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Ich glaube

den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Jesus Christus ist gekommen, zu suchen und zu erretten was verloren ist. Lukas 19,10

Fragen über Fragen ... Wir alle stellen sie immer wieder neu: Worum geht es eigentlich im Leben? Gibt es nur das, was man sieht? Warum fasziniert Jesus so viele Menschen? Wie kommen wir klar mit Niederlagen und Versagen? Gibt es Grund zur Hoffnung, dass unsere Welt besser und gerechter wird? Wo finde ich gute Vorbilder?

Diese Homepage " Ich glaube. Glaube ich? " ist eine großartige Gelegenheit geworden, sich mit dieser Fragen jetzt auseinanderzusetzen.

Sie regt die wichtigste Lebensfrage " Ich glaube an Gott .. " zum Nachdenken an. Die Grundaussagen des katholischen Glaubens, zu den Sakramente, der Eucharistiefeier und die Hl. Schrift sind die wichtigsten Wegbegleiter.

Die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren.


Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...




Samstag, 7 Mai 2016 : Apostelgeschichte 18,23-28.

Nachdem Paulus einige Zeit in Antiochia in Syrien geblieben war, zog er weiter, durchwanderte zuerst das galatische Land, dann Phrygien, und stärkte alle Jünger. Ein Jude namens Apollos kam nach Ephesus. Er stammte aus Alexandria, war redekundig und in der Schrift bewandert. Er war unterwiesen im Weg des Herrn. Er sprach mit glühendem Geist und trug die Lehre von Jesus genau vor; doch kannte er nur die Taufe des Johannes. Er begann, offen in der Synagoge zu sprechen. Priszilla und Aquila hörten ihn, nahmen ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer dar. Als er nach Achaia gehen wollte, ermunterten ihn die Brüder dazu und schrieben den Jüngern, sie möchten ihn freundlich aufnehmen. Nach seiner Ankunft wurde er den Gläubigen durch die Gnade eine große Hilfe. Denn mit Nachdruck widerlegte er die Juden, indem er öffentlich aus der Schrift nachwies, dass Jesus der Messias sei.

Samstag, 7 Mai 2016 : Psalm 47(46),2-3.8-9.10.

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel! Denn furchtgebietend ist der Herr, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde. Denn Gott ist König der ganzen Erde. Spielt ihm ein Psalmenlied! Gott wurde König über alle Völker, Gott sitzt auf seinem heiligen Thron. Die Fürsten der Völker sind versammelt als Volk des Gottes Abrahams. Denn Gott gehören die Mächte der Erde; er ist hoch erhaben.

Samstag, 7 Mai 2016 :


Samstag, 7 Mai 2016 : Evangelium nach Johannes 16,23b-28.

An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben. An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist. Dies habe ich in verhüllter Rede zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in verhüllter Rede zu euch spreche, sondern euch offen den Vater verkünden werde. An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Vom Vater bin ich ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater.

Samstag, 7 Mai 2016 : Kommentar Hl. Clemens von Alexandrien

Den zu verehren und zu ehren, von Dem wir glauben, Er sei das Wort, unser Erlöser und unser Haupt, und durch Ihn den Vater: das ist unsere Bestimmung; und nicht nur an einigen bestimmten Tagen, wie andere es tun, sondern ununterbrochen, während des ganzen Lebens und auf alle möglichen Weisen. ?Sieben Mal am Tag singe ich Dein Lob? (Ps 118[119],164), so ruft das auserwählte Volk aus [...] Nicht an einem bestimmten Ort, nicht in einem auserwählten Tempel, nicht an bestimmten Festen oder Tagen, sondern während des ganzen Lebens, an jedem Ort ehrt der wahre geistliche Mensch Gott, dankt also dafür, dass er das wahre Leben kennenlernen durfte. Die Gegenwart eines guten Menschen bessert immer diejenigen, die mit ihm zu tun haben. Wie könnte also derjenige, der ständig in der Gegenwart Gottes lebt in seinem Denken, seiner Lebensweise und durch sein Danken nicht immer besser werden in Taten, Worten und in seiner Gesinnung? [...] Indem wir unser ganzes Leben als Fest verbringen in der Überzeugung, dass Gott überall gegenwärtig ist, arbeiten wir singend, reisen wir auf dem Wasser zum Klang der Hymnen, leben wir in der Art und Weise der ?Himmelsbürger? (vgl. Phil 3,20). Das Gebet ist ein intimes Gespräch mit Gott, wenn ich so sagen kann. Selbst wenn wir leise murmeln und, ohne unsere Lippen zu bewegen, schweigend reden, schreien wir innerlich. Und Gott leiht sein Ohr unermüdlich dieser inneren Stimme [...] Ja, der echte geistliche Mensch betet während seines ganzen Lebens, denn beten ist für ihn die Anstrengung, mit Gott vereint zu sein. Und er weist alles zurück, was unnütz ist, weil er schon dort steht, wo er in gewisser Weise die Vollkommenheit empfangen hat, die darin besteht, aus Liebe zu handeln [...] Sein ganzes Leben ist eine heilige Liturgie.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Mit Maria Gott loben! Was wir dafür brauchen, ist nicht viel: nur Vertrauen, wirkliches Vertrauen! Gott hatte offenbar da mehr Vertrauen in Maria als so mancher Christ heute. Maria ist Jesu Mutter, weil Gott es so wollte, und weil er gerade sie ausgesucht und gefragt hat.

In den meisten katholischen Kirchen finden wir wieder: den Maialtar also einen besonders schönen Blumen- und Kerzenschmuck für die Marienstatue. Während im Oktober der Rosenkranz im Mittelpunkt steht, ehren wir im Mai besonders Maria als Gottesmutter.Wirkliche Marienverehrung ist nicht kurzfristiger Überschwang der Gefühle, sondern sie zeigt sich im weiteren konkreten Verlauf des Lebens des betreffenden Christen. So ist es z.B. sehr aufschlussreich, dass nirgendwo so viel gebeichtet wird und ehrliche Lebensumkehr geschieht wie gerade in Marien-Wallfahrtsorten.Es kommt eben darauf an, sich wirklich an Maria auszurichten, an ihr zu orientieren auf dem Weg zu Gott. Maria, die Mutter,ist besorgt um uns. Sie sieht die schlimme Lage der Welt, die Gottferne und die zunehmende Menschenverachtung. Wenn wir Maria im Gebet um Hilfe für uns und alle bitten, dann heißt das: wir wollen ihr gestatten, dass sie uns an der Hand nimmt und zu Gott führt.

Eucharistiefeier - Hl. Messe
Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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