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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Der gerechte Lohn? Noch in den letzten Tagen sammelt ihr Schätze. Aber der Lohn der Arbeiter, die eure Felder abgemäht haben, der Lohn, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel; die Klagerufe derer, die eure Ernte eingebracht haben, dringen zu den Ohren des Herrn seit Generationen ....
Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Ich-glaube.info möchte durch das Evangelium Tag für Tag und mit einigen Grundgedanken zum katholischen Glauben zeigen, Jesus - Christus lebt.Trotz der unterschiedlichen Hintergründe im Glaubensweg, haben wir eines gemeinsam:

Einen Wendepunkt in unseren Leben und eine neue Ausrichtung; die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist und dieser hat unser Leben verändert.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten. Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen.

Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Ich glaube Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch...

Die Homepage www.ich-glaube.info erzählt von der Gestaltung der christlichen Botschaft durch Heilige, Menschen und Ereignisse innerhalb der Geschichte.

Sie erzählt von einer langen und wechselvollen Vergangenheit, aber auch von einer seit 2000 Jahren andauernden Gegenwart Jesus Christus.

Die Botschaft des Jesus von Nazareth gibt dem Einzelnen und der Menschheit eine Antwort zu den wichtigsten Frage innerhalb der Weltgeschichte seit über 2000 Jahren.

Die Botschaft Jesu Christi bietet eine Antwort auf alle Fragen nach der Stellung des Menschen in der Welt und nach dem Sinn des Lebens. Sie erzeugt aber auch immer wieder neue Fragen auf alte Antworten.
 
Finanzkrise, Klima- und Atomkatastrophe usw. - wer kann da hoffnungsvoll in die Zukunft blicken? Ist die derzeitige Weltlage am Ende eine Chance? Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott..
  • Der Grund unse­rer Oster­freude

    Der Grund unse­rer Oster­freude

    Wir spre­chen von der Oster­freude, und diese Oster­freude drückt sich aus in den vie­len Rufen des Alle­luja, mit denen das Oster­fest reich bestückt ist. Wel­ches ist denn der Grund für die Oster­freude? Warum freuen wir uns an Ostern? Es sind zwei Gründe, die diese Freude her­vor­trei­ben. Der erste betrifft Chris­tus, der zweite geht uns an. Wir freuen uns ers­tens, weil Chris­tus den Sieg err ... mehr

  • Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Das war ein gewal­ti­ger Umschwung in den letz­ten Tagen, von den Trau­er­met­ten ange­fan­gen bis zur Auf­er­ste­hung des Herrn. Es ist, als ob es ein Traum gewe­sen wäre. Ges­tern noch der Gott­mensch, hin­ge­mor­det in Schmach und Schande, die Sonne der Mensch­heit unter­ge­gan­gen, das Licht erlo­schen, Nacht über der schuld­be­la­de­nen Erde. mehr

  • Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Nichts ist so gefähr­lich wie Unsi­cher­heit im Glau­ben; denn der Glaube ist das Fun­da­ment unse­res Lebens. Wenn das Fun­da­ment schwankt, dann wankt das ganze Leben. Wir sind des­we­gen seit gerau­mer Zeit bemüht, unse­ren Glau­ben an Jesus Chris­tus als den wahr­haf­ti­gen Sohn Got­tes, als den gott­ge­sand­ten Erlö­ser zu begrün­den. Wir haben auf seine Per­sön­lich­keit hin­ge­wie­sen; wir ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

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Wir müssen uns mit unserer Liturgie dem ewigen Lob Gottes anschließen. „Wir“ – wer ist das? Es handelt sich nicht nur um geweihte Personen..., sondern um das ganze christliche Volk.
Gott will, dass wir uns auf den Weg machen, dass wir in Bewegung kommen – auf ihn hin, unseren Schöpfer und Erlöser.

