pater: P. Bernhard Gerstle FSSP
 
Die christ­li­che Reli­gion ist die Ein­heit von Glaube und Sit­ten­ge­setz.

In der christ­li­chen Reli­gion wer­den nicht nur Gott und gött­li­che Dinge geglaubt, son­dern auch gött­li­che Gebote gelehrt und mit Got­tes Kraft beob­ach­tet. Glaube und Sitt­lich­keit gehö­ren im Chris­ten­tum untrenn­bar zusam­men. Der Christ soll leben, was er glaubt. Das cha­rak­te­ris­ti­sche Zei­chen des Katho­li­ken soll sein, nicht daß er vom Glau­ben redet, son­dern daß er den Glau­ben lebt.
Finanzkrise, Klima- und Atomkatastrophe usw. - wer kann da hoffnungsvoll in die Zukunft blicken?

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Was Menschen nicht können Gott kann es. Aber man muss ihn dann auch wählen. Und man muss ihn dann auch machen lassen. Und man muss sich dann von ihm auch sagen lassen, wo wir anpacken müssen und was wir besser unangetastet lassen.

Viele Probleme dieser Welt haben etwas mit einem uralten biblischen Begriff zu tun. Dem Begriff Sünde. Sünde beschreibt die Trennung von Gott, beschreibt die Selbstgerechtigkeit und Selbstherrlichkeit des Menschen.

Ist die derzeitige Weltlage am Ende eine Chance?

Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können.

Denken wir darüber nach ...

In jeder hei­li­gen Messe am Sonn­tag beten wir: „Ich glaube“. „Ich glaube an Gott, den all­mäch­ti­gen Vater. Ich glaube an Jesus Chris­tus, sei­nen ein­ge­bo­re­nen Sohn. Ich glaube an den Hei­li­gen Geist.“

Der Glaube macht den Men­schen zum Chris­ten. Die Chris­ten sind Gläu­bige. Der Glaube bil­det die Gemein­schaft der Kir­che. Die Kir­che ist eine Glau­bens­ge­mein­schaft. Der Glaube ist der Weg zum Him­mel. Das Kon­zil von Tri­ent sagt: „Der Glaube ist der Anfang des mensch­li­chen Hei­les, die Grund­lage und Wur­zel der Recht­fer­ti­gung.“ Und damit befin­det sich das Kon­zil auf bib­li­schem Boden, denn im Hebrä­er­brief heißt es, daß nur wer glaubt, in die Ruhe ein­ge­hen kann.
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

  • Die Sakramente

    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

  • Eucharistiefeier - Hl. Messe

    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

  • Freiheit durch Glauben

    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

1 2 »

Ein Bußgebet in Todesnot

Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! Sei mir gnädig, Herr, ich sieche dahin; heile mich, Herr, denn meine Glieder zerfallen! Meine Seele ist tief verstört. Du aber, Herr, wie lange säumst du noch? Herr, wende dich mir zu und errette mich, in deiner Huld bring mir Hilfe! Denn bei den Toten denkt niemand mehr an dich. Wer wird dich in der Unterwelt noch preisen?

Ich bin erschöpft vom Seufzen, jede Nacht benetzen Ströme von Tränen mein Bett, ich überschwemme mein Lager mit Tränen. Mein Auge ist getrübt vor Kummer,ich bin gealtert wegen all meiner Gegner. Weicht zurück von mir, all ihr Frevler; denn der Herr hat mein lautes Weinen gehört. Gehört hat der Herr mein Flehen, der Herr nimmt mein Beten an.

In Schmach und Verstörung geraten all meine Feinde, sie müssen weichen und gehen plötzlich zugrunde.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)