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Ich glaube

in Jesus Christus ist Gott sichtbar in dieser Welt erschienen. Gott hat in ihm ein menschliches Antlitz angenommen, damit wir Ihn erkennen und lieben. Jesus Christus ist „wahrer Gott vom wahren Gott, eines Wesens mit dem Vater“, so bekennen wir es im Credo.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Gott will, dass wir uns auf den Weg machen, dass wir in Bewegung kommen – auf ihn hin, unseren Schöpfer und Erlöser.

Diese Internetseite www.ich-glaube.info verdankt sich der Idee, dass die Suchenden und Fragenden, die Unsicheren und die Zweifelnden Nutzen haben können von Einsichten und Erfahrungen jener, denen Gott in der Heilige Eucharistie begegnet und in deren Leben er präsent ist.

Immer mehr Menschen wachsen auf, ohne Gott jemals kennen gelernt zu haben. Gott ist für sie ein Wort, aber keine Wirklichkeit. Vielfach sind Gott, die Rede von ihm, das Gespräch über den Glauben an ihn tabu oder einfach nur peinlich. Dennoch sind viele auf der Suche nach „Mehr“ in ihrem Leben, auf der Suche nach der Wirklichkeit hinter dem Wort „Gott“.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.





Dienstag, 24 Januar 2017 : Brief an die Hebräer 10,1-10.

Brüder! Das Gesetz enthält nur einen Schatten der künftigen Güter, nicht die Gestalt der Dinge selbst; darum kann es durch die immer gleichen, alljährlich dargebrachten Opfer die, die vor Gott treten, niemals für immer zur Vollendung führen. Hätte man nicht aufgehört zu opfern, wenn die Opfernden ein für allemal gereinigt und sich keiner Sünde mehr bewusst gewesen wären? Aber durch diese Opfer wird alljährlich nur an die Sünden erinnert, denn das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen. Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen; an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen. Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun. Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden; dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen. Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für allemal geheiligt.

Dienstag, 24 Januar 2017 : Psalm 40(39),2.4ab.7-8.9-10.

Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn. Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien. Er legte mir ein neues Lied in den Mund, einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott. An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen, Brand- und Sündopfer forderst du nicht. Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt; darum sage ich: Ja, ich komme. In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist. Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude, deine Weisung trag' ich im Herzen. Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde, meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.

Dienstag, 24 Januar 2017 :


Dienstag, 24 Januar 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 3,31-35.

In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir. Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

Dienstag, 24 Januar 2017 : Kommentar Isaak von Stella

Der Sohn Gottes ist der Erstgeborene von vielen Brüdern (Röm 8,29), weil er, dem Wesen nach einziger Sohn, viele Brüder angenommen hat, die alle mit ihm eins sind: ?Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden? (Joh 1,12). Menschensohn geworden, hat er aus der Vielzahl der Menschen Söhne Gottes gemacht. Er, dessen Liebe und Macht einzigartig sind, hat sich an sie gebunden. Die Menschen sind für sich selbst durch ihre Geburt im Fleische eine Vielzahl; durch ihre zweite Geburt, die göttliche, sind sie, zusammen mit ihm, ein Einziges. Der eine Christus, einzig und ganz, ist Haupt und Leib (Kol 1,18). Und dieser eine Christus ist der Sohn des einen Gottes im Himmel und der einen Mutter auf Erden. Es gibt viele Söhne, aber es gibt nur einen Sohn. Und so wie Haupt und Leib sowohl ein Sohn als auch viele Söhne sind, so sind Maria und die Kirche eine und zugleich mehrere Mütter, eine und zugleich mehrere Jungfrauen. Sowohl die eine wie auch die andere sind Mütter; sowohl die eine wie auch die andere sind Jungfrauen. Beide haben sie vom Hl. Geist empfangen, ohne fleischliche Begierde. Die eine wie die andere haben Gott-Vater Nachkommen verschafft, ohne Sünde. Die eine hat ohne Sünde ein Haupt für den Leib hervorgebracht; die andere hat in der Vergebung der Sünden einen Leib für das Haupt entstehen lassen. Beide sind Christi Mütter, aber keine der beiden gebiert ihn zur Gänze ohne die andere. Daher ist es richtig, dass das, was in den göttlich inspirierten Schriften ganz allgemein von der Kirche als jungfräuliche Mutter gesagt wird, im besonderen auch auf die Jungfrau Maria zutrifft. Und das, was von der jungfräulichen Mutter Maria im besonderen gesagt wird, trifft auch ganz allgemein auf die jungfräuliche Mutter Kirche zu.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Neuevangelisierung und missionarische Seelsorge - ein ganz wichtiger Beitrag zur missionarischen Seelsorge, den jeder leisten kann, sind Briefe an die Redaktionen von Rundfunk, Fernsehen und Presse. Dadurch wird den Managern der öffentlichen Meinung der Glaube der Kirche zu Gehör gebracht. Sie werden, ob sie wollen oder nicht, mit der Überzeugung des gläubigen Teils der Bevölkerung konfrontiert und müssen dazu Stellung nehmen. Häufig werden solche Briefe unterschlagen, aber nicht immer.

Manchmal erscheinen sie, und dann hat man die Freude, dass Zehntausende, ja Hunderttausende von Menschen, diese Briefe, die ein Zeugnis des Glaubens sind, lesen. Sie finden sie unter den Leserbriefen, die die Zeitung in gewissen Abständen veröffentlicht. Missionarische Seelsorge betreibt, wer sich gegen Schmähungen der Kirche und der gläubigen Christen zur Wehr setzt. Soeben haben wir ein Beispiel erlebt, dass Widerstand erfolgreich sein kann. Die Geschäftekette Spar warb bei Shell Tankstellen Käufer mit dem Plakat „Kauf ein, wenn Mutti in die Kirche geht“. Gegen diese Werbung haben so viele Christen protestiert, dass der Edeka Konzern die Plakