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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

... Gott., Du suchst Menschen, die von dir sprechen und der Welt deine frohe Botschaft weitersagen. Hilf mir, meine Trägheit und Menschenfurcht zu überwinden um dein Zeuge zu werden


Wenn wir an Got­tes Vor­se­hung glau­ben, dann müs­sen wir uns in seine Hände erge­ben. Das muß unsere Ant­wort auf Got­tes Vor­se­hung, auf den Glau­ben an Got­tes Vor­se­hung sein. Wenn Gott unse­ren Kalen­der gemacht hat, dann wird er uns die Kraft geben, alle Tage die­ses Kalen­der­jah­res zu beste­hen.

Der Hei­land hat uns ein Gebet gelehrt, in dem die Bitte vor­kommt: „Dein Wille geschehe!“ Dein Wille geschehe, nicht der meine.
Der mensch­ge­wor­dene Got­tes­sohn

Das Wesen des Chris­ten­tums ist Jesus Chris­tus. Aber diese Fest­stel­lung for­dert eine andere her­aus: Ja, was ist denn das Wesen von Jesus Chris­tus? Das Wesen Christi umspannt in einem gro­ßen Bogen Gött­li­ches und Mensch­li­ches. Er ist wahr­haf­tig der Gott­mensch. Das Gött­li­che wurde nicht in das Mensch­li­che und das Mensch­li­che nicht in das Gött­li­che ver­wan­delt. Viel­mehr ist der Got­tes­sohn, die zweite Per­son in Gott, so in die mensch­li­che Natur ein­ge­gan­gen, dass er in ihr exis­tiert und dass sie in der Kraft des Soh­nes Got­tes exis­tiert. In der Men­schwer­dung wurde die Daseins­kraft des LOGOS (der zwei­ten Per­son in Gott) die Daseins­kraft der mensch­li­chen Natur. Sie hat kein eige­nes Dasein mehr, son­dern sie exis­tiert in der Kraft des LOGOS. Der LOGOS eig­nete sich eine mensch­li­che Natur mit einer sol­chen Mäch­tig­keit an, dass er ihr Selbst wurde. Er ist das Ich der mensch­li­chen Natur. Er voll­zieht das Leben der mensch­li­chen Natur. Die Geschichte und das Schick­sal der mensch­li­chen Natur wird von dem LOGOS bestimmt und ertra­gen. Wir haben hier einen ganz wesent­li­chen Gegen­stand unse­res Glau­bens vor uns. Denn im Pro­tes­tan­tis­mus, in der libe­ra­len – sagen wir bes­ser –, in der ungläu­bi­gen Theo­lo­gie wird die Ver­bin­dung Jesu mit dem mensch­li­chen Wesen als blo­ßes Erleb­nis bezeich­net, ein ein­zig­ar­ti­ges Got­te­s­er­leb­nis Christi; er hatte eine beson­ders starke Got­tes­emp­fin­dung. Wir sehen, dass hier ein fun­da­men­ta­ler Irr­tum vor­liegt. Hier wird in die Psy­cho­lo­gie ver­legt, was aus dem Sein stammt. Die seins­hafte Eini­gung ist das Ent­schei­dende in der gott­men­sch­li­chen Wirk­lich­keit Christi. In Chris­tus ist eine gött­li­che Per­son, näm­lich die Per­son des gött­li­chen Wor­tes, und in ihm sind zwei Natu­ren: eine gött­li­che und eine mensch­li­che.

Sie kön­nen fra­gen: Ja, was ist denn eine Natur? Natur ist das, was einem bestimm­ten Ding seine innerste Bestimmt­heit, seine Wesen­heit, sein Sosein gibt. Also was den Men­schen zum Men­schen macht, was das Tier zum Tier macht, das ist die Natur. Natur ist die Wur­zel der leib­lich-see­li­schen Kräfte, mit denen wir die Tätig­keit voll­zie­hen, mit denen wir hören, sehen, spre­chen, reden, wol­len. Die Natur wird nun beses­sen von der Per­son. Die Per­son ist es, die durch die Natur tätig wird. Die Per­son ist das Ich, das ver­ant­wort­lich ist für das, was geschieht. Die Natur steht in der Ver­fü­gungs­ge­walt, in der Bot­mä­ßig­keit des Ich. Sie ist das Eigen­tum des Ich, der Besitz­stand des Ich. Das Ich ist der Inha­ber der Natur; das ist die Per­son.

Die Men­schwer­dung des LOGOS bedeu­tet, dass eine bestimmte mensch­li­che Natur so mit dem LOGOS geeint und zur Seins­ge­mein­schaft ver­bun­den wor­den ist, dass sie nicht mehr einen mensch­li­chen Selbst­stand in sich selbst hat, son­dern dass sie nur noch Selbst­stand in der gött­li­chen Per­son hat. Sie ist nicht mehr der Besitz eines mensch­li­chen Ich, son­dern des Ich des gött­li­chen LOGOS. Nicht mehr ein mensch­li­ches Ich redet, han­delt, denkt, will mit den Kräf­ten der mensch­li­chen Natur, son­dern das Ich des Got­tes­soh­nes. Das ist das Geheim­nis der hyposta­ti­schen Union, wie wir diese Ver­bin­dung bezeich­nen. Bei die­ser Sach­lage darf und muss man die Hand­lun­gen der mensch­li­chen Natur vom gött­li­chen LOGOS aus­sa­gen. Er ist der in der mensch­li­chen Natur (und in der gött­li­chen Natur selbst­ver­ständ­lich ebenso) Tätige.
  • Christus der Hohepriester!

    Christus der Hohepriester!

    Über Christus als den ewigen Hohenpriester. Christus ist Priester, weil der Logos die menschliche Natur angenommen hat. Bei seiner Men­chwerdung ist er zum Priester geweiht worden, nicht etwa, wie manche sagen, bei seiner Messiasweihe anläßlich der Taufe. Nein, durch die Men­schwerdung und bei der Menschwerdung ist er zum Priester von Gott eingesetzt worden. mehr

  • Jesus von Nazareth der Schlüssel zum christentum

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    Also ist Jesus für unsere Sünden gestorben? Sein Leben und sein Sterben und seine Auferstehung eröffnen uns ohne Kult und Berechnung eine an ihm selbst bewährte neue Wirklichkeit. Sie ist todüberwindend und lebenserfüllend. Er nannte sie Liebe und schloss aus ihr selbst Feinde nicht aus. In diesem Sinne ist der Kreuzestod Jesu ein Liebessymbol. Es eröffnet Freiheit, Bergungsräume und Anstöße zum H ... mehr

  • Der mensch­ge­wor­dene Got­tes­sohn

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  • Die Offenbarung Got­tes in Jesus Christus

    Die Offenbarung Got­tes in Jesus Christus

    Der Weg zu Gott führt auf zwei Bah­nen, näm­lich durch das natür­li­che Erken­nen und durch den Glau­ben. Es gibt eine dop­pelte Quelle und einen dop­pel­ten Gegen­stand, wenn wir von Gott und den gött­li­chen Din­gen spre­chen. Eine dop­pelte Quelle, näm­lich ein­mal das auf sich selbst gestellte Den­ken, die natür­li­che Ver­nunft, und der Glaube, der eine von Gott ver­mit­telte Erkennt­nis, ein ... mehr

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Ich-glaube.info möchte durch das Evangelium Tag für Tag und die Lebensgeschichten von Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, sozialer und beruflicher Hintergründe zeigen, Christus lebt.

Trotz der unterschiedlichen Hintergründe haben wir eines gemeinsam: Einen Wendepunkt und eine neue Ausrichtung; die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist, dieser hat unser Leben verändert.
die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren.
Wir Menschen sehnen uns nach Frieden, nach Menschlichkeit, nach Annahme, nach Freiheit, nach Liebe und Hoffnung - also nach dem, was Jesus gelebt hat aus seinem Vertrauen auf den himmlischen Vater.

Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Du kannst es gar nicht verfehlen. Christus ist wahrhaft auferstanden. Es ist der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Hl. Schrift im Neuen Testament.

Und wenn Du von diesem einen Punkt ausgehst und weiter in der Hl. Schrift liest, dann findest Du ganz viel darüber, wie ein Leben mit Gott aussehen kann.

Über die Jahrhunderte hinweg haben Christen immer wieder in der Hl. Schrift Neues entdeckt, auch wenn es eigentlich gar nicht neu war, denn es stand ja schon seit Jahrhunderten drin.
 



 
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)
Nach den Aussagen des Alten und des Neuen Testaments sorgt und kümmert Gott sich um die Menschen - wie eine Mutter oder ein Vater.

Von allem ist er der Schöpfer; hat dem Menschen die Welt anvertraut; hat ihm Freiheit geschenkt, in der er sich zum Guten oder Schlechten entscheiden kann; hat ihm zu seinem Wohl Gebote und Verbote gegeben; wird einst darüber urteilen, wie der Mensch seine Freiheit genutzt hat; ist der Spender des endgültigen Heils.

Das Neue Testament erzählt von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus, den es auch "Sohn Gottes" nennt: Gott läßt seinen Geist in der Menschheitsgeschichte wirken.


Er wird in Jesus Christus Mensch, lebt unter den Menschen, um ihnen vom Reich Gottes zu erzählen und von seiner Menschenfreundlichkeit. Das bringt ihm Verfolgung durch die Mächtigen ein und ein Ende, das kaum brutaler sein kann. Der Tod durch Hinrichtung am Kreuz ist jedoch nicht das Ende. Schnell erweist sich, dass Jesus lebt über den Tod hinaus.

In seinen Jüngern und durch den Heiligen Geist bleibt er lebendig und seine Gute Nachricht weiter wirksam. Weltweit. Bis heute.
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