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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

der unsichtbare Gott, der aus Maria in Jesus sichtbar geworden ist, läßt die Liebe Seines Herzens in den Sakramenten der Kirche, besonders in der heiligsten Eucharistie gegenwärtig und wirksam werden.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!”

Er sagte nicht: „Ich bin ein möglicher Weg...”, sondern: „Ich bin der Weg...” Es hat nichts mit Arroganz zu tun, wenn wir davon überzeugt sind, daß das Christentum die einzig wahre Religion und darüber hinaus die katholische Kirche der „mystische Leib Chrsti” ist.

Geh in Einfachheit die Wege des Herrn und mach dir keine Sorgen. Verabscheue deine Fehler, aber gelassen, ohne Aufgeregtheit, unbesorgt.

Man muss mit seinen Fehlern Geduld haben und, dank einer heiligen Demut, Nutzen daraus ziehen. Wenn es dir an Geduld fehlt, wird deine Unvollkommenheit wachsen anstatt zu verschwinden. Denn nichts stärkt unsere Fehler so sehr wie Ungeduld und die fixe Idee, sie loswerden zu müssen. Kultiviere die Rebe der Eintracht, die dich mit Jesus verbindet. Deine Sache ist es, Steine wegzuschaffen und Dornengestrüpp auszureißen. Sache Jesu ist es, zu säen, zu pflanzen, zu pflegen und zu bewässern.

Aber selbst wenn du arbeitest, ist es doch er, der am Werk ist. Denn ohne Christus könntest du gar nichts ausrichten.
„Seht das Lamm Got­tes, das hin­weg­schafft die Sünde der Welt!“

Die meis­ten von Ihnen wer­den das ergrei­fende Bild ken­nen, in dem dar­ge­stellt ist, wie der Täu­fer Johan­nes ein Lamm auf sei­nem Arm trägt und mit dem Fin­ger auf das Kreuz ver­weist. Die­ses Bild erin­nert an jene Szene, die uns im 1. Kapi­tel des Johan­nes­evan­ge­li­ums geschil­dert wird: Johan­nes der Täu­fer weilte am Jor­dan. Da kam Jesus vor­bei. Johan­nes deu­tete auf Jesus und sagte zu sei­nen Jün­gern: „Seht das Lamm Got­tes, das hin­weg­schafft die Sünde der Welt!“

Die­ses Wort des Täu­fers hat die Kir­che nicht mehr ver­ges­sen. Sie hat es in ihre fei­er­lichste Lit­ur­gie, näm­lich in die der Messe, auf­ge­nom­men. Und so spre­chen wir noch heute, 2000 Jahre nach die­sem Begeb­nis, drei­mal in der hei­li­gen Messe vom Lamm Got­tes, das hin­weg­nimmt die Sün­den der Welt. Schon im Glo­ria rufen wir zum Hei­land: „Herr und Gott, Lamm Got­tes, Sohn des Vaters. Du nimmst hin­weg die Sün­den der Welt, erbarme dich unser!“

Aber nicht genug damit. Nach dem Vate­run­ser rufen wir drei­mal zu dem Lamme Got­tes, das jetzt geschlach­tet auf dem Altare liegt: „Lamm Got­tes, das du hin­weg­nimmst die Sün­den der Welt, erbarme dich unser!“ Und der drei­ma­lige Ruf deu­tet eben die Dring­lich­keit an. „Erbarme dich unser! Erbarme dich unser!“ Und schließ­lich, wenn der Pries­ter den Gläu­bi­gen den Leib des Herrn, das geop­ferte Lamm, dar­bie­tet, da sagt er: „Seht das Lamm Got­tes! Seht, das hin­weg­nimmt die Sün­den der Welt!“

Und das Volk fällt auf die Knie und gesteht seine Unwür­dig­keit ein, die­ses Lamm in sich auf­zu­neh­men.
 
der unsichtbare Gott, der aus Maria in Jesus sichtbar geworden ist, läßt die Liebe Seines Herzens in den Sakramenten der Kirche, besonders in der heiligsten Eucharistie gegenwärtig und wirksam werden.
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Was muß ich tun, um das ewige Leben zu erlan­gen? Wir wis­sen es. Du mußt Gott lie­ben aus dei­nem gan­zen Her­zen, und du mußt dei­nen Nächs­ten lie­ben wie dich selbst, dann erreichst du das Ziel.
Gott. - Du hast deine Gemeinde zur Heiligkeit berufen.

Du befähigst uns schon in dieser Welt zu einem neuen Leben. Vergib uns, wenn wir dennoch immer wieder versagen. Sende uns deinen Geist und lass uns erfahren, dass du die Herzen der Menschen verwandelst.
Wir Menschen sehnen uns nach Frieden, nach Menschlichkeit, nach Annahme, nach Freiheit, nach Liebe und Hoffnung - also nach dem, was Jesus gelebt hat aus seinem Vertrauen auf den himmlischen Vater.

Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Du kannst es gar nicht verfehlen. Christus ist wahrhaft auferstanden. Es ist der Dreh- und Angelpunkt der ganzen
Hl. Schrift im Neuen Testament.

Und wenn Du von diesem einen Punkt ausgehst und weiter in der Hl. Schrift liest, dann findest Du ganz viel darüber, wie ein Leben mit Gott aussehen kann. Über die Jahrhunderte hinweg haben Christen immer wieder in der Hl. Schrift Neues entdeckt, auch wenn es eigentlich gar nicht neu war, denn es stand ja schon seit Jahrhunderten drin.
Vor eini­ger Zeit ging ein Pfar­rer in sei­ner Gemeinde auf und ab, und da traf er ein klei­nes Mäd­chen. Die­ses Mäd­chen trug auf sei­nem Rücken den Bru­der, einen Ben­gel, der schon ziem­lich groß war und eigent­lich zu schwer für das Mäd­chen. Der Pfar­rer sagte zu dem Kind: „Maria, heute hast du aber eine große, eine schwere Last.“ Da sah ihn das Kind ver­wun­dert und leicht vor­wurfs­voll an und sagte.

„Herr Pfar­rer, das ist keine Last, das ist mein Bru­der!“

Das Mäd­chen hat unbe­wußt eine Weis­heit aus­ge­spro­chen. Die Liebe macht doch letzt­lich alles leicht. Es ist der Bru­der – keine Last. Es ist der Freund – keine Last. Es ist mein Hei­land – keine Last!
Glaube, Hoffnung und Liebe gegen die Verzweiflung..

Das glatte Gegenteil der Hoffnung ist die Verzweiflung. Wer ein bisschen Lebenserfahrung hat, weiß das. Da müht sich jemand voller Hoffnung auf ein Ziel. Er legt alles hinein, was er hat, in freudiger Erwartung.

Mit der Zeit zeigt sich aber, dass das Mühen vergeblich war, dass die versprochenen Hilfen irgendwie ausbleiben und wie alles den Bach herunter geht.

Es hat keinen Sinn mehr , sagt die Stimme der Verzweiflung.

Ein anderer verliert alles, was ihm wichtig wurde, um überhaupt leben zu können. Auch das ist nicht selten der Beginn der Verzweiflung. Verzweiflung bedeutet Hoffnungslosigkeit.

Mit der christlichen Tugend der Hoffnung ist es etwas anderes. Die starke Tugend der Hoffnung setzt sich über die Niederlagen im Leben hinweg und sagt: Am Ende wird alles gut mit mir ausgehen, weil Gott treu in der Niederlage zu mir hält.


Lobet den Herrn, alle Völker, preist ihn, alle Nationen! Denn mächtig waltet über uns seine Huld, die Treue des Herrn währt in Ewigkeit. Halleluja! Psalm 117(116),1.2.

Denken wir darüber nach ...

