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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Gott will, dass wir uns auf den Weg machen, dass wir in Bewegung kommen – auf ihn hin, unseren Schöpfer und Erlöser.
Ich glaube Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch...

Die Homepage www.ich-glaube.info erzählt von der Gestaltung der christlichen Botschaft durch Heilige, Menschen und Ereignisse innerhalb der Geschichte.

Sie erzählt von einer langen und wechselvollen Vergangenheit, aber auch von einer seit 2000 Jahren andauernden Gegenwart Jesus Christus.

Die Botschaft des Jesus von Nazareth gibt dem Einzelnen und der Menschheit eine Antwort zu den wichtigsten Frage innerhalb der Weltgeschichte seit über 2000 Jahren.

Die Botschaft Jesu Christi bietet eine Antwort auf alle Fragen nach der Stellung des Menschen in der Welt und nach dem Sinn des Lebens. Sie erzeugt aber auch immer wieder neue Fragen auf alte Antworten.
 
Allmächtiger und starker Gott, steh allen, die Christus, deinem Sohn, nachfolgenden, gnädig bei.
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!”

Er sagte nicht: „Ich bin ein möglicher Weg...”, sondern: „Ich bin der Weg...” Es hat nichts mit Arroganz zu tun, wenn wir davon überzeugt sind, daß das Christentum die einzig wahre Religion und darüber hinaus die katholische Kirche der „mystische Leib Chrsti” ist.

Geh in Einfachheit die Wege des Herrn und mach dir keine Sorgen. Verabscheue deine Fehler, aber gelassen, ohne Aufgeregtheit, unbesorgt.

Man muss mit seinen Fehlern Geduld haben und, dank einer heiligen Demut, Nutzen daraus ziehen. Wenn es dir an Geduld fehlt, wird deine Unvollkommenheit wachsen anstatt zu verschwinden. Denn nichts stärkt unsere Fehler so sehr wie Ungeduld und die fixe Idee, sie loswerden zu müssen. Kultiviere die Rebe der Eintracht, die dich mit Jesus verbindet. Deine Sache ist es, Steine wegzuschaffen und Dornengestrüpp auszureißen. Sache Jesu ist es, zu säen, zu pflanzen, zu pflegen und zu bewässern.

Aber selbst wenn du arbeitest, ist es doch er, der am Werk ist. Denn ohne Christus könntest du gar nichts ausrichten.
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es gibt keine Schöpfung ohne Schöpfer! Wir sehen ja, welch zwiespältige und widersprüchliche Folgen es hat, wenn man den Schöpfergott wegläßt: Ja zum Bruder Baum, und nein zum ungeborenen Menschen?
Mutter Teresa von Kalkutta Wenn wir manchmal den Eindruck haben, dass der Herr verreist ist, liegt es dann nicht daran, dass ich zu der einen oder der anderen Schwester auf Distanz gegangen bin?

Es gibt etwas, was uns sicher den Himmel gewinnen lässt: nämlich Gesten der Nächstenliebe und Freundlichkeit, an denen unser Leben reich war. Wir werden nie begreifen, was ein einfaches Lächeln Gutes tun kann. Wir erzählen den Menschen, wie groß, verständnisvoll und nachsichtig Gott ist: Sind wir dafür der lebende Beweis? Wird es den Menschen wirklich klar, dass diese Größe, dieses Verständnis und diese Nachsicht in uns lebendig sind?
Halte fest, was du hast!

Wie könen wir Gott erken­nen: Das natür­li­che Licht der Ver­nunft und die Offen­ba­rung Got­tes. Die Offen­ba­rung Got­tes hat ange­ho­ben im Alten Bunde und ist voll­endet wor­den in Chris­tus Jesus. Oft­mals und auf vie­ler­lei Weise hat Gott zu den Vätern gespro­chen durch die Pro­phe­ten. Zuletzt sprach er durch sei­nen Sohn. Das Chris­ten­tum ist eine Offen­ba­rungs­re­li­gion. Es ist die ein­zige Offen­ba­rungs­re­li­gion. Das in ihr gespro­chene, geschicht­li­che Wort Got­tes muss bewahrt und wei­ter­ge­tra­gen wer­den, denn es ist für die gesamte Mensch­heit aller Zei­ten bestimmt.

