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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!”

Er sagte nicht: „Ich bin ein möglicher Weg...”, sondern: „Ich bin der Weg...” Es hat nichts mit Arroganz zu tun, wenn wir davon überzeugt sind, daß das Christentum die einzig wahre Religion und darüber hinaus die katholische Kirche der „mystische Leib Chrsti” ist.
Halte fest, was du hast!

Wie könen wir Gott erken­nen: Das natür­li­che Licht der Ver­nunft und die Offen­ba­rung Got­tes. Die Offen­ba­rung Got­tes hat ange­ho­ben im Alten Bunde und ist voll­endet wor­den in Chris­tus Jesus. Oft­mals und auf vie­ler­lei Weise hat Gott zu den Vätern gespro­chen durch die Pro­phe­ten. Zuletzt sprach er durch sei­nen Sohn. Das Chris­ten­tum ist eine Offen­ba­rungs­re­li­gion. Es ist die ein­zige Offen­ba­rungs­re­li­gion. Das in ihr gespro­chene, geschicht­li­che Wort Got­tes muss bewahrt und wei­ter­ge­tra­gen wer­den, denn es ist für die gesamte Mensch­heit aller Zei­ten bestimmt.

Es muss also allen Men­schen zugäng­lich gemacht wer­den, „denn Gott will, dass alle Men­schen zur Wahr­heit kom­men und die Selig­keit fin­den“, schreibt Pau­lus im ers­ten Brief an Timo­theus. Die Wahr­heit aber ist Chris­tus Jesus. Also muss er den Men­schen ver­kün­det wer­den. Damit das Evan­ge­lium von Chris­tus fort­dauere, hat Chris­tus den Auf­trag gege­ben, die Wahr­heit, die er gebracht hat, den Men­schen zu ver­mit­teln. „Gehet hin und machet alle Völ­ker zu Jün­gern und leh­ret sie alles hal­ten, was ich euch gesagt habe.“ Dem Wil­len des Herrn gehor­sam, haben die Apos­tel seine Leh­ren wei­ter­ge­ge­ben, auf zwei Wei­sen. Die Offen­ba­rung ist eine, aber die Zugangs­wei­sen zu ihr sind zwei, näm­lich die Schrift und die Über­lie­fe­rung. Apos­tel und apos­to­li­sche Män­ner haben das auf­ge­zeich­net, was Chris­tus zu unse­rem Heil gesagt und getan hat.

Die Apos­tel und ihre Nach­fol­ger haben aber auch münd­lich das Evan­ge­lium wei­ter­ge­tra­gen. Die münd­li­che Ver­kün­di­gung stand sogar vor der schrift­li­chen. Die schrift­li­che Tra­di­tion ist ja der Nie­der­schlag der münd­li­chen Ver­kün­di­gung. Mar­kus hat die Ver­kün­di­gung des Petrus auf­ge­zeich­net, wie wir wis­sen. Diese leben­dige Wei­ter­gabe der Heils­bot­schaft geschieht durch die Über­lie­fe­rung. Das ist ein zen­tra­ler Begriff im katho­li­schen Lehr­ge­bäude. Über­lie­fe­rung im kirch­li­chen Ver­ständ­nis besagt die Bin­dung des Men­schen an die ein­ma­lige Chris­tus­ge­schichte, die durch den Hei­li­gen Geist in der Kir­che gegen­wär­tig ist und in der Ver­kün­di­gung aus­ge­legt wird.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Welch große Weisheit, 8000 Jahre vor Christus waren die Probleme, dieselben Probleme wie sie heute in dieser Welt noch sind.

Hört dieses Wort, die ihr die Armen verfolgt und die Gebeugten im Land unterdrückt! Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei,dass wir Getreide verkaufen,und der Sabbat,dass wir den Kornspeicher öffnen können?

Wir wollen das Hohlmaß kleiner und das Silbergewicht größer machen, wir fälschen die Waage zum Betrug, um für Geld die Geringen zu kaufen und den Armen wegen eines Paars Sandalen. Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld. Beim Stolz Jakobs hat der Herr geschworen: Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen.

