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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!”

Er sagte nicht: „Ich bin ein möglicher Weg...”, sondern: „Ich bin der Weg...” Es hat nichts mit Arroganz zu tun, wenn wir davon überzeugt sind, daß das Christentum die einzig wahre Religion und darüber hinaus die katholische Kirche der „mystische Leib Chrsti” ist.
Ich glaube, Jesus hat uns auch durch sein Wort erlöst

Jesus hat uns auch durch sein Wort erlöst.. Sein Wort ist ein erlö­sen­des Wort. Und zwar an ers­ter Stelle, weil er uns Gott in sei­nem wah­ren Wesen vor­ge­stellt hat. Mit Gott macht man keine Geschäfte, Gott dient man selbst­los ohne Rück­sicht auf Ver­gel­tung. Und: Gott ist unser Vater, Vater in einem unbe­greif­lich erha­be­nen Sinne, der über jede irdi­sche Vater­schaft hin­aus­geht. Heute wol­len wir diese Über­le­gun­gen fort­set­zen und hören, was Jesus uns über den Men­schen zu sagen hat. Er hat eine Bot­schaft über Gott, aber hat er auch eine Bot­schaft über die Men­schen? Jesus hat eine sol­che Bot­schaft. Er hat uns das Geheim­nis des Men­schen geof­fen­bart. Was der Mensch ist, lässt sich in einer letzt­gül­ti­gen Weise nur sagen, wenn man bedenkt, was er vor Gott ist. Gott ist der Schöp­fer; er hat den Men­schen geschaf­fen. Seine Her­kunft von Gott bestimmt auch die Gegen­wart vor Gott. Sie erweist das Dasein des Men­schen als ein von Gott kom­men­des und hier­von zutiefst durch­form­tes Dasein. Was der Mensch ist, sagt die Offen­ba­rung, indem sie erzählt, wie Gott den Men­schen geschaf­fen und was er mit ihm gewirkt hat. Man könnte die christ­li­che Lehre vom Men­schen in fünf Sät­zen zusam­men­fas­sen:

1. Der Mensch ist ein Geschöpf.
2. Der Mensch ist eine Per­son.
3. Der Mensch ist ein geschicht­li­ches Wesen.
4. Der Mensch ist ein reli­giös-sitt­li­ches Wesen.
5. Der Mensch ist ein Wesen mit über­na­tür­li­cher Part­ner­schaft in abso­lu­ter Nähe zu Gott.

Im Psalm 8 fragt der Beter Gott: „Was ist der Mensch, dass du sei­ner gedenkst?“ Und er gibt sich die Ant­wort: „Du hast ihn nur wenig unter die Engel gestellt, mit Glanz und Herr­lich­keit hast du ihn gekrönt.“ Das alles wusste Jesus. Er hat es in der Bibel des Alten Tes­ta­men­tes gele­sen. Er traf nun in sei­nem ver­bor­ge­nen und in sei­nem öffent­li­chen Leben mit Men­schen zusam­men. Wie hat er sich zu ihnen gestellt? Jesus hat die Men­schen nicht idea­li­siert oder roman­tisch ver­klärt, er hat sie gese­hen, wie sie sind. Er wusste also um die Gefähr­dung, um die Ver­such­lich­keit, um die Ver­schlos­sen­heit gegen­über Gott, die den Men­schen anhaf­tet. „Das ist das Gericht“, sagt er bei Johan­nes, „dass das Licht in die Welt gekom­men ist, und die Men­schen die Fins­ter­nis mehr lieb­ten als das Licht, denn ihre Werke waren böse.“ Jesus erlebte an sei­nen Jün­gern, wie lang­sam und schwer­fäl­lig sie waren im Begrei­fen sei­ner Sen­dung.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Der drei­ei­nige Gott in Schrift und Tra­di­tion und im Leben der Kir­che

Die Drei­fal­tig­keit Got­tes ist in der Hei­li­gen Schrift und in der Über­lie­fe­rung ein­deu­tig aus­ge­spro­chen. Der Gedanke der Drei­fal­tig­keit wird im Neuen Tes­ta­ment weni­ger lehr­haft und for­mel­haft vor­ge­tra­gen, als viel­mehr: er trägt das Fun­da­ment des gan­zen Heils und durch­dringt alles. In der Taufe hat Gott den Sohn durch den Geist geof­fen­bart. Als Jesus sich von Johan­nes tau­fen ließ, sah er den Him­mel sich öff­nen und den Geist wie ein Taube auf ihn her­ab­schwe­ben. Und eine Stimme kam vom Him­mel: „Du bist mein gelieb­ter Sohn; an dir habe ich mein Wohl­ge­fal­len.“ Hier sind sie alle drei bei­sam­men: Der Spre­chende ist der Vater, Jesus ist der Sohn Got­tes, und zwar der ein­zige und darum der wahre und eigent­li­che Sohn Got­tes, denn der „geliebte Sohn“ bedeu­tet in der Spra­che der Bibel der ein­zige Sohn. Der Hei­lige Geist erscheint unter einem Sym­bol als selb­stän­di­ges per­sön­li­ches Wesen neben dem Vater und dem Sohn.