Es muss also allen Men­schen zugäng­lich gemacht wer­den, „denn Gott will, dass alle Men­schen zur Wahr­heit kom­men und die Selig­keit fin­den“, schreibt Pau­lus im ers­ten Brief an Timo­theus. Die Wahr­heit aber ist Chris­tus Jesus. Also muss er den Men­schen ver­kün­det wer­den. Damit das Evan­ge­lium von Chris­tus fort­dauere, hat Chris­tus den Auf­trag gege­ben, die Wahr­heit, die er gebracht hat, den Men­schen zu ver­mit­teln. „Gehet hin und machet alle Völ­ker zu Jün­gern und leh­ret sie alles hal­ten, was ich euch gesagt habe.“ Dem Wil­len des Herrn gehor­sam, haben die Apos­tel seine Leh­ren wei­ter­ge­ge­ben, auf zwei Wei­sen. Die Offen­ba­rung ist eine, aber die Zugangs­wei­sen zu ihr sind zwei, näm­lich die Schrift und die Über­lie­fe­rung. Apos­tel und apos­to­li­sche Män­ner haben das auf­ge­zeich­net, was Chris­tus zu unse­rem Heil gesagt und getan hat.

Die Apos­tel und ihre Nach­fol­ger haben aber auch münd­lich das Evan­ge­lium wei­ter­ge­tra­gen. Die münd­li­che Ver­kün­di­gung stand sogar vor der schrift­li­chen. Die schrift­li­che Tra­di­tion ist ja der Nie­der­schlag der münd­li­chen Ver­kün­di­gung. Mar­kus hat die Ver­kün­di­gung des Petrus auf­ge­zeich­net, wie wir wis­sen. Diese leben­dige Wei­ter­gabe der Heils­bot­schaft geschieht durch die Über­lie­fe­rung. Das ist ein zen­tra­ler Begriff im katho­li­schen Lehr­ge­bäude. Über­lie­fe­rung im kirch­li­chen Ver­ständ­nis besagt die Bin­dung des Men­schen an die ein­ma­lige Chris­tus­ge­schichte, die durch den Hei­li­gen Geist in der Kir­che gegen­wär­tig ist und in der Ver­kün­di­gung aus­ge­legt wird.
 
Das Dop­pel­ge­bot der Got­tes- und Nächs­ten­liebe

Der Geset­zes­leh­rer fragt Jesus, was er tun muss, um das ewige Leben zu erlan­gen. Der Herr dreht die Frage um: „Was steht geschrie­ben im Gesetz? Wie lie­sest du?“ Die Frage „Was steht geschrie­ben im Gesetz?“ bezieht sich auf den Inhalt; die Frage „Wie lie­sest du?“ bezieht sich auf die Aus­deu­tung die­ses Inhalts. Der Geset­zes­leh­rer kennt natür­lich die Bücher des Alten Tes­ta­men­tes aus­wen­dig. Er kennt das Deu­te­ro­no­mium und er kennt das Buch Levi­ti­kus. Also zitiert er das Deu­te­ro­no­mium: „Du sollst den Herrn, dei­nen Gott, lie­ben aus dei­nem gan­zen Her­zen, aus dem tiefs­ten Grunde dei­ner Seele, aus der Quell­kraft dei­ner Natur, mit der letz­ten Dyna­mik dei­nes Den­kens.“ Und dann aus dem Buche Levi­ti­kus das Zweit­größte: „Du sollst dei­nen Nächs­ten lie­ben wie dich selbst.“ Der Herr nickt bedäch­tig und sagt: „Du hast recht geant­wor­tet: tu das, und du wirst leben. Es braucht nur die Aus­füh­rung, dann wirst du das ewige Leben gewin­nen.“ Womög­lich haben sich die Jün­ger dabei ange­sto­ßen, denn der Herr hatte ja den Geset­zes­leh­rer abge­fer­tigt.

Er will sich aber nun recht­fer­ti­gen und ver­folgt seine Frage wei­ter. „Das ist nicht das eigent­li­che Pro­blem“, sagt er, „son­dern ich möchte wis­sen, was die Schrift eigent­lich meint, wenn sie sagt: dei­nen Nächs­ten. Wer ist denn mein Nächs­ter? Auch die Skla­ven von Baby­lon? Auch die Ver­äch­ter des jüdi­schen Geset­zes? Die Zöll­ner? Auch die Sama­ri­ter, die Halb­hei­den in Sama­ria? Auch die Bar­ba­ren im Dun­keln? Sind das auch meine Nächs­ten?“ Er denkt an das, was er gelernt hat auf der Fakul­tät in Jeru­sa­lem. Da hat man den Stand­punkt ver­tre­ten: Der Nächste ist nur der Volks­ge­nosse und evtl. der im Volke lebende Fremd­ling. Aber dar­über hin­aus geht der Begriff des Nächs­ten nicht.

