Startseite

Ich glaube

wer Christ sein will, kann es nicht aus Gewohnheit sein, er braucht dazu Mut und Entschiedenheit.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Finanzkrise, Klima- und Atomkatastrophe usw. - wer kann da hoffnungsvoll in die Zukunft blicken?

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Was Menschen nicht können Gott kann es. Aber man muss ihn dann auch wählen. Und man muss ihn dann auch machen lassen. Und man muss sich dann von ihm auch sagen lassen, wo wir anpacken müssen und was wir besser unangetastet lassen.

Viele Probleme dieser Welt haben etwas mit einem uralten biblischen Begriff zu tun. Dem Begriff Sünde. Sünde beschreibt die Trennung von Gott, beschreibt die Selbstgerechtigkeit und Selbstherrlichkeit des Menschen.

Ist die derzeitige Weltlage am Ende eine Chance?

Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können.




Mittwoch, 23 August 2017 : Buch der Richter 9,6-15.

In jenen Tagen versammelten sich alle Bürger von Sichem und Bet-Millo, zogen zu der Eiche, die bei Sichem steht, und machten Abimelech zum König. Als man das Jotam meldete, stellte er sich auf den Gipfel des Berges Garizim und rief ihnen mit erhobener Stimme zu: Hört auf mich, ihr Bürger von Sichem, damit Gott auf euch hört. Einst machten sich die Bäume auf, um sich einen König zu salben, und sie sagten zum Ölbaum: Sei du unser König! Der Ölbaum sagte zu ihnen: Soll ich mein Fett aufgeben, mit dem man Götter und Menschen ehrt, und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken? Da sagten die Bäume zum Feigenbaum: Komm, sei du unser König! Der Feigenbaum sagte zu ihnen: Soll ich meine Süßigkeit aufgeben und meine guten Früchte und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken? Da sagten die Bäume zum Weinstock: Komm, sei du unser König! Der Weinstock sagte zu ihnen: Soll ich meinen Most aufgeben, der Götter und Menschen erfreut, und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken? Da sagten alle Bäume zum Dornenstrauch: Komm, sei du unser König! Der Dornenstrauch sagte zu den Bäumen: Wollt ihr mich wirklich zu eurem König salben? Kommt, findet Schutz in meinem Schatten! Wenn aber nicht, dann soll vom Dornenstrauch Feuer ausgehen und die Zedern des Libanon fressen.

Mittwoch, 23 August 2017 : Psalm 21(20),2-3.4-5.6-7.

An deiner Macht, Herr, freut sich der König; über deine Hilfe, wie jubelt er laut! Du hast ihm den Wunsch seines Herzens erfüllt, ihm nicht versagt, was seine Lippen begehrten. Du kamst ihm entgegen mit Segen und Glück, du kröntest ihn mit einer goldenen Krone. Leben erbat er von dir, du gabst es ihm, viele Tage, für immer und ewig. Groß ist sein Ruhm durch deine Hilfe, du hast ihn bekleidet mit Hoheit und Pracht. Du machst ihn zum Segen für immer; wenn du ihn anblickst, schenkst du ihm große Freude.

Mittwoch, 23 August 2017 :


Mittwoch, 23 August 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 20,1-16a.

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.

Mittwoch, 23 August 2017 : Kommentar Hl. Gregor der Große

Wir können die einzelnen Stunden des Tages mit den einzelnen Lebensstufen eines Menschen gleichsetzen. Der junge Tag ist die Kindheit unseres Verstandes. Die dritte Stunde kann als die Jugendzeit gesehen werden; denn die Sonne gewinnt da sozusagen schon an Höhe, und die Glut der Jugend baut sich langsam auf. Die sechste Stunde ist das Alter der Reife, die Sonne steht im Zenit, der Mensch hat seine volle Kraft erreicht. Die neunte Stunde steht für das beginnende Alter, die Sonne kommt aus den Himmelshöhen herab, die Glut des reiferen Lebensalters erkaltet. Die elfte Stunde schließlich ist die Zeit, die als hohes Alter bezeichnet wird [...] Da die einen schon als Kinder den Weg zum rechtschaffenen Leben einschlagen, andere in der Zeit der Reife, andere erst im Alter, und schließlich welche, wenn das Leben zu Ende geht ? dann ist es so, als würden sie zu verschiedenen Tageszeiten in den Weinberg des Herrn gerufen. Prüft also euren Lebensstil, Brüder, und findet heraus, ob ihr schon wie die Arbeiter im Weinberg handelt. Denkt gründlich darüber nach und wägt ab, ob ihr im Weinberg des Herrn arbeitet [...] Wer es bis ins hohe Alter versäumt hat, für Gott zu leben, gleicht dem Arbeiter, der bis zur elften Stunde untätig geblieben ist [...] ?Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?? Man kann es auch deutlicher sagen: ?Wenn ihr in eurer Jugend und als Erwachsene nicht für Gott habt arbeiten wollen, so zeigt wenigstens jetzt, in der letzten Phase eures Lebens, Reue [...] und betretet die Pfade, die zum Leben führen? [...] Ist nicht auch der Schächer in der elften Stunde gekommen (Lk 23,39f.)? Er sah sich nicht aufgrund eines hohen Alters, sondern infolge der Todesstrafe an seinem Lebensabend angekommen. Am Kreuz bekannte er Gott seine Schuld und hauchte sein Leben aus, beinahe im selben Moment, da der Herr sein Urteil sprach. Und der Herr des Weinbergs hat den Schächer ins Paradies aufgenommen ? noch vor Petrus. Er hat den Lohn gerecht ausbezahlt und beim Letzten damit begonnen.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Du sollst nicht töten! Dieses kurze fünfte Gebot hat in der Bergpredigt und im Beispiel Jesu eine Auslegung und Erfüllung gefunden, die weit über den strengen Wortlaut hinausführen. Jesus initiiert ein neues Klima des Liebens und der Liebe, das an nichts und niemand anderem Maß nimmt als an Gott allein. Im Licht der Bergpredigt wird die Weisung, nicht zu töten, zum grundlegenden Liebesgebot radikalisiert. Es heißt nun nicht mehr: nicht töten, kein Unrecht tun, nicht unmäßig vergelten usw., sondern: überhaupt nicht auf Rache sinnen oder sein Recht herstellen wollen.; nicht nur das Leben der anderen nicht antasten oder schonen, sondern das eigene Leben für das der anderen einsetzen oder hingeben. Der Grund und die Iniative für ein solches Verhalten liegen nicht beim Menschen, sondern allein bei Gott und seinem Handeln. Er ruft und mutet uns zu: Denkt nicht mehr nur an euch! Denkt an Gott, der überparteiisch ist – er lässt über Gute und Böse die Sonne aufgehen und den Regen kommen! Mögen wir als Christen diese radikale Aufforderung immer wieder hören, erkennen und leben.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


1 2     Weiter




Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

Aktuelles & Neues auf der Homepage www.ich-glaube.de


Keine neuen Daten vorhanden

Empfehlen sie uns weiter!GlaubensnetzwerkDankeCopyright / UrheberrechtImpressum