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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Jesus ruft zur Umkehr auf. Dieser Ruf ist ein wesentlicher Teil der Verkündigung des Gottesreiches: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!" (Mk 1,15).
Man redet heute viel davon, dass die Kirche sich modernisieren müsse. Strukturen müssten geändert und neue Formen gefunden werden. Die Kirche müsse sich besser darstellen und verkaufen.

Das mag richtig sein. - Doch manchmal scheint mir, dass man den zweiten Schritt vor dem ersten machen möchte. Es gibt in der Tat ein Problemstau in unserer Kirche.

In vielen Bereichen besteht Handlungsbedarf. Doch der erste Schritt am Beginn der Kirchengeschichte war das Gebet, das Sich öffnen auf Gott hin. Ich glaube, dass darum auch der zweite Schritt so gut gelungen ist. Voll Eifer, tapfer und unerschrocken sind sie hinausgegangen in alle Welt, haben keine Mühen gescheut, haben viele Strapazen auf sich genommen, haben Kopf und Kragen riskiert für die Sache Jesu. Und nicht wenige haben ihr Blut vergossen als Zeugen des Glaubens.

Ja wir wünschen uns die Kraft der jungen Kirche, ihren Mut, ihre Hoffnung, die Aufbruchsstimmung von damals, die Glaubensoffensive der ersten Christen, ihre Begeisterung und den missionarischen Schwung. Wir wünschen uns eine neue, mitreißende Verkündigung des Evangeliums, eine tiefgreifende, am Glauben orientierte, spirituelle Erneuerung in unserer katholischen Kirche. Alle anderen Fragen sind belanglos und führen nicht zum Ziel.

Vergessen wir dabei nicht: Damals gingen Tage des Gebetes voraus, Tage der Sammlung und Stille, des Wartens, des Sich Öffnens für den verheißenen Hl. Geist. Wir können von damals lernen: Erstwichtig ist das Gebet. Es hat Vorrang. Dem Gebet, dem Gottesdienst sollen wir nichts vorziehen.

Gott kann nur dann durch uns in die Welt hinein wirken, wenn wir uns seinem Geist öffnen. Und das geschieht vor allem im Gebet und im Kennenlernen der "Heiligen Schrift" .

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Hören wir auf die Stimme des Petrusnachfolger .. "Jesus zu verkünden, ist die Hauptaufgabe der Kirche"

An Jesus zu glauben, heißt ihm täglich nachzufolgen, auch in den einfachen Tätigkeiten, aus denen unser Tag besteht. Daran hat Papst Benedikt XVI. beim mittäglichen Regina Coeli-Gebet erinnert.

Liebe Freunde, Jesus Christus zu verkünden, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, ist die hauptsächliche Aufgabe der Kirche, sagte der Papst Benedikt XVI.

Im Evangelium antwortet der Herr auf das Unwissen und die Richtungslosigkeit der Jünger mit der Zusicherung: Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll.
 
Machet gerade seine Pfade. Das heißt: Rich­tet euer Leben aus auf Gott. Macht keine Umwege und keine Abwege und schon gar keine Irr­wege, son­dern geht einen gera­den Weg zu Gott, zu eurem Ziel.
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    Wir spre­chen von der Oster­freude, und diese Oster­freude drückt sich aus in den vie­len Rufen des Alle­luja, mit denen das Oster­fest reich bestückt ist. Wel­ches ist denn der Grund für die Oster­freude? Warum freuen wir uns an Ostern? Es sind zwei Gründe, die diese Freude her­vor­trei­ben. Der erste betrifft Chris­tus, der zweite geht uns an. Wir freuen uns ers­tens, weil Chris­tus den Sieg err ... mehr

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    Das war ein gewal­ti­ger Umschwung in den letz­ten Tagen, von den Trau­er­met­ten ange­fan­gen bis zur Auf­er­ste­hung des Herrn. Es ist, als ob es ein Traum gewe­sen wäre. Ges­tern noch der Gott­mensch, hin­ge­mor­det in Schmach und Schande, die Sonne der Mensch­heit unter­ge­gan­gen, das Licht erlo­schen, Nacht über der schuld­be­la­de­nen Erde. mehr

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    Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

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    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