Es ist kein Schwin­del, daß Jesus auf­ge­tre­ten ist mit einem Anspruch, wie ihn kein Mensch vor ihm und nach ihm erho­ben hat. „Ich und der Vater sind eins.“

Es ist kein Schwin­del, daß Jesus durch die Flu­ren von Gali­läa und Judäa geschrit­ten ist, Wohl­ta­ten spen­dend. Es ist kein Schwin­del, daß er Kranke geheilt und Tote erweckt hat. Es ist kein Schwin­del, daß er eine Lehre gebracht hat, wie sie kon­kur­renz­los ist. Nie­mals vor­her und nie­mals nach­her ist eine sol­che Sit­ten­lehre den Men­schen ver­mit­telt wor­den, wie sie Jesus gebracht hat. Das ist das Signum der gött­li­chen Her­kunft. Es ist kein Schwin­del, daß Jesus gelit­ten hat und gestor­ben ist und ins Grab ver­senkt wurde, daß er aber am drit­ten Tage vom Vater erweckt wurde und den von Gott vor­her­be­stimm­ten Zeu­gen erschie­nen ist. Geschicht­li­che Ereig­nisse beweist man durch Zeu­gen. Wir haben sol­che Zeu­gen, wir haben genü­gend Zeu­gen, wir haben wahr­haf­tige Zeu­gen, keine ver­stie­ge­nen Schwär­mer, keine irr­lich­tern­den Phan­tas­ten, son­dern gesunde Män­ner, die bezeu­gen, was sie gese­hen und gehört, was sie erlebt und was sie betas­tet haben. Es ist kein Schwin­del, daß diese Reli­gion seit 2000 Jah­ren bemüht ist, das Ange­sicht der Erde zu ver­än­dern. Es ist kein Schwin­del, daß es viele Men­schen gege­ben hat, denen diese Reli­gion der Inhalt ihres Lebens gewor­den ist. In der Kraft die­ser Reli­gion haben diese Men­schen ihr Leben gestal­tet. In der Kraft die­ser Reli­gion haben sie Nächs­ten­liebe geübt. In der Kraft die­ser Reli­gion sind sie aus Las­tern und Sün­den auf­ge­stan­den und haben ein neues Leben begon­nen. Wir haben herr­li­che Bei­spiele der Bekeh­rung, von Magda­lena ange­fan­gen über Augus­ti­nus bis zu Gib­son, dem Ver­fil­mer des Lei­dens Jesu. In der Kraft der Reli­gion haben Men­schen ihre Lei­den getra­gen und dem Tode ins Ange­sicht geschaut. Nicht umsonst hängt in unse­ren Kran­ken­zim­mern das Kreuz, das Kreuz, die Kraft im Leben und die Kraft im Ster­ben. Das ist auch ein Beweis für die Reli­gion, und das ist kein Schwin­del. Unzäh­lige Men­schen haben aus die­ser Reli­gion Kraft zum Leben und Kraft zum Ster­ben geschöpft.
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    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Die Klage eines Kranken

Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! Denn deine Pfeile haben mich getroffen, deine Hand lastet schwer auf mir. Nichts blieb gesund an meinem Leib, weil du mir grollst; weil ich gesündigt, blieb an meinen Gliedern nichts heil.

Denn meine Sünden schlagen mir über dem Kopf zusammen, sie erdrücken mich wie eine schwere Last. Mir schwären, mir eitern die Wunden wegen meiner Torheit. Ich bin gekrümmt und tief gebeugt, den ganzen Tag geh ich traurig einher. Denn meine Lenden sind voller Brand, nichts blieb gesund an meinem Leib.Kraftlos bin ich und ganz zerschlagen,ich schreie in der Qual meines Herzens.

All mein Sehnen, Herr, liegt offen vor dir, mein Seufzen ist dir nicht verborgen.Mein Herz pocht heftig, mich hat die Kraft verlassen, geschwunden ist mir das Licht der Augen.

Freunde und Gefährten bleiben mir fern in meinem Unglück und meine Nächsten meiden mich.

Doch auf dich, Herr, harre ich; du wirst mich erhören, Herr, mein Gott.Ja, ich bekenne meine Schuld, ich bin wegen meiner Sünde in Angst. Herr, verlass mich nicht, bleib mir nicht fern, mein Gott!

Eile mir zu Hilfe, Herr, du mein Heil!
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)