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Ich glaube

Wir alle, die wir an Christus Jesus glauben, werden nach den Worten der Schrift als ?lebendige Steine? bezeichnet: ?Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, die durch Christus Jesus geistige Opfer darbringt, um Gott zu gefallen? (1 Petr 2,5).

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

...die Schrif­ten des Neuen Tes­ta­men­tes spre­chen von der Erfül­lung und von der Voll­endung des Him­mels in deut­li­cher Weise, wenn etwa der Herr in den Selig­prei­sun­gen zu den Volks­scha­ren redet.

Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Him­mel­reich.
Selig die Trau­ern­den, denn sie wer­den getrös­tet wer­den.
Selig die Sanft­mü­ti­gen, denn sie wer­den das Land besit­zen.
Selig, die Hun­ger und Durst haben nach der Gerech­tig­keit, sie wer­den gesät­tigt wer­den.
Selig die Barm­her­zi­gen, denn sie wer­den Barm­her­zig­keit erlan­gen.
Selig, die ein rei­nes Herz haben, denn sie wer­den Gott anschauen.
Selig die Frie­dens­stif­ter, denn sie wer­den Kin­der Got­tes genannt wer­den.
Selig, die Ver­fol­gung lei­den um der Gerech­tig­keit wil­len, denn ihrer ist das Him­mel­reich.
Selig seid ihr, wenn euch die Men­schen schmä­hen und ver­fol­gen und alles Böse fälsch­lich wider euch aus­sa­gen um mei­net­wil­len. Freuet euch und froh­lo­cket, denn euer Lohn iost groß im Him­mel.“

Das hat unser Herr Jesus selbst ver­kün­det. Wo er also die Pla­gen und Drang­sale die­ses Lebens gegen­über­stellt der Freude und der Erfül­lung und der Voll­endung, die uns im Him­mel berei­tet sein wird. Im Him­mel ist völ­lige Frei­heit von Drang­sal und von Betrüb­nis. Im Himmel ist macht­volle Herr­schaft der Wahr­heit und der Liebe. Im Him­mel ist voll­ende­tes Leben. Unter dem Bild des Lebens schil­dert vor allem der hei­lige Johan­nes die himm­li­schen Freu­den.

Als er auf Pat­mos einen Blick in den Him­mel tun konnte, „da fragte ihn einer von den Ältes­ten: ,Wer sind diese da in den wei­ßen Klei­dern, wo kom­men sie her?‘ Ich sagte zu ihm: ,Mein Herr, du weißt es.‘ Und er sprach zu mir: ,Die sind es, die aus der gro­ßen Trüb­sal kom­men. Sie haben ihre Klei­der weiß gewach­sen im Blute des Lam­mes. Darum sind sie vor dem Throne Got­tes und die­nen ihm in sei­nem Tem­pel Tag und Nacht. Und der auf dem Throne sitzt, wird bei ihnen woh­nen. Sie wer­den nicht mehr Hun­ger und Durst haben. Weder die Sonne noch irgend­eine Hitze wird sie drü­cken, denn das Lamm mit­ten vor dem Throne wird sie wei­den und sie an die Quel­len leben­di­gen Was­sers füh­ren. Und Gott wird abwi­schen jede Träne von ihren Augen.‘“




Mittwoch, 10 Februar 2016 : Buch Joel 2,12-18.

So spricht der Herr: Kehrt um zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, Weinen und Klagen. Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider, und kehrt um zum Herrn, eurem Gott! Denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Güte und es reut ihn, dass er das Unheil verhängt hat. Vielleicht kehrt er um und es reut ihn und er lässt Segen zurück, so dass ihr Speise- und Trankopfer darbringen könnt für den Herrn, euren Gott. Auf dem Zion stoßt in das Horn, ordnet ein heiliges Fasten an, ruft einen Gottesdienst aus! Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde! Versammelt die Alten, holt die Kinder zusammen, auch die Säuglinge! Der Bräutigam verlasse seine Kammer und die Braut ihr Gemach. Zwischen Vorhalle und Altar sollen die Priester klagen, die Diener des Herrn sollen sprechen: Hab Mitleid, Herr, mit deinem Volk und überlass dein Erbe nicht der Schande, damit die Völker nicht über uns spotten. Warum soll man bei den Völkern sagen: Wo ist denn ihr Gott? Da erwachte im Herrn die Leidenschaft für sein Land und er hatte Erbarmen mit seinem Volk.

Mittwoch, 10 Februar 2016 : Psalm 51(50),3-4.5-6ab.12-13.14.17.

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen! Wasch meine Schuld von mir ab, und mach mich rein von meiner Sünde! Denn ich erkenne meine bösen Taten, meine Sünde steht mir immer vor Augen. Gegen dich allein habe ich gesündigt, ich habe getan, was dir missfällt. Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist! Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir! Mach mich wieder froh mit deinem Heil; mit einem willigen Geist rüste mich aus! Herr, öffne mir die Lippen, und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden.

Mittwoch, 10 Februar 2016 : Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 5,20-21.6,1-2.

Brüder! Wir sind Gesandte an Christi statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen! Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden. Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, dass ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt. Denn es heißt: Zur Zeit der Gnade erhöre ich dich, am Tag der Rettung helfe ich dir. Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; jetzt ist er da, der Tag der Rettung.

Mittwoch, 10 Februar 2016 : Evangelium nach Matthäus 6,1-6.16-18.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Mittwoch, 10 Februar 2016 : Kommentar Hl. Johannes Paul II.

Die Fastenzeit lädt uns ein, bei uns selbst einzutreten. Sie ist eine Zeit besonderer Vertrautheit mit Gott in der Verborgenheit des Herzens und des Gewissens. Und in dieser inneren Vertrautheit mit Gott vollzieht sich das eigentliche Hauptwerk der Fastenzeit: die Mühe der Umkehr. In diesem inneren Geheimnis, in dieser Vertrautheit mit Gott in der vollen Wahrhaftigkeit des Herzens und des Gewissens klingen Worte wider, wie die des Psalms aus der heutigen Liturgie, eines der tiefsten Bekenntnisse, die ein Mensch jemals vor Gott ausgesprochen hat: ?Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen! Wasch meine Schuld von mir ab, und mach mich rein von meiner Sünde! Denn ich erkenne meinen bösen Taten, meine Sünde steht mir immer vor Augen. Gegen Dich allein habe ich gesündigt, ich habe getan, was Dir missfällt. (Ps 50,3-6). Solche Worte reinigen, solche Worte verändern. Sie verändern den Menschen von innen heraus. Beten wir sie oft in der Fastenzeit. Und vor allem: versuchen wir, den Geist in uns zu erneuern, der sie belebt, dieses innere Wehen, das diesen Worten gerade ihre verwandelnde Kraft gab. Denn die Fastenzeit ist ihrem Wesen nach eine Einladung zur Umkehr. Die Werke der Frömmigkeit, von denen das Evangelium heute spricht, machen den Weg frei für diese Umkehr. Setzen wir sie also in die Tat um, so gut es uns möglich ist. Doch zuallererst wollen wir versuchen, Gott inwendig in unserem ganzen Leben zu begegnen, in allem, woraus unser Leben gebildet wird, um zu dieser tiefen Umkehr gelangen zu können, von der der Psalm der heutigen Liturgie überfließt.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Der Priester im 21. Jahrhundert? Da die Eucharistie Höhepunkt und Quelle des kirchlichen Lebens insgesamt ist, muss auch der priesterliche Dienst vor allem von der Eucharistie her begriffen werden. Christus, der wahre Priester, hat durch sein Kreuzesopfer die Erlösung ein für allemal bewirkt, so dass dem nichts hinzugefügt werden kann.

Dieses Opfer ist aber offen dafür, dass die Gläubigen darin eingehen, daran mitwirken und letztlich sich selbst als lebendiges und heiliges Opfer" Gott darbringen

Frage: Ist dies auch im 21 Jahrhundert noch gültig? Die Antwort lautet JA.


Eucharistiefeier - Hl. Messe
Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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