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Nehmen wir Gott, unseren Herrn, in uns auf! Er ist der wahre Arzt, der allein fähig ist, zu uns zu kommen und unsere Seele zu heilen, er, der für uns so viel Mühsal auf sich genommen hat.
Du sollst nicht stehlen! Wenn wir an diese Aufforderung denken, meinen wir, dieses trifft für uns nicht zu, da dieses Thema für mich tabu ist. Aber diese Aufforderung hat einen gewissen Hintergrund, der auch oft immer wieder in der Bibel zu finden ist. So ist bei einer gewissen Selbstkontrolle festzustellen, dass wir auf einen gewissen Grundnenner stoßen: „kapitalistisch – sozialistisch“ So könnten wir in diesem Zusammenhang eventuell auf verschiedene Fragen stoßen: Woher nehme ich das Recht, zu sagen, das gehört mir? Wir denken nach über den Weg, auf den wir etwas erworben haben. Das geht auf das Konto der näheren Umstände, der Verhältnisse, der Bedingungen, die es mir ermöglichen. Eine ganze Reihe von Faktoren muss zusammenspielen, damit etwas mir gehören kann. Die Menschen der Bibel dachten in diesem Fall anders. Für sie gehörte die Erde dem Herrn, war Gott der Eigentümer des Landes. Sie hatten alles von Gott her, nicht von Menschen Gnaden. Sind wir nicht alle Schuldner, die alles anderen verdanken?
Hin­ab­ge­stie­gen in das Reich des Todes

„Der Sinn des Lei­dens Jesu ist die Auf­er­ste­hung. Nach sei­ner Auf­er­ste­hung stirbt er für­der­hin nicht mehr, und der Tod herrscht nicht mehr über ihn.“ So hat ein­mal Orige­nes, einer der frü­hes­ten Kir­chen­schrift­stel­ler, in einem sei­ner Werke geschrie­ben. Jesus war das Leben in Fülle und in Per­son. In ihm ist das Leben auf Erden erschie­nen. Der Tod hatte kei­nen Anteil an ihm.

Den­noch ist er in den Tod hin­ein­ge­gan­gen. Der Tod ver­lor dadurch nichts von sei­ner Furcht­bar­keit, daß er das Leben war. Im Gegen­teil, weil er vom Wesen her leben­dig war, weil er nicht zu den Tod­ver­fal­le­nen gehörte, weil der Tod nicht schon in ihm saß und seine Lebens­kraft auf­zehrte, des­we­gen konnte er den Tod in einer ganz ande­ren Weise aus­kos­ten als wir Tod­ver­fal­le­nen.

Aber er konnte nicht im Tode blei­ben. Der Tod konnte ihn nicht fest­hal­ten. Er ging in den Tod hin­ein, um durch ihn hin­durch­zu­ge­hen. Er nahm den Tod auf sich, um ihn zu ent­mäch­ti­gen. Der Sieg über den Tod kam zum Aus­druck in sei­ner Auf­er­ste­hung. Da trat aus ihm her­aus, was immer in ihm war, näm­lich daß er das Leben war, daß er Macht hatte, das Leben hin­zu­ge­ben und das Leben wie­der zu neh­men.
Die Pro­phe­ten haben immer, wenn sie gött­li­che Auf­träge aus­rich­te­ten, eine bestimmte For­mel in Anspruch genom­men. Sie sag­ten: „Also spricht der Herr.“ Natür­lich durch sie. „Also spricht der Herr.“ Im Munde Jesu fin­det sich diese For­mel nicht ein ein­zi­ges Mal. Er ist nicht ein Pro­phet wie andere, son­dern er ist Got­tes Sohn, der aus eige­ner Voll­macht das Gesetz des Got­tes­rei­ches ver­kün­det. Des­we­gen heißt es in der Berg­pre­digt: „Den Alten ist gesagt wor­den...“, und er fügt hinzu: „Ich aber sage euch.“ Er ist Gesetz­ge­ber im Rei­che Got­tes. Seine Macht ist nicht bloß Voll­macht, seine Macht ist All­macht.
Mit Maria Gott loben! Was wir dafür brauchen, ist nicht viel: nur Vertrauen, wirkliches Vertrauen! Gott hatte offenbar da mehr Vertrauen in Maria als so mancher Christ heute. Maria ist Jesu Mutter, weil Gott es so wollte, und weil er gerade sie ausgesucht und gefragt hat.

Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt.

Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt. Das auserwählte Volk des Alten Bundes war Träger der Verheißung, die Jahwe Abraham, seinem Stammvater, feierlich und unwiderruflich gegeben hatte.

An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen


Es kommt eben darauf an, sich wirklich an Maria auszurichten, an ihr zu orientieren auf dem Weg zu Gott. Maria, die Mutter,ist besorgt um uns. Sie sieht die schlimme Lage der Welt, die Gottferne und die zunehmende Menschenverachtung. Wenn wir Maria im Gebet um Hilfe für uns und alle bitten, dann heißt das: wir wollen ihr gestatten, dass sie uns an der Hand nimmt und zu Gott führt.

Denken wir darüber nach ...

Neuevangelisierung und missionarische Seelsorge - ein ganz wichtiger Beitrag zur missionarischen Seelsorge, den jeder leisten kann, sind Briefe an die Redaktionen von Rundfunk, Fernsehen und Presse. Dadurch wird den Managern der öffentlichen Meinung der Glaube der Kirche zu Gehör gebracht. Sie werden, ob sie wollen oder nicht, mit der Überzeugung des gläubigen Teils der Bevölkerung konfrontiert und müssen dazu Stellung nehmen. Häufig werden solche Briefe unterschlagen, aber nicht immer.

Manchmal erscheinen sie, und dann hat man die Freude, dass Zehntausende, ja Hunderttausende von Menschen, diese Briefe, die ein Zeugnis des Glaubens sind, lesen. Sie finden sie unter den Leserbriefen, die die Zeitung in gewissen Abständen veröffentlicht. Missionarische Seelsorge betreibt, wer sich gegen Schmähungen der Kirche und der gläubigen Christen zur Wehr setzt. Soeben haben wir ein Beispiel erlebt, dass Widerstand erfolgreich sein kann. Die Geschäftekette Spar warb bei Shell Tankstellen Käufer mit dem Plakat „Kauf ein, wenn Mutti in die Kirche geht“. Gegen diese Werbung haben so viele Christen protestiert, dass der Edeka Konzern die Plakate absetzen ließ.

In den Gräbern von Gerasa am See Genesareth hauste zur Zeit Jesu ein Besesse­ner. Er schrie und schlug sich selbst mit den Fäusten. Man legte ihm Ketten an, aber er zerriß die Ketten. Als Jesus in seine Nähe kam, lief er auf ihn zu, warf sich vor ihm nieder und schrie mit lauter Stimme: „Jesus, was habe ich mit dir zu schaffen?“ Jesus heilte den Besesse­nen. Dieser ging hin und verkündete im Gebiet der Zehn Städte, was Jesus Großes an ihm getan hatte. Auch an uns, hat Gott Großes getan. Er hat uns in seine heilige Kirche geführt. Er hat uns aus dem Schlamm der Sünde errettet. Er hat uns vor schweren Krankheiten bewahrt. Er hat uns aus Lagen, die aussichtslos schienen, herausgerissen. Gehen wir hin und künden wir das Lob Gottes!
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

  • Die Sakramente

    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

  • Eucharistiefeier - Hl. Messe

    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

  • Freiheit durch Glauben

    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Die Gemeinschaft mit Gott

Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen? Dringen Frevler auf mich ein, um mich zu verschlingen, meine Bedränger und Feinde, sie müssen straucheln und fallen.

Mag ein Heer mich belagern: Mein Herz wird nicht verzagen.Mag Krieg gegen mich toben: Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich: Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens, die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel. Denn er birgt mich in seinem Haus am Tag des Unheils; er beschirmt mich im Schutz seines Zeltes, er hebt mich auf einen Felsen empor.

Nun kann ich mein Haupt erheben über die Feinde, die mich umringen. Ich will Opfer darbringen in seinem Zelt, Opfer mit Jubel;dem Herrn will ich singen und spielen.

Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen; sei mir gnädig und erhöre mich!
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)

Kleiner Wegweiser durch den Kirchenraum