Die Drei­fal­tig­keit wurde ebenso deut­lich aus­ge­spro­chen im Tauf­be­fehl des Herrn, als er den Jün­gern sagte: „Gehet hin, leh­ret alle Völ­ker und macht sie zu mei­nen Schü­lern und tau­fet sie auf den Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes.“ Das dop­pelte „und“ (und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes), sowie die Wie­der­ho­lung des Arti­kels (des Soh­nes, des Hei­li­gen Geis­tes) zwingt uns, Vater, Sohn und Geist als real unter­schie­dene Per­so­nen zu fas­sen und ver­bie­tet zugleich Unter­ord­nung der zwei­ten und der drit­ten Per­son unter die erste. Dass aber die Taufe in einer Kraft und Auto­ri­tät – in einer Kraft und Auto­ri­tät! auf den Namen (Sin­gu­lar) – der drei Per­so­nen gespen­det wird, spricht die Ein­heit der Natur aus. Neben die­sen bei­den Gege­ben­hei­ten haben wir in den Schrif­ten des Neuen Tes­ta­men­tes zahl­lose Anspie­lun­gen auf den tri­ni­ta­ri­schen Gott, die so genann­ten tri­ni­ta­ri­schen Segen­for­meln. Sie ent­hal­ten zwar nicht eine aus­ge­ar­bei­tete Tri­ni­täts­theo­lo­gie, aber sie zei­gen die Bezie­hun­gen zwi­schen Vater, Sohn und Hei­li­gem Geist auf. Am Ende sei­nes 2. Brie­fes an die Gemeinde von Korinth schreibt Pau­lus: „Die Gnade unse­res Herrn Jesus Chris­tus und die Liebe Got­tes und die Gemein­schaft des Hei­li­gen Geis­tes sei mit euch allen!“

Die Gnade Got­tes, unse­res Herrn, die Liebe Got­tes, die Gemein­schaft des Hei­li­ges Geis­tes, da sind die drei Per­so­nen ein­deu­tig aus­ge­spro­chen. In sei­nem 1. Brief schreibt er an die­selbe Gemeinde: „Ihr wur­det abge­wa­schen, gehei­ligt, gerecht­fer­tigt im Namen unse­res Herrn Jesus Chris­tus und im Geiste unse­res Got­tes“ – wie­der die drei Per­so­nen: im Namen unse­res Herrn Jesus Chris­tus, im Geiste unse­res Got­tes, womit der Vater gemeint ist. „Es gibt Ver­schie­den­hei­ten unter den Gna­den­ga­ben, aber es ist der­selbe Geist; es gibt Ver­schie­den­hei­ten unter den Ämtern, aber es ist der­selbe Herr; es gibt Ver­schie­den­hei­ten unter den wir­ken­den Kräf­ten, aber es ist der­selbe Gott, der alles in allem wirkt.“ Hier sind sie wie­der bei­sam­men: der­selbe Geist, der­selbe Herr, der­selbe Gott, der Vater. Im Römer­brief bezeich­net es Pau­lus als seine Auf­gabe, „zu erfül­len den Dienst Jesu Christi bei den Hei­den und zu ver­rich­ten das hei­lige Werk des Evan­ge­li­ums Got­tes, damit die Opfer­gabe der Hei­den wohl­ge­fäl­lig sei, gehei­ligt im Hei­li­gen Geiste“ – wie­derum drei Per­so­nen: Dienst Jesu Christi, Evan­ge­lium Got­tes, Opfer­gabe gehei­ligt im Hei­li­gen Geiste. „Ich ermahne euch, Brü­der, bei unse­rem Herrn Jesus Chris­tus und bei der Liebe des Geis­tes: Steht mir bei im Kampf mit euren Gebe­ten für mich bei Gott“ – unse­rem Herrn Jesus Chris­tus, Liebe des Hei­li­gen Geis­tes, Bei­ste­hen in den Gebe­ten bei Gott, dem Vater.