Welch große Weisheit, 8000 Jahre vor Christus waren die Probleme, dieselben Probleme, wie sie heute in dieser Welt noch sind. Die heilige Schrift als unendliche Quelle der Weisheit und des Handelns auch für unserer Zeit.

Die Armut ist keine Tugend und der Reichtum kein Laster. Aber die Sucht, reicher und noch reicher zu werden, schafft nicht nur soziale Konflikte; sie verdirbt den Menschen. Ein solcher Mensch kann sich nicht mehr zwischen Gott und dem „Mammon“ entscheiden; er hat seine Entscheidung längst getroffen.
 
Ich glaube - Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch...
  • Ehre sei Gott und Friede auf Erden

    Ehre sei Gott und Friede auf Erden

    „Viel­fach und viel­fäl­tig hat Gott einst zu unse­ren Vätern durch die Pro­phe­ten gere­det. Zuletzt aber hat er zu uns gespro­chen durch sei­nen Sohn, den er zum Erben des Welt­alls gemacht, durch den er das Welt­all geschaf­fen hat.“ Die­ser inhalts­schwere Satz ist der Anfang der Lesung der heu­ti­gen hei­li­gen Messe. In die­sem Satz wird eine deut­li­che Zäsur gemacht zwi­schen allem, was vo ... mehr

  • Die Offenbarung Got­tes in Jesus Christus

    Die Offenbarung Got­tes in Jesus Christus

    Der Weg zu Gott führt auf zwei Bah­nen, näm­lich durch das natür­li­che Erken­nen und durch den Glau­ben. Es gibt eine dop­pelte Quelle und einen dop­pel­ten Gegen­stand, wenn wir von Gott und den gött­li­chen Din­gen spre­chen. Eine dop­pelte Quelle, näm­lich ein­mal das auf sich selbst gestellte Den­ken, die natür­li­che Ver­nunft, und der Glaube, der eine von Gott ver­mit­telte Erkennt­nis, ein ... mehr

  • Über Chris­tus als den Offen­ba­rer Got­tes ..

    Über Chris­tus als den Offen­ba­rer Got­tes ..

    Über Chris tus als den Offen ba rer Got tes. Noch ein mal wol len wir heute die Frage stel len: Was dünkt euch von Chris tus? Wer den Sie bitte nicht unge dul dig und ihrer über drüs sig, Heute wol­len wir die Ant­wort geben: Chris­tus ist der Offen­ba­rer Got­tes. In sei­nem Leben und Wir­ken hat zwei­fel­los das Kreu­zes­op­fer den ers­ten Rang. Aber Chris­tus ist eben nicht nur der Pries­ter, ... mehr

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am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl. Gen 1,26-29]. Die Güter der Schöpfung sind für das gesamte Menschengeschlecht bestimmt. Was machen wir daraus?
Chris­tus hat durch seine stell­ver­tre­tende Genug­tu­ung die Men­schen los­ge­kauft und ver­söhnt.

Er ist gestor­ben und auf­er­weckt wor­den nicht nur für die Prä­des­ti­nier­ten, die also Gott von vor­ne­her­ein für den Him­mel bestimmt hatte. Er ist gestor­ben und auf­er­weckt wor­den auch nicht bloß für die Gläu­bi­gen. Er ist gestor­ben und auf­er­weckt wor­den für alle Men­schen. In der Hei­li­gen Schrift und in den Äuße­run­gen der Kon­zi­lien wird immer wie­der gesagt: Er starb für alle. Er hat sein Leben hin­ge­ge­ben als Löse­preis für alle.

Aber da ist eine wich­tige Unter­schei­dung zu machen. Mit der Erlö­sung ist es nicht wie mit einem natur­haf­ten Gesche­hen. Dem kann sich nie­mand ent­zie­hen. Wenn ein Vul­kan aus­bricht, dann bricht er eben aus und kommt über alle. So ist es nicht mit der Erlö­sung. Die Erlö­sung gewinnt man nur, wenn man erlöst sein will. Und des­we­gen hat die Theo­lo­gie eine ganz wich­tige Unter­schei­dung ange­bracht. Sie heißt: „Die stell­ver­tre­tende Genug­tu­ung Christi ist aus­rei­chend für alle, aber sie ist nicht wirk­sam für alle.“ Die gesamte Mensch­heit ist objek­tiv erlöst. Sie ist also fähig, sich die Erlö­sung Christi anzu­eig­nen. Aber nicht jeder eig­net sie sich an. Um sich die Erlö­sung anzu­eig­nen, braucht es den Glau­ben, braucht es die Erfül­lung der Gebote, und wer das nicht tut, wer absicht­lich nicht glaubt und die Gebote nicht erfüllt, der ist der Erlö­sung nicht teil­haf­tig.
Mit Maria Gott loben! Was wir dafür brauchen, ist nicht viel: nur Vertrauen, wirkliches Vertrauen! Gott hatte offenbar da mehr Vertrauen in Maria als so mancher Christ heute. Maria ist Jesu Mutter, weil Gott es so wollte, und weil er gerade sie ausgesucht und gefragt hat.

Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt.

Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt. Das auserwählte Volk des Alten Bundes war Träger der Verheißung, die Jahwe Abraham, seinem Stammvater, feierlich und unwiderruflich gegeben hatte.

An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen


Es kommt eben darauf an, sich wirklich an Maria auszurichten, an ihr zu orientieren auf dem Weg zu Gott. Maria, die Mutter,ist besorgt um uns. Sie sieht die schlimme Lage der Welt, die Gottferne und die zunehmende Menschenverachtung. Wenn wir Maria im Gebet um Hilfe für uns und alle bitten, dann heißt das: wir wollen ihr gestatten, dass sie uns an der Hand nimmt und zu Gott führt.
Die katho­li­sche Kir­che ist nicht ein Pro­dukt von Menschen. Die katho­li­sche Kir­che ist die fort­le­bende Gemein­schaft der Apos­tel. Sie ist die apos­to­li­sche Kir­che. Sie bekennt Jesus als den Got­tes­sohn wie die Apos­tel. Sie bekennt sein hei­li­ges Leben, sein qual­vol­les Ster­ben, seine glor­rei­che Auf­er­ste­hung und seine Him­mel­fahrt. Die katho­li­sche Kir­che läßt nicht daran rüt­teln, und wenn sich noch so viele von ihr abwen­den.

Das ist der Unter­schied zwi­schen einer Kir­che, die der Hei­lige Geist in alle Wahr­heit ein­führt, und einer Gemein­schaft, die es den Men­schen recht machen will.
Hören wir auf die Stimme des Petrusnachfolger .. Papst Benedikt XVI. "Jesus zu verkünden, ist die Hauptaufgabe der Kirche"

An Jesus zu glauben, heißt ihm täglich nachzufolgen, auch in den einfachen Tätigkeiten, aus denen unser Tag besteht. Daran hat Papst Benedikt XVI. beim mittäglichen Regina Coeli-Gebet erinnert.

Liebe Freunde, Jesus Christus zu verkünden, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, ist die hauptsächliche Aufgabe der Kirche, sagte der Papst Benedikt XVI.

Im Evangelium antwortet der Herr auf das Unwissen und die Richtungslosigkeit der Jünger mit der Zusicherung: Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll.

Denken wir darüber nach ...

Der Priester im 21. Jahrhundert? Da die Eucharistie Höhepunkt und Quelle des kirchlichen Lebens insgesamt ist, muss auch der priesterliche Dienst vor allem von der Eucharistie her begriffen werden. Christus, der wahre Priester, hat durch sein Kreuzesopfer die Erlösung ein für allemal bewirkt, so dass dem nichts hinzugefügt werden kann.

Dieses Opfer ist aber offen dafür, dass die Gläubigen darin eingehen, daran mitwirken und letztlich sich selbst als lebendiges und heiliges Opfer" Gott darbringen

Frage: Ist dies auch im 21 Jahrhundert noch gültig? Die Antwort lautet JA.
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

  • Die Sakramente

    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

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    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

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    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Die beiden Wege

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt, nicht auf dem Weg der Sünder geht, nicht im Kreis der Spötter sitzt, sondern Freude hat an der Weisung des Herrn, über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht. Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Blätter nicht welken. Alles, was er tut, wird ihm gut gelingen.

Nicht so die Frevler: Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.Darum werden die Frevler im Gericht nicht bestehen noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten, der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)