Da ant­wor­tet der Herr mit einer male­ri­schen und lieb­li­chen Geschichte. Wir brau­chen nicht anzu­neh­men, dass das, was der Herr erzählt, wirk­lich pas­siert ist, aber er hat es eben als Gleich­nis gut erfun­den. Er spricht davon, dass jemand den lan­gen Weg von Jeru­sa­lem nach Jeri­cho zurück­legt. Das ist tau­send Meter Höhen­un­ter­schied, denn Jeri­cho liegt ganz tief und Jeru­sa­lem ist erha­ben. Das sind 27 Kilo­me­ter und auf die­sem Wege wan­derte ein Jude und wurde hier das Opfer von Räu­bern. Das war eine güns­tige Gele­gen­heit für die Räu­ber, zuzu­schla­gen, denn auf dem Wege nach Jeru­sa­lem und natür­lich auch zurück da pil­ger­ten die Men­schen aus Ara­bien, die Börse gespickt voll.

Oder auch bei der Rück­kehr bela­den mit Sehens­wür­dig­kei­ten, mit Denk­wür­dig­kei­ten, mit Andenken. Und die Bedui­nen, die auf ihren Pfer­den durch die Steppe tra­ben, neh­men die Gele­gen­heit wahr. Sie plün­dern ihn aus, sie schla­gen ihn blu­tig, sie las­sen ihn halb­tot und aus­ge­zo­gen am Stra­ßen­rande lie­gen. Nun hebt sich der Vor­hang. Es kommt ein Pries­ter, der seine drei Monate Tem­pel­dienst hin­ter sich hat. Er kehrt vol­ler fro­her Erwar­tun­gen heim zu Frau und Kind; es geht um jede Minute. Er schaut sich nicht um, er hört das Wim­mern, aber er schrei­tet wei­ter. Fünf­zig Schritte hin­ter ihm folgt sein Assis­tent, der Levit, der die drei Monate mit ihm im Altar­dienst ver­bracht hat. Jetzt zieht es ihn heim­wärts; der Acker ruft, jede Sichel wird gebraucht. Er hat keine Zeit, sich umzu­schauen. Er hört das Stöh­nen und schrei­tet wei­ter. Dann wird es eine Weile still. Da kommt ein rei­sen­der Kauf­mann, aber kein Jude, son­dern einer aus Sama­ria. Sein Gehirn ist mit Zah­len ange­füllt, mit Rech­nun­gen; er ist Geschäfts­mann. Vom Rande der Straße her hört er ein lei­ses Jam­mern.

Er horcht auf, er schaut um: Da liegt einer. Das Blut rinnt in den Gra­ben, der heiße Atem steigt über die tro­ckene Lippe, der Kopf ist bleich, nach hin­ten gesun­ken wie das Haupt eines Ster­ben­den. Der Kauf­mann ver­gisst alles Kauf­män­ni­sche. Der Mensch in ihm begreift alles Mensch­li­che. Er packt seine Rei­se­apo­theke aus: Öl und Wein. Er wäscht die Wunde aus und ver­bin­det sie, und dann hebt er ihn, der unge­füge Mann, auf sein Last­tier. Er stützt ihn mit sei­nem Man­tel, er führt das Tier vor­sich­tig im zagen Schritt, bis er an die Her­berge kommt. Und dann führt er ihn in das Frem­den­zim­mer, er wacht bei ihm die ganze Nacht, er horcht auf den fie­bern­den Atem.

Er netzt die Zunge, aber er muss wei­ter; das Geschäft ruft. Und des­we­gen zieht er aus der Tasche zwei Den­are – das ist ein gan­zes Stück Geld – und gibt es dem Wirt: „Was du dar­über auf­wen­dest, werde ich dir geben, wenn ich zurück­komme.“ So erzählt der Herr diese wun­der­bare Geschichte. Er singt sie wie eine Melo­die über dem Staub der jüdi­schen Straße, über dem herz­lo­sen Staub, über der ego­is­ti­schen Welt. Der Herr schaut den Schrift­ge­lehr­ten an. „Wer von den dreien hat die Preis­frage gelöst, hat sie prak­tisch ent­schie­den nach dem Umfang des Begrif­fes: der Nächste?“ Die­ser kuscht sich bis zur tie­fen Erde, er ist geschla­gen und sagt nun wohl auch ergrif­fen: „Der nicht flüch­tete, der nicht aus­wich, der gehan­delt hat, der Barm­her­zig­keit tat.“ Und Jesus sagt: „Gehe hin und tue des­glei­chen.“ Beach­ten Sie den Unter­schied zwi­schen Frage und Ant­wort.