Und um noch ein­mal ein Bei­spiel zu erwäh­nen: Im Brief an die Gemeinde in Ephe­sus schreibt der Apos­tel: „So seid ihr nun nicht mehr Fremd­linge und Beisas­sen, son­dern Mit­bür­ger der Hei­li­gen und Haus­ge­nos­sen Got­tes, auf­ge­baut auf dem Fun­da­ment der Apos­tel und Pro­phe­ten, wobei der Eck­stein Jesus Chris­tus ist, in dem zusam­men­ge­fügt der ganze Bau empor­wächst zu einem hei­li­gen Tem­pel im Herrn, in dem auch ihr auf­er­baut wer­det zu einer Woh­nung Got­tes im Geiste“ – wie­derum die drei Per­so­nen: Haus­ge­nos­sen Got­tes, Eck­stein Jesus Chris­tus, Woh­nung Got­tes im Geiste.
 
Finanzkrise, Klima- und Atomkatastrophe usw. - wer kann da hoffnungsvoll in die Zukunft blicken? Ist die derzeitige Weltlage am Ende eine Chance? Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott..
  • Der Grund unse­rer Oster­freude

    Der Grund unse­rer Oster­freude

    Wir spre­chen von der Oster­freude, und diese Oster­freude drückt sich aus in den vie­len Rufen des Alle­luja, mit denen das Oster­fest reich bestückt ist. Wel­ches ist denn der Grund für die Oster­freude? Warum freuen wir uns an Ostern? Es sind zwei Gründe, die diese Freude her­vor­trei­ben. Der erste betrifft Chris­tus, der zweite geht uns an. Wir freuen uns ers­tens, weil Chris­tus den Sieg err ... mehr

  • Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Das war ein gewal­ti­ger Umschwung in den letz­ten Tagen, von den Trau­er­met­ten ange­fan­gen bis zur Auf­er­ste­hung des Herrn. Es ist, als ob es ein Traum gewe­sen wäre. Ges­tern noch der Gott­mensch, hin­ge­mor­det in Schmach und Schande, die Sonne der Mensch­heit unter­ge­gan­gen, das Licht erlo­schen, Nacht über der schuld­be­la­de­nen Erde. mehr

  • Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Nichts ist so gefähr­lich wie Unsi­cher­heit im Glau­ben; denn der Glaube ist das Fun­da­ment unse­res Lebens. Wenn das Fun­da­ment schwankt, dann wankt das ganze Leben. Wir sind des­we­gen seit gerau­mer Zeit bemüht, unse­ren Glau­ben an Jesus Chris­tus als den wahr­haf­ti­gen Sohn Got­tes, als den gott­ge­sand­ten Erlö­ser zu begrün­den. Wir haben auf seine Per­sön­lich­keit hin­ge­wie­sen; wir ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

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Wir alle, die wir an Christus Jesus glauben, werden nach den Worten der Schrift als ?lebendige Steine? bezeichnet: ?Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, die durch Christus Jesus geistige Opfer darbringt, um Gott zu gefallen? (1 Petr 2,5).

Über Natur und Gnade

Der Mensch ist gleich­sam in zwei Berei­chen zu Hause, im Bereich der Natur und im Bereich der Gnade. Gott hat den Men­schen wun­der­bar erschaf­fen, aber, wie wir in jeder hei­li­gen Messe lesen, noch wun­der­ba­rer erneu­ert. Er hat es nicht bei der Natur belas­sen, son­dern er hat ihn in das Über­na­tür­li­che erho­ben. Und so ist das ganze Leben und Wir­ken des Men­schen ein Zusam­men­wir­ken mit sei­nem Gott. Wir wol­len an die­sem Sonn­tage des­we­gen ers­tens das Wir­ken Got­tes mit sei­ner hel­fen­den Gnade und zwei­tens das Mit­wir­ken des Men­schen mit die­ser Gnade betrach­ten.

Es gibt eine hel­fende Gnade, die unse­rem Tun zuvor­kommt, es beglei­tet und es voll­endet. Wie kön­nen wir die hel­fende Gnade ver­ste­hen? Nun, ers­tens: Sie ist ein inne­res Mit­wir­ken Got­tes. Es gibt auch äußere Gna­den. Alles, was wir erle­ben, unsere Umstände, unsere Ver­hält­nisse, die Natur­er­schei­nun­gen, die Men­schen, die Ereig­nisse, das alles sind äußere Gna­den, das heißt Anrufe Got­tes, um das Leben zu bewäl­ti­gen, um es in sei­nem Geiste zu bewäl­ti­gen, um es zu sei­ner grö­ße­ren Ehre zu bewäl­ti­gen. Aber nicht davon soll heute die Rede sein, son­dern von den inne­ren Gna­den, vom inne­ren Mit­wir­ken Got­tes. Gott greift in unsere Seele ein. Er, der All­mäch­tige, er, der All­weise ver­steht es, unser Herz zu len­ken, ohne dabei seine Frei­heit auf­zu­he­ben.

Das innere Mit­wir­ken Got­tes bezieht sich zunächst auf unse­ren Ver­stand. Gott hilft uns, dass wir das Rechte erken­nen. Er berührt mit sei­nem Lichte unse­ren Ver­stand und lenkt den Ver­stand, dass er das Rechte erkennt, dass uns gute Gedan­ken kom­men, dass wir wis­sen, was zu tun ist. Das ist nichts Außer­ge­wöhn­li­ches, son­dern alles, was uns inner­lich ein­kommt, sind gewis­ser­ma­ßen Fun­ken von dem Feuer Got­tes. Ein guter Rat, den wir geben, eine Über­win­dung, die wir uns auf­er­le­gen, eine hilf­rei­che Tat, die wir für einen ande­ren set­zen, das alles sind Ein­wir­kun­gen Got­tes, Ein­spre­chun­gen, wie die Theo­lo­gie sie nennt. Und alle Weck­rufe und Warn­rufe unse­res Gewis­sens kom­men von Gott. Im Gewis­sen mel­det sich die Stimme Got­tes. Des­we­gen gilt es auf diese Ein­spre­chun­gen zu hören, sie nicht zu über­hö­ren. Wir wis­sen, wie da manch­mal ein Wogen in unse­rem Inne­ren ist, wie ein Kampf in uns tobt, soll ich das jetzt tun oder soll ich das nicht tun? Ist es nicht beque­mer, wenn ich das unter­lasse? Das ist das Rin­gen des Men­schen mit der hel­fen­den Gnade Got­tes. Im gan­zen täg­li­chen Leben beglei­tet uns die Gnade Got­tes und wirkt auf unse­ren Ver­stand ein.
Gott ist uns Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in allen Nöten. Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Erde auch wankt, wenn Berge stürzen in die Tiefe des Meeres, Die Wasser eines Stromes erquicken die Gottesstadt, des Höchsten heilige Wohnung. Gott ist in ihrer Mitte, darum wird sie niemals wanken; Gott hilft ihr, wenn der Morgen anbricht.

Der Herr der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsre Burg. [Sela] Kommt und schaut die Taten des Herrn, der Furchtbares vollbringt auf der Erde.

Psalm 46(45),2-3.5-6.8-9.
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen.

2.000 Jahre Christentum hinterlassen ihre Spuren. Unzählige Bräuche und Riten machen den Glauben für Menschen auf der ganzen Welt lebendig. Im Mittelpunkt steht dabei das älteste und wohl meistgelesene Buch der Welt:

Die Bibel. Auf über 1.360 hauchdünnen Seiten treffen wir Propheten und Heilige, Sünder und Satan, Engel und Weisen. Sie erleben in der Hl. Schrift, die Entstehung der Welt und die Menschwerdung Gottes.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten.

Denken wir darüber nach ...

Jesus spricht, ich bin: " Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.."

Bedenken wir, dass diese Aussage keine Interpretation irgendeines Bibelwortes, sondern die klare Aussage Jesus über sich selbst ist! Deshalb ist es weder Überheblichkeit noch Arroganz oder Lieblosigkeit, sondern die Wahrheit! Es ist nun einmal eine Tatsache, dass es nicht immer mehrere Wege zu einem Ziel gibt. Bei einem Computer z.B. brauche ich nur einen einzigen Buchstaben beim Programmieren anders einzugeben und nichts tut sich! Bei wissenschaftlichen Experimenten ist es ebenso. Im übrigen, wenn es, wie es die drei genannten großen Weltreligionen voraussetzen, nur einen Gott gibt, warum sollte er dann mehrere Wege zu sich aufzeigen? Das wäre eine Methode, die alles nur verwirren und erschweren würde, wie wir es jetzt ja in der Praxis sehen und erleben.
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

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    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

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    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

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    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Die Torheit der Gottesleugner

Die Toren sagen in ihrem Herzen: «Es gibt keinen Gott.» Sie handeln verwerflich und schnöde; da ist keiner, der Gutes tut.Gott blickt vom Himmel herab auf die Menschen, ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht.

Alle sind sie abtrünnig und verdorben,keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger. Haben denn die Übeltäter keine Einsicht? Sie verschlingen mein Volk. Sie essen Gottes Brot, doch seinen Namen rufen sie nicht an.

Es trifft sie Furcht und Schrecken, obwohl doch nichts zu fürchten ist. Deinen Bedrängern hat Gott die Glieder zerschlagen. Gott lässt sie scheitern, denn er hat sie verworfen.

Ach käme doch vom Zion Hilfe für Israel! Wenn Gott einst das Geschick seines Volkes wendet, dann jubelt Jakob, dann freut sich Israel.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)

Kleiner Wegweiser durch den Kirchenraum