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Ich glaube

in einer atheistischen Umwelt hat der Christ keine andere Wahl. Je kirchenloser die Welt ist, um so mehr muss man selber Kirche " Christ " sein.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Nach den Aussagen des Alten und des Neuen Testaments sorgt und kümmert Gott sich um die Menschen - wie eine Mutter oder ein Vater.

Von allem ist er der Schöpfer; hat dem Menschen die Welt anvertraut; hat ihm Freiheit geschenkt, in der er sich zum Guten oder Schlechten entscheiden kann; hat ihm zu seinem Wohl Gebote und Verbote gegeben; wird einst darüber urteilen, wie der Mensch seine Freiheit genutzt hat; ist der Spender des endgültigen Heils.

Das Neue Testament erzählt von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus, den es auch "Sohn Gottes" nennt: Gott läßt seinen Geist in der Menschheitsgeschichte wirken.


Er wird in Jesus Christus Mensch, lebt unter den Menschen, um ihnen vom Reich Gottes zu erzählen und von seiner Menschenfreundlichkeit. Das bringt ihm Verfolgung durch die Mächtigen ein und ein Ende, das kaum brutaler sein kann. Der Tod durch Hinrichtung am Kreuz ist jedoch nicht das Ende. Schnell erweist sich, dass Jesus lebt über den Tod hinaus.

In seinen Jüngern und durch den Heiligen Geist bleibt er lebendig und seine Gute Nachricht weiter wirksam. Weltweit. Bis heute.





Mittwoch, 29 März 2017 : Buch Jesaja 49,8-15.

So spricht der Herr: Zur Zeit der Gnade will ich dich erhören, am Tag der Rettung dir helfen. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund zu sein für das Volk, aufzuhelfen dem Land und das verödete Erbe neu zu verteilen, den Gefangenen zu sagen: Kommt heraus!, und denen, die in der Finsternis sind: Kommt ans Licht! Auf allen Bergen werden sie weiden, auf allen kahlen Hügeln finden sie Nahrung. Sie leiden weder Hunger noch Durst, Hitze und Sonnenglut schaden ihnen nicht. Denn er leitet sie voll Erbarmen und führt sie zu sprudelnden Quellen. Alle Berge mache ich zu Wegen und meine Straßen werden gebahnt sein. Seht her: Sie kommen von fern, die einen von Norden und Westen, andere aus dem Land der Siniter. Jubelt, ihr Himmel, jauchze, o Erde, freut euch, ihr Berge! Denn der Herr hat sein Volk getröstet und sich seiner Armen erbarmt. Doch Zion sagt: Der Herr hat mich verlassen, Gott hat mich vergessen. Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht - Spruch des Herrn.

Mittwoch, 29 März 2017 : Psalm 145(144),8-9.13cd-14.17-18.

Der Herr ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Gnade. Der Herr ist gütig zu allen, sein Erbarmen waltet über all seinen Werken. Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten, deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht. Der Herr ist treu in all seinen Worten, voll Huld in all seinen Taten. Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten, deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht. Der Herr ist treu in all seinen Worten, voll Huld in all seinen Taten. Der Herr stützt alle, die fallen, und richtet alle Gebeugten auf. Gerecht ist der Herr in allem, was er tut, voll Huld in all seinen Werken. Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe, allen, die zu ihm aufrichtig rufen.

Mittwoch, 29 März 2017 :


Mittwoch, 29 März 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 5,17-30.

In jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater ist noch immer am Werk, und auch ich bin am Werk. Darum waren die Juden noch mehr darauf aus, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichstellte. Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, so dass ihr staunen werdet. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben. Denn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht. Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es vom Vater höre, und mein Gericht ist gerecht, weil es mir nicht um meinen Willen geht, sondern um den Willen dessen, der mich gesandt hat.

Mittwoch, 29 März 2017 : Kommentar Hl. Augustinus

Wir möchten erklären, inwiefern die zwei folgenden Textstellen gleichermaßen wahr sind: die Stelle aus der Genesis, wo es heißt, dass Gott am siebten Tag ruhte, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte, sowie die Stelle im Evangelium, wo der Herr, durch den alles geworden ist, sagt: ?Mein Vater wirkt bis jetzt, und auch ich wirke? [...] Die Einhaltung des Sabbat war den Juden vorgeschrieben, um den geistigen Frieden vorabzubilden, den Gott den Glaubenden für die guten Werke versprach, einen Frieden, den Jesus Christus, der Herr, durch seine Grabesruhe bestätigt hat. Denn es war Sabbat, als er im Grab ruhte [...] nachdem er alle seine Werke vollbracht hatte [...] Man denkt vielleicht, dass Gott sich nach der Schaffung der verschiedenen Kreaturen ausgeruht habe, weil er nachher keine neuen Arten mehr geschaffen hat. Aber selbst am siebten Tag hat er Himmel, Erde und alle anderen geschaffenen Wesen weiter regiert; sonst wäre ja alles ins Nichts zurückgefallen. Denn die Macht des Schöpfers, die Kraft des Allmächtigen ist der Grund für das Überleben alles Geschaffenen [...] Bei Gott ist es nämlich nicht so, wie bei einem Baumeister: das Haus ist fertig, er geht und [...] das Haus bleibt stehen. Ganz im Gegenteil, die Welt könnte nicht einen Augenblick fortbestehen, wenn Gott ihr seine Hilfe entzöge [...] Das sagte der Apostel Paulus, als er kam, um den Athenern Gott zu verkünden: ?[...] in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir? (Apg 17,28) [...] Wir sind freilich nicht in Gott als ein Teil seiner eigenen Substanz, in dem Sinne, dass er, wie es heißt, ?das Leben in sich hat?. Vielmehr können wir, da wir von anderer Art sind als er, nur in ihm sein, weil er folgendermaßen handelt: ?Seine Weisheit entfaltet ihre Kraft von einem Ende zum andern und durchwaltet voll Güte das All? (vgl. Weish 8,1). Jetzt sehen wir die guten Werke Gottes (Gen 1,31); seinen Frieden werden wir erleben, wenn wir unsere guten Werke vollbracht haben.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Du sollst den Nächsten lieben, wie sich selbst! Was heißt das schon, den Nächsten lieben wie sich selbst? Was heißt sich selbst lieben? Diese uralten Fragen stellen sich für jeden und besonders für uns Christen mit jeder Situation neu und konkret. Wir glauben, darüber Bescheid zu wissen, was Liebe bedeutet. Aber oft ist das nur ein Abbild dessen, was wir uns selber zurechtgelegt haben. Wo wir selber in der Bestimmung von Liebe die Hand entscheidend im Spiel haben, kommt es gewöhnlich zu einer Karikatur davon. Wir nehmen nur zu gern das Maß von unseren eigenen Schuhen. Es ist höchst gefährlich, wenn wir Liebe von uns aus „definieren“ wollen. Von uns aus werden wir nur schwer, beim Nächsten wirklich ankommen oder landen. Ohne Risiko gibt es keine Liebe, vor allem keine Nächstenliebe. Wer dieses Risiko nicht eingeht, der schont vielleicht die heile Haut seines Ich, geht aber gleichzeitig des Lohnes und Gewinnes der Liebe, ja der Liebe selber verlustig. Liebe steckt an, öffnet und befreit, sie gewinnt, indem sie gibt.

Eucharistiefeier - Hl. Messe
Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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