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Ich glaube ....

Wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden. Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hatt, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet, unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

« Als die geistige Repräsentanz dieser nachchristlichen Menschenverachtung, der Verdrängung der »frohen Botschaft Jesus Christus« durch die moralische Wahlfreiheit des Menschen, läst sich die aktuellen Entwicklung unserer gottlosen Welt schon heute erkennen. Der Egoismus als Triebfeder in fast allen Lebensbereichen.

Durch die vergangene Entwicklung besonders in Deutschland, hat dieses göttliche Prinzip seine „innere Ordnung" verloren, wodurch es zu einer Art „Erkrankung" unseres „gesellschaftlichen Organismus" gekommen ist, die wir heute überall antreffen.


Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können.
Selbst­ver­ständ­lich kann man und soll man im stil­len Käm­mer­lein beten. Das ist not­wen­dig, ja unent­behr­lich. Aber auch die Gemein­schaft muß vor Gott ste­hen, und des­we­gen ist der öffent­li­che und gemein­same Got­tes­dienst unent­behr­lich. Wenn wir nur in Eisam­keit für uns beten, dann ver­küm­mert unser reli­giö­ses Leben, weil wir uns immer auf unsere Lieb­lings­ge­dan­ken zurück­zie­hen. Wenn wir dage­gen in der Gemein­schaft den Got­tes­dienst üben, dann wer­den wir befruch­tet durch die Fülle der Ereig­nisse, die das Kir­chen­jahr uns bie­tet, durch die gemein­sam gesun­ge­nen Lie­der und durch die fest­lie­gen­den Gebete, durch den Kranz der Feste des Kir­chen­jah­res. Das wei­tet unsere Seele.
„Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat“

Kommentar zum Thema : Die Heilige Dreifaltigkeit I, 37-38
Hl. Hilarius (um 315-367), Bischof von Poitiers und Kirchenlehrer

„Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat“

An dir ist es, unser Gebet zu erhören, unsere Suche zu einem guten Ende zu führen, die Tür, an die wir klopfen, zu öffnen (Lk 11, 9). Denn du siehst uns von Matur aus gelähmt von einer – ich weiß nicht welcher – geistigen Trägheit; die Schwachheit unseres Geistes... hindert uns daran, deine Geheimnisse zu ergründen... Und so sieht unsere Erwartung aus: du ermutigst die Anfänge dieses Angst machenden Unterfanges, du machst fest unsere Schritte und rufst uns auf, mitzuwirken an dem Geist, der deine Propheten und Apostel geleitet hat. So verstehen wir ihre Worte allein in dem Sinn, den sie beabsichtigen...

Wir bestätigen in der Tat, was sie in ihren heiligen Lehren verkündet haben: du, der ewige Gott, bist der Vater des ewigen Gottes, des einzigen Sohnes. Du bist der Einzige, der nicht geboren worden ist, und Jesus Christus, unser Herr, ist der Einzige, der durch eine ewige Geburt aus dir geboren wird, ohne sich jedoch von dir soweit zu unterscheiden, dass man von der Tatsächlichkeit zweier Götter sprechen könnte. Ja, wir müssen verkünden, dass er von dir, dem einen Gott gezeugt wird; wir müssen es bekennen: er ist kein anderer als der wahre Gott, geboren aus dir, dem wahren Gott und Vater.

So gewähre es uns, dass wir den Worten ihren wahren Sinn geben, erleuchte unseren Geist... und gründe unseren Glauben in der Wahrheit. Gewähre es uns, das zu sagen, was wir glauben...: nämlich dass du ein einziger Gott -Vater bist, und dass es einen einzigen Herrn Jesus Christus gibt. Schenke es uns, dass wir dich feiern..., dich verehren, dich, den einen, aber nicht einsamen Gott. Gewähre es uns, dass wir ihn verkünden, ihn, den wahren Gott.
Jesus, du Freund der Menschen, du hast dein Heilswerk in unsere schwachen Hände gelegt. Hilf uns, diese Sendung zu erfüllen.
Wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden. Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hatt, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet, unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

« Als die geistige Repräsentanz dieser nachchristlichen Menschenverachtung, der Verdrängung der »frohen Botschaft Jesus Christus« durch die moralische Wahlfreiheit des Menschen, läst sich die aktuellen Entwicklung unserer gottlosen Welt schon heute erkennen. Der Egoismus als Triebfeder in fast allen Lebensbereichen.

Durch die vergangene Entwicklung besonders in Deutschland, hat dieses göttliche Prinzip seine „innere Ordnung" verloren, wodurch es zu einer Art „Erkrankung" unseres „gesellschaftlichen Organismus" gekommen ist, die wir heute überall antreffen.


Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können.
 



Ich-glaube.info möchte durch das Evangelium Tag für Tag und die Lebensgeschichten von Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, sozialer und beruflicher Hintergründe zeigen, Christus lebt.
Trotz der unterschiedlichen Hintergründe haben wir eines gemeinsam:

Einen Wendepunkt und eine neue Ausrichtung; die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist, dieser hat unser Leben verändert.
 
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)