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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Karfreitag - Das Geheimnis des Kreuzes

Die Pro­phe­ten haben immer, wenn sie gött­li­che Auf­träge aus­rich­te­ten, eine bestimmte For­mel in Anspruch genom­men. Sie sag­ten: „Also spricht der Herr.“ Natür­lich durch sie. „Also spricht der Herr.“ Im Munde Jesu fin­det sich diese For­mel nicht ein ein­zi­ges Mal. Er ist nicht ein Pro­phet wie andere, son­dern er ist Got­tes Sohn, der aus eige­ner Voll­macht das Gesetz des Got­tes­rei­ches ver­kün­det. Des­we­gen heißt es in der Berg­pre­digt: „Den Alten ist gesagt wor­den...“, und er fügt hinzu: „Ich aber sage euch.“ Er ist Gesetz­ge­ber im Rei­che Got­tes. Seine Macht ist nicht bloß Voll­macht, seine Macht ist All­macht.
In welcher Welt leben wir ...

wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden.

Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hat, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet. Unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

Als aktuelle Repräsentanz dieser Menschenverachtung, der Verdrängung der frohen Botschaft durch die moralische "unmoralische" Wahlfreiheit des Menschen, lassen sich die aktuellen Kriege, die Ausbeutung, das Töten auch von ungeborenen Leben usw begreifen.

Eine Moral ohne Christus ist eine Moral des Todes. Man lese nur den heiligen Augustinus, um zu begreifen, um zu erfahren, mit welchen Strukturen der Antichrist angekommen ist.
  • „Seht das Lamm Got­tes!"

    „Seht das Lamm Got­tes!"

    Jesus, das Lamm Got­tes - Die meis­ten von Ihnen wer­den das ergrei­fende Bild des Matt­hias Grü­ne­wald ken­nen, in dem dar­ge­stellt ist, wie der Täu­fer Johan­nes ein Lamm auf sei­nem Arm trägt und mit dem Fin­ger auf das Kreuz ver­weist. Die­ses Bild erin­nert an jene Szene, die uns im 1. Kapi­t ... mehr

  • Hinab­gestiegen in das Reich des Todes

    Hinab­gestiegen in das Reich des Todes

    „Der Sinn des Lei­dens Jesu ist die Auf­er­ste­hung. Nach sei­ner Auf­er­ste­hung stirbt er für­der­hin nicht mehr, und der Tod herrscht nicht mehr über ihn.“ „Wohin begab sich die Seele Jesu nach sei­nem Tode? Die Seele Jesu stieg nach sei­nem Tode in die Vor­hölle hinab zu den See­len der ver­stor ... mehr

  • Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Nichts ist so gefähr­lich wie Unsi­cher­heit im Glau­ben; denn der Glaube ist das Fun­da­ment unse­res Lebens. Wenn das Fun­da­ment schwankt, dann wankt das ganze Leben. Wir sind des­we­gen seit gerau­mer Zeit bemüht, unse­ren Glau­ben an Jesus Chris­tus als den wahr­haf­ti­gen Sohn Got­tes, als den ... mehr

  • Die Fremd­heit Jesu in die­ser Welt

    Die Fremd­heit Jesu in die­ser Welt

    In die­ser Weih­nachts­zeit und auch heute, am letz­ten Tage die­ses Jah­res, war und ist es mein Anlie­gen, Ihnen den unver­stell­ten Blick auf Jesus Chris­tus, unse­ren Gott und Hei­land, frei­zu­ge­ben. Wir müs­sen wis­sen, wer der ist, der als Kind in der Krippe lag und dem die Engel hul­dig­ten ... mehr

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Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen. 2.000 Jahre Christentum hinterlassen ihre Spuren. Unzählige Bräuche und Riten machen den Glauben für Menschen auf der ganzen Welt lebendig. Im Mittelpunkt steht dabei das älteste und wohl meistgelesene Buch der Welt:

Die Bibel. Auf über 1.360 hauchdünnen Seiten treffen wir Propheten und Heilige, Sünder und Satan, Engel und Weisen.

