Startseite

Ich glaube

Maria führt uns wieder zur Quelle unseres Heils. Sie fordert uns zur Bereitschaft auf, die göttliche Liebe, aus der sie selbst lebt, an uns wirksam werden zu lassen.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Die Homepage www.ich-glaube möchte von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus erzählen.

Kein anderes Buch der Weltliteratur wurde so massiv angegriffen, gehasst, gefürchtet oder verboten wie die Heilige Schrift und das ist bis heute so geblieben.

Es gibt noch immer Länder in denen der Besitz und die Verbreitung der Heiligen Schrift eine brutale Strafverfolgung nach sich zieht.

Auch in unserem ehemals christlichen Europa nimmt der Widerstand gegen die Heilige Schrift zu.

Warum ist das so? Ihre grundlegende Botschaft ist klar und unbequem, sie zwingt uns zu einer Stellungnahme, Gleichgültigkeit lässt sie nicht gelten.

Für den, der sie kennen und schätzen gelernt hat, ist sie allerdings die Grundlage des Glaubens, eine unerschöpfliche Quelle der Hoffnung, des echten Trostes und der vollkommenen Freude.

Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt (Joh 1, 29)





Freitag, 26 Mai 2017 : Apostelgeschichte 18,9-18.

Als Paulus in Korinth war, sagte der Herr nachts in einer Vision zu ihm: Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige nicht! Denn ich bin mit dir, niemand wird dir etwas antun. Viel Volk nämlich gehört mir in dieser Stadt. So blieb Paulus ein Jahr und sechs Monate und lehrte bei ihnen das Wort Gottes. Als aber Gallio Prokonsul von Achaia war, traten die Juden einmütig gegen Paulus auf, brachten ihn vor den Richterstuhl und sagten: Dieser verführt die Menschen zu einer Gottesverehrung, die gegen das Gesetz verstößt. Als Paulus etwas erwidern wollte, sagte Gallio zu den Juden: Läge hier ein Vergehen oder Verbrechen vor, ihr Juden, so würde ich eure Klage ordnungsgemäß behandeln. Streitet ihr jedoch über Lehre und Namen und euer Gesetz, dann seht selber zu! Darüber will ich nicht Richter sein. Und er wies sie vom Richterstuhl weg. Da ergriffen alle den Synagogenvorsteher Sosthenes und verprügelten ihn vor dem Richterstuhl. Gallio aber kümmerte sich nicht darum. Paulus blieb noch längere Zeit. Dann verabschiedete er sich von den Brüdern und segelte zusammen mit Priszilla und Aquila nach Syrien ab. In Kenchreä hatte er sich aufgrund eines Gelübdes den Kopf kahlscheren lassen.

Freitag, 26 Mai 2017 : Psalm 47(46),2-3.4-5.6-7.

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel! Denn furchtgebietend ist der Herr, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde. Er unterwirft uns Völker und zwingt Nationen unter unsre Füße. Er wählt unser Erbland für uns aus, den Stolz Jakobs, den er liebt. Gott stieg empor unter Jubel, der Herr beim Schall der Hörner. Singt unserm Gott, ja singt ihm! Spielt unserm König, spielt ihm!

Freitag, 26 Mai 2017 :


Freitag, 26 Mai 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 16,20-23a.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet bekümmert sein, aber euer Kummer wird sich in Freude verwandeln. Wenn die Frau gebären soll, ist sie bekümmert, weil ihre Stunde da ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist. So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch eure Freude. An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben.

Freitag, 26 Mai 2017 : Kommentar Hl. Cäsarius von Arles

Worin besteht die wahre Freude, Brüder, wenn nicht im Reich Gottes? Und was anderes ist das Reich Gottes, als Jesus Christus, unser Herr? Ich weiß, dass alle Menschen sich nach einer wahren Freude sehnen. Aber es täuscht sich derjenige, der sich an der Ernte erfreuen will, ohne das Feld bearbeitet zu haben; derjenige irrt sich, der die Früchte ernten will, ohne Bäume angepflanzt zu haben. Man kann die wahre Freude ohne die Gerechtigkeit und ohne den Frieden nicht besitzen [...] gegenwärtig mühen wir uns noch für kurze Zeit ab, wie über eine Arbeit gebeugt, indem wir die Gerechtigkeit hochachten und indem wir den Frieden wahren. Dann aber werden wir uns an der Frucht dieser Arbeit immer erfreuen können. Höre auf das, was der Apostel Paulus über Jesus Christus sagt: ?Er ist unser Friede? (Eph 2,14) und der Herr selbst sagte seinen Jüngern: ?Ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen und niemand nimmt euch eure Freude? (Joh 16,22). Was für eine Freude ist die, die niemand Euch nehmen kann, wenn nicht er selbst, Euer Herr, den niemand Euch zu nehmen vermag? Prüft also Euer Gewissen, Brüder; die Gerechtigkeit herrscht dort nur dann, wenn Ihr für alle das Gleiche, wie für Euch selbst wollt, ersehnt und erhofft; der Frieden ist nur dann in Euch, wenn Ihr ihn nicht nur mit euren Freunden habt, sondern ebenso mit Euren Feinden; dann aber wisset, dass das Reich Gottes, d.h. der Herr Jesus Christus, in Euch wohnt.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Die Pro­phe­ten haben immer, wenn sie gött­li­che Auf­träge aus­rich­te­ten, eine bestimmte For­mel in Anspruch genom­men. Sie sag­ten: „Also spricht der Herr.“ Natür­lich durch sie. „Also spricht der Herr.“ Im Munde Jesu fin­det sich diese For­mel nicht ein ein­zi­ges Mal. Er ist nicht ein Pro­phet wie andere, son­dern er ist Got­tes Sohn, der aus eige­ner Voll­macht das Gesetz des Got­tes­rei­ches ver­kün­det. Des­we­gen heißt es in der Berg­pre­digt: „Den Alten ist gesagt wor­den...“, und er fügt hinzu: „Ich aber sage euch.“ Er ist Gesetz­ge­ber im Rei­che Got­tes. Seine Macht ist nicht bloß Voll­macht, seine Macht ist All­macht.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


1 2     Weiter




Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

Aktuelles & Neues auf der Homepage www.ich-glaube.de


Keine neuen Daten vorhanden

Empfehlen sie uns weiter!GlaubensnetzwerkDankeCopyright / UrheberrechtImpressum