Diese Internetseite www.ich-glaube.info verdankt sich der Idee, dass die Suchenden und Fragenden, die Unsicheren und die Zweifelnden Nutzen haben können von Einsichten und Erfahrungen jener, denen Gott in der Heilige Eucharistie begegnet und in deren Leben er präsent ist.

Immer mehr Menschen wachsen auf, ohne Gott jemals kennen gelernt zu haben. Gott ist für sie ein Wort, aber keine Wirklichkeit. Vielfach sind Gott, die Rede von ihm, das Gespräch über den Glauben an ihn tabu oder einfach nur peinlich. Dennoch sind viele auf der Suche nach „Mehr“ in ihrem Leben, auf der Suche nach der Wirklichkeit hinter dem Wort „Gott“.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.
Wir brau­chen die Kir­che, weil wir die Offen­ba­rung Got­tes brau­chen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir zur Anbe­tung und Ver­eh­rung Got­tes geführt wer­den müs­sen.


Wir brau­chen die Kir­che, weil wir im Kampf gegen die Sünde ste­hen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir Leid­trä­ger sind und Trost im Leid benö­ti­gen. Kir­che und Chris­ten­tum las­sen sich nicht tren­nen; es gibt kein Chris­ten­tum ohne Kir­che. Des­we­gen brau­chen wir die Kir­che. Sie wird nie­mals über­flüs­sig wer­den, und sie wird nie­mals von ihrer Auf­gabe abfal­len, weil der Hei­lige Geist ihr ver­bürgt, daß sie dem Worte des Herrn getreu bis ans Ende der Zei­ten wir­ken wird. Nur darf man eben Inhalt und Form nicht ver­wech­seln. Natür­lich gibt es auch in der Kir­che Men­schen, die Böses getan haben, aber nicht weil sie der Kir­che fol­gen, son­dern weil sie sich der Kir­che wider­set­zen. Natür­lich gibt es Men­schen in der Kir­che, die Ver­bre­che­ri­sches ange­stellt haben, aber eben darum, weil sie dem Gesetz Christi untreu gewor­den sind.
Gott hat seine Boten zu den Men­schen gesandt, um ihnen sei­nen Wil­len zu ver­kün­den, um ihnen seine Wahr­heit auf­zu­de­cken. Zuerst waren es die Pro­phe­ten, eine lange Schar von Gott­ge­sand­ten.

Dann waren es die Apos­tel, und schließ­lich ist es die Kir­che, die Kir­che mit ihren Send­bo­ten, die täg­lich neu von Chris­tus her durch die beauf­trag­ten Apos­tel­nach­fol­ger gesandt wer­den. Es muss so sein, meine lie­ben Freunde, denn wenn es den Men­schen über­las­sen bliebe, sich aus der Hei­li­gen Schrift oder durch die Über­lie­fe­rung die Wahr­heit und den Wil­len Got­tes her­aus­zu­de­stil­lie­ren, dann würde die­ser Ver­such in einem Chaos enden. Es muss gepre­digt wer­den. und damit gepre­digt wird, muss gesandt wer­den, sonst neh­men sich die Men­schen keine Zeit dafür. Den­ken Sie daran, wel­ches Wis­sen von der Reli­gion wir hät­ten, wenn wir uns auf das ver­las­sen wür­den, was wir von unse­ren Eltern gehört haben oder was wir selbst aus der Bibel ent­nom­men haben.

Um die Fülle der Wahr­heit zu den Men­schen gelan­gen zu las­sen, hat Chris­tus eine Kir­che gegrün­det und ihr Auf­träge gege­ben: „Gehet hin in alle Völ­ker, leh­ret alle Völ­ker, leh­ret sie alles hal­ten, was ich euch gesagt habe!“ Er hat sie mit sei­ner Auto­ri­tät aus­ge­stat­tet: „Wer euch hört, hört mich.“ Und er hat ihr den Hei­li­gen Geist ver­hei­ßen, den Geist der Wahr­heit, dem alles an der Wahr­heit liegt und der für die Wahr­heit ein­tritt und der dafür sorgt, dass die Wahr­heit nicht unter­geht. Die­ser Hei­lige Geist wird bei der Kir­che blei­ben bis zum Ende der Zei­ten. Also in den treuen Hän­den der Kir­che ruht der Offen­ba­rungs­schatz, das geschrie­bene und das unge­schrie­bene Wort Got­tes. Sie hütet die­sen Schatz, und sie hat Ein­rich­tun­gen getrof­fen, um diese Behü­tung des Schat­zes auch sicher­zu­stel­len für alle Zei­ten. Ohne die Kir­che und ihre Bemü­hun­gen wäre das Evan­ge­lium längst ver­ges­sen oder zumin­dest nach dem Geschmack der Men­schen gemo­delt. Die Men­schen nei­gen dazu, sich Gott nach ihrem Bilde zu gestal­ten. Sie nei­gen dazu, sich die Moral zurecht­zu­ma­chen, die ihnen gefällt. Sie wol­len das tun, was ihnen Spaß macht, und das nen­nen sie ihre Moral. Dage­gen steht die Kir­che auf und kün­det den Wil­len Got­tes, gele­gen oder unge­le­gen.

Denken wir darüber nach ...

Die christ­li­che Reli­gion ist die Ein­heit von Glaube und Sit­ten­ge­setz.

In der christ­li­chen Reli­gion wer­den nicht nur Gott und gött­li­che Dinge geglaubt, son­dern auch gött­li­che Gebote gelehrt und mit Got­tes Kraft beob­ach­tet. Glaube und Sitt­lich­keit gehö­ren im Chris­ten­tum untrenn­bar zusam­men. Der Christ soll leben, was er glaubt. Das cha­rak­te­ris­ti­sche Zei­chen des Katho­li­ken soll sein, nicht daß er vom Glau­ben redet, son­dern daß er den Glau­ben lebt.
  • Jesus der Schlüssel zum christentum

    Also ist Jesus für unsere Sünden gestorben? Sein Leben und sein Sterben und seine Auferstehung eröffnen uns ohne Kult und Berechnung eine an ihm selbst bewährte neue Wirklichkeit. Sie ist todüberwindend und lebenserfüllend. Er nannte sie Liebe und schloss aus ihr selbst Feinde nicht aus. In diesem Sinne ist der Kreuzestod Jesu ein Liebessymbol. Es eröffnet Freiheit, Bergungsräume und Anstöße zum Handeln, ohne uns zu Menschen zu degradieren, die keine Verantwortung haben.

  • Jungfrau Maria - Gottesgebärerin

    Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

  • Katechese Grundlage

    Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

  • Kreuzweg

    Als Kreuzweg - Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis; auch Prozessionsweg - bezeichnet man einen der Via Dolorosa - schmerzensreiche Straße - in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

  • Maria – die „Mutter des Ja“ Maria

    Maria die "Mutter des Ja" Maria, das Mädchen von Nazareth, ist für Papst Benedikt eine der wichtigsten und sympathischsten Gestalten der Heiligen Schrift: Sie steht für "den Neubeginn Gottes in...

  • Predigtreihe "Jesus Christus"

    Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

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Gebete zum Heiligen Josef

Gebet um die Gnade der Reinheit

Ruhmreicher heiliger Josef,du schützer und Vater jungfräulicher Seelen! Deiner treuen Obhut waren Jesus Christus,die Unschuld selbst, und Maria, die Jungfrau der Jungfrauen, anvertraut.Um dieser beiden teuren Schutzbefohlenen willen bitte ich dich inständig: Bewahre mich vor jeder Unreinheit und hilf mir, dass ich stets makellos, rein an Leib und Seele, in aller Keuschheit Jesus und Maria diene. Amen. (Sel. Pius IX)
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)

Kleiner Wegweiser durch den Kirchenraum