Der Schrift­ge­lehrte fragt: „Wen soll ich als Nächs­ten lie­ben?“ Jesus ant­wor­tet mit einer halb­rhe­to­ri­schen Frage: „Wer hat in die­ser Geschichte als Nächs­ter gehan­delt?“
Denken wir darüber nach ...Es ist kein Schwin­del, daß Jesus auf­ge­tre­ten ist mit einem Anspruch, wie ihn kein Mensch vor ihm und nach ihm erho­ben hat. „Ich und der Vater sind eins.“

Es ist kein Schwin­del, daß Jesus durch die Flu­ren von Gali­läa und Judäa geschrit­ten ist, Wohl­ta­ten spen­dend. Es ist kein Schwin­del, daß er Kranke geheilt und Tote erweckt hat. Es ist kein Schwin­del, daß er eine Lehre gebracht hat, wie sie kon­kur­renz­los ist.

Nie­mals vor­her und nie­mals nach­her ist eine sol­che Sit­ten­lehre den Men­schen ver­mit­telt wor­den, wie sie Jesus gebracht hat. Das ist das Signum der gött­li­chen Her­kunft. Es ist kein Schwin­del, daß Jesus gelit­ten hat und gestor­ben ist und ins Grab ver­senkt wurde, daß er aber am drit­ten Tage vom Vater erweckt wurde und den von Gott vor­her­be­stimm­ten Zeu­gen erschie­nen ist.

Geschicht­li­che Ereig­nisse beweist man durch Zeu­gen. Wir haben sol­che Zeu­gen, wir haben genü­gend Zeu­gen, wir haben wahr­haf­tige Zeu­gen, keine ver­stie­ge­nen Schwär­mer, keine irr­lich­tern­den Phan­tas­ten, son­dern gesunde Män­ner, die bezeu­gen, was sie gese­hen und gehört, was sie erlebt und was sie betas­tet haben. Es ist kein Schwin­del, daß diese Reli­gion seit 2000 Jah­ren bemüht ist, das Ange­sicht der Erde zu ver­än­dern. Es ist kein Schwin­del, daß es viele Men­schen gege­ben hat, denen diese Reli­gion der Inhalt ihres Lebens gewor­den ist. In der Kraft die­ser Reli­gion haben diese Men­schen ihr Leben gestal­tet.

In der Kraft die­ser Reli­gion haben sie Nächs­ten­liebe geübt. In der Kraft die­ser Reli­gion sind sie aus Las­tern und Sün­den auf­ge­stan­den und haben ein neues Leben begon­nen. Wir haben herr­li­che Bei­spiele der Bekeh­rung, von Magda­lena ange­fan­gen über Augus­ti­nus bis zu Gib­son, dem Ver­fil­mer des Lei­dens Jesu.

In der Kraft der Reli­gion haben Men­schen ihre Lei­den getra­gen und dem Tode ins Ange­sicht geschaut. Nicht umsonst hängt in unse­ren Kran­ken­zim­mern das Kreuz, das Kreuz, die Kraft im Leben und die Kraft im Ster­ben. Das ist auch ein Beweis für die Reli­gion, und das ist kein Schwin­del. Unzäh­lige Men­schen haben aus die­ser Reli­gion Kraft zum Leben und Kraft zum Ster­ben geschöpft.
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    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

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Ein Bußgebet in Todesnot

Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! Sei mir gnädig, Herr, ich sieche dahin; heile mich, Herr, denn meine Glieder zerfallen! Meine Seele ist tief verstört. Du aber, Herr, wie lange säumst du noch? Herr, wende dich mir zu und errette mich, in deiner Huld bring mir Hilfe! Denn bei den Toten denkt niemand mehr an dich. Wer wird dich in der Unterwelt noch preisen?

Ich bin erschöpft vom Seufzen, jede Nacht benetzen Ströme von Tränen mein Bett, ich überschwemme mein Lager mit Tränen. Mein Auge ist getrübt vor Kummer,ich bin gealtert wegen all meiner Gegner. Weicht zurück von mir, all ihr Frevler; denn der Herr hat mein lautes Weinen gehört. Gehört hat der Herr mein Flehen, der Herr nimmt mein Beten an.

In Schmach und Verstörung geraten all meine Feinde, sie müssen weichen und gehen plötzlich zugrunde.
Ich-glaube.info möchte durch das Evangelium Tag für Tag und die Lebensgeschichten von Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, sozialer und beruflicher Hintergründe zeigen, Christus lebt .

Trotz der unterschiedlichen Hintergründe haben wir eines gemeinsam:

Einen Wendepunkt und eine neue Ausrichtung;
die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist, dieser hat unser Leben verändert.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)