Sie erleben in der Hl. Schrift, die Entstehung der Welt und die Menschwerdung Gottes.
„Wenn ihr nicht Zei­chen und Wun­der seht, so glau­bet ihr nicht.“

Die Wun­der haben eine tiefe Bedeu­tung für unser Glau­bens­le­ben. Sie sind näm­lich der äußere Beweis für die Sen­dung Jesu, für die Tat­sa­che der gött­li­chen Offen­ba­rung. Sie sind die Beglau­bi­gung Got­tes für das, was Jesus bean­sprucht zu sein und zu leh­ren. Ein Werk, das nur durch Got­tes Hand gesche­hen kann, gibt untrüg­li­che Gewiss­heit, dass Gott durch den spricht, der die­ses Werk wirkt. Des­halb hat Chris­tus im eige­nen Namen Wun­der gewirkt. Er hat die Wun­der­kraft den Apos­teln über­tra­gen, und er lässt auch immer wie­der Hei­lige Wun­der wir­ken – eine über­wäl­ti­gende Fülle von Tat­sa­chen für die Glaub­wür­dig­keit der gött­li­chen Offen­ba­rung.
„Dass der Herr uns Glauben schenken möge, unserer Schwäche zur Hilfe komme und uns fähig macht, zu glauben und in jeder Angst zu beten, in den schmerzhaften Nächten und leidensvollen Tagen. Geben wir uns mit Vertrauen ihm hin, unserem ‚Schild‘ und unserer ‚Herrlichkeit‘.“ (Papst Benedikt XVI. )
Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut?

Ja es gibt in der Kirche Skandale, tadelswerte und beschämende Vorkommnisse; kein Katholik kann das leugnen. Die Kirche hat sich immer dem Vorwurf und der Schande ausgesetzt, Mutter unwürdiger Söhne zu sein.

Sie hat gute Kinder, und weitaus mehr solche, die schlecht sind... Gott hätte eine Kirche gründen können, die rein ist; er hat jedoch vorhergesagt, dass das vom Feind gesäte Unkraut zusammen mit dem Weizen wachsen werde bis zur Ernte am Ende der Welt.

Er sagte, dass seine Kirche einem Fischernetz gleiche, in dem sich „Fische aller Art“ befinden, die aber erst am Abend sortiert werden (Mt 13,47f). Und er ging noch weiter und erklärte, dass es weitaus mehr Schlechte und Unvollkommene als Gute geben würde. „Viele sich gerufen“, so sagte er, „aber wenige auserwählt“ (Mt 22,14), und sein Apostel verkündet, dass es einen Rest gibt, der aus „Gnade erwählt ist“ (Röm 11,5).

Es gibt also in der Geschichte und im Leben der Katholiken unaufhörlich eine Menge Dinge, die dem Widerspruchsgeist in die Hände arbeitet... Wir lassen aber den Kopf nicht vor Scham sinken und verbergen unser Gesicht nicht in den Händen, sondern erheben Gesicht und Hände zu unserem Erlöser „Wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn..., so schauen unsere Augen auf den Herrn, unseren Gott, bis er uns gnädig ist“ (Ps 123,2).

Wir wenden uns an dich, gerechter Richter, denn du schaust auf uns. Wir machen uns nichts aus Menschen, solange wir dich haben... solange du uns, wenn wir versammelt sind, gegenwärtig bist, und wir dein Zeugnis und deine Zustimmung in unseren Herzen tragen.


Sel. John Henry Newman
 



Denken wir darüber nach ...

Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?

Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles braucht. Euch aber muß es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.

Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

Evangelium nach Matthäus 6,24-34.
 
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)
„Wenn ihr nicht Zei­chen und Wun­der seht, so glau­bet ihr nicht.“

Die Wun­der haben eine tiefe Bedeu­tung für unser Glau­bens­le­ben. Sie sind näm­lich der äußere Beweis für die Sen­dung Jesu, für die Tat­sa­che der gött­li­chen Offen­ba­rung. Sie sind die Beglau­bi­gung Got­tes für das, was Jesus bean­sprucht zu sein und zu leh­ren. Ein Werk, das nur durch Got­tes Hand gesche­hen kann, gibt untrüg­li­che Gewiss­heit, dass Gott durch den spricht, der die­ses Werk wirkt. Des­halb hat Chris­tus im eige­nen Namen Wun­der gewirkt. Er hat die Wun­der­kraft den Apos­teln über­tra­gen, und er lässt auch immer wie­der Hei­lige Wun­der wir­ken – eine über­wäl­ti­gende Fülle von Tat­sa­chen für die Glaub­wür­dig­keit der gött­li­chen Offen­ba­rung.