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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Ich glaube - Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch...
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten, ist nicht damit gemeint. Auch das ist nicht gemeint, daß wir sowieso keine Möglichkeiten haben.

Aber Menschen haben immer wieder die Erfahrung gemacht, wenn sie am Ende waren, keinen Weg mehr sahen, dann hat sich ihnen auf ganz wundersame Weise etwas Neues eröffnet.

Und dieses im Leben nicht von vornherein auszuschließen, sondern es als Möglichkeit im Hinterkopf zu behalten, dazu laden wir sie ein. Barack Obama hat es in der den Amerikanern typischen Weise ausgedrückt:

Yes, we can. Ja, wir können.


Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

Aber wenn es so weit ist, hat sie keinen Platz für ihn. Sie ist so sehr mit sich selbst beschäftigt, sie braucht allen Raum und alle Zeit so dringend für das Eigene, dass nichts für den anderen bleibt für den Nächsten, für den Armen, für Gott.
 
wir brau­chen die Kir­che, weil wir die Offen­ba­rung Got­tes brau­chen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir zur Anbe­tung und Ver­eh­rung Got­tes geführt wer­den müs­sen.
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten, ist nicht damit gemeint. Auch das ist nicht gemeint, daß wir sowieso keine Möglichkeiten haben.

Aber Menschen haben immer wieder die Erfahrung gemacht, wenn sie am Ende waren, keinen Weg mehr sahen, dann hat sich ihnen auf ganz wundersame Weise etwas Neues eröffnet.

Und dieses im Leben nicht von vornherein auszuschließen, sondern es als Möglichkeit im Hinterkopf zu behalten, dazu laden wir sie ein. Barack Obama hat es in der den Amerikanern typischen Weise ausgedrückt:

Yes, we can. Ja, wir können.


Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

Aber wenn es so weit ist, hat sie keinen Platz für ihn. Sie ist so sehr mit sich selbst beschäftigt, sie braucht allen Raum und alle Zeit so dringend für das Eigene, dass nichts für den anderen bleibt für den Nächsten, für den Armen, für Gott.
  • Die Genug­tu­ung durch Jesus Chris­tus

    Die Genug­tu­ung durch Jesus Chris­tus

    Wir müs­sen wis­sen, wem wir getraut haben. Des­we­gen stel­len wir seit vie­len Sonn­ta­gen uner­müd­lich die Frage: Was dünkt euch von Jesus? Wir müs­sen wis­sen, wer Jesus ist, und wir müs­sen wis­sen, was wir von ihm zu erwar­ten haben. Wir hat­ten an den ver­gan­ge­nen Sonn­ta­gen ihn als den Sie­ger über den Teu­fel, Tod, Sünde und Leid erkannt. Aber damit nicht genug. Er ist der Sie­ger übe ... mehr

  • Ein Wun­der ist ein außer­ge­wöhn­li­cher, wis­sen

    Ein Wun­der ist ein außer­ge­wöhn­li­cher, wis­sen

    Ein Wun­der ist ein außer­ge­wöhn­li­cher, wis­sen­schaft­lich nicht erklär­ba­rer Vor­gang, der Gott unmit­tel­bar zum Urhe­ber hat. Zum Leben Jesu gehö­ren nicht nur Worte, son­dern auch Taten. Jesus hat viele und große, ja uner­hörte Wun­der gewirkt. Das war das Ergeb­nis der Über­le­gun­gen, die wir an den ver­gan­ge­nen Sonn­ta­gen ange­stellt haben. Die Geg­ner Jesu haben seine Wun­der nicht ... mehr

  • Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Die Erhö­hung des Herrn in Auf­er­ste­hung und Him­mel­fahrt zielt auf die Sen­dung des Hei­li­gen Geis­tes. An Pfings­ten wird erfüllt, was am Oster­tage begann. Der in den Him­mel auf­ge­nom­mene Jesus sen­det den Hei­li­gen Geist. Die Geist­sen­dung ist die Frucht der Erhö­hung, und die Him­mel­fahrt ist die Vor­aus­set­zung der Geist­sen­dung. In Chris­tus ist ja das Haupt des Alls ver­klärt w ... mehr

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"Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.“
Zum Geheim­nis der gött­li­chen Drei­fal­tig­keit, wer die Drei­fal­tig­keit auf­gibt, ver­läßt den Boden des katho­li­schen Glau­bens, ver­läßt die Gemein­schaft der Kir­che.

Und Gott sei es gedankt, unsere kirch­li­chen Auto­ri­tä­ten haben gegen diese zer­set­zen­den Auf­stel­lun­gen Stel­lung genom­men. Sie haben es nicht gedul­det wie der Pro­tes­tan­tis­mus, son­dern sie haben sie abge­wie­sen und ohne Zögern und ohne Abstri­che den drei­fal­ti­gen Gott ver­tei­digt.
Glaube, Hoffnung und Liebe gegen die Verzweiflung..

Das glatte Gegenteil der Hoffnung ist die Verzweiflung. Wer ein bisschen Lebenserfahrung hat, weiß das. Da müht sich jemand voller Hoffnung auf ein Ziel. Er legt alles hinein, was er hat, in freudiger Erwartung.

Mit der Zeit zeigt sich aber, dass das Mühen vergeblich war, dass die versprochenen Hilfen irgendwie ausbleiben und wie alles den Bach herunter geht.

Es hat keinen Sinn mehr , sagt die Stimme der Verzweiflung.

Ein anderer verliert alles, was ihm wichtig wurde, um überhaupt leben zu können. Auch das ist nicht selten der Beginn der Verzweiflung. Verzweiflung bedeutet Hoffnungslosigkeit.

Mit der christlichen Tugend der Hoffnung ist es etwas anderes. Die starke Tugend der Hoffnung setzt sich über die Niederlagen im Leben hinweg und sagt: Am Ende wird alles gut mit mir ausgehen, weil Gott treu in der Niederlage zu mir hält.


Lobet den Herrn, alle Völker, preist ihn, alle Nationen! Denn mächtig waltet über uns seine Huld, die Treue des Herrn währt in Ewigkeit. Halleluja! Psalm 117(116),1.2.
 
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!

Er sagte nicht: Ich bin ein möglicher Weg... , sondern: Ich bin der Weg...


Es hat nichts mit Arroganz zu tun, wenn wir davon überzeugt sind, daß das Christentum die einzig wahre Religion und darüber hinaus die katholische Kirche der mystische Leib Chrsti ist.
Nach den Aussagen des Alten und des Neuen Testaments sorgt und kümmert Gott sich um die Menschen - wie eine Mutter oder ein Vater.

Von allem ist er der Schöpfer; hat dem Menschen die Welt anvertraut; hat ihm Freiheit geschenkt, in der er sich zum Guten oder Schlechten entscheiden kann; hat ihm zu seinem Wohl Gebote und Verbote gegeben; wird einst darüber urteilen, wie der Mensch seine Freiheit genutzt hat; ist der Spender des endgültigen Heils.

Das Neue Testament erzählt von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus, den es auch "Sohn Gottes" nennt: Gott läßt seinen Geist in der Menschheitsgeschichte wirken.

Er wird in Jesus Christus Mensch, lebt unter den Menschen, um ihnen vom Reich Gottes zu erzählen und von seiner Menschenfreundlichkeit. Das bringt ihm Verfolgung durch die Mächtigen ein und ein Ende, das kaum brutaler sein kann.

Der Tod durch Hinrichtung am Kreuz ist jedoch nicht das Ende. Schnell erweist sich, dass Jesus lebt über den Tod hinaus. In seinen Jüngern und durch den Heiligen Geist bleibt er lebendig und seine Gute Nachricht weiter wirksam. Weltweit. Bis heute.
  • Katechese Grundlage

    Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Die Sakramente

    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

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    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

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Die Klage eines Kranken

Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! Denn deine Pfeile haben mich getroffen, deine Hand lastet schwer auf mir. Nichts blieb gesund an meinem Leib, weil du mir grollst; weil ich gesündigt, blieb an meinen Gliedern nichts heil.

Denn meine Sünden schlagen mir über dem Kopf zusammen, sie erdrücken mich wie eine schwere Last. Mir schwären, mir eitern die Wunden wegen meiner Torheit. Ich bin gekrümmt und tief gebeugt, den ganzen Tag geh ich traurig einher. Denn meine Lenden sind voller Brand, nichts blieb gesund an meinem Leib.Kraftlos bin ich und ganz zerschlagen,ich schreie in der Qual meines Herzens.

All mein Sehnen, Herr, liegt offen vor dir, mein Seufzen ist dir nicht verborgen.Mein Herz pocht heftig, mich hat die Kraft verlassen, geschwunden ist mir das Licht der Augen.

Freunde und Gefährten bleiben mir fern in meinem Unglück und meine Nächsten meiden mich.

Doch auf dich, Herr, harre ich; du wirst mich erhören, Herr, mein Gott.Ja, ich bekenne meine Schuld, ich bin wegen meiner Sünde in Angst. Herr, verlass mich nicht, bleib mir nicht fern, mein Gott!

Eile mir zu Hilfe, Herr, du mein Heil!
Ich-glaube.info möchte durch das Evangelium Tag für Tag und die Lebensgeschichten von Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, sozialer und beruflicher Hintergründe zeigen, Christus lebt.

Trotz der unterschiedlichen Hintergründe haben wir eines gemeinsam: Einen Wendepunkt und eine neue Ausrichtung; die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist, dieser hat unser Leben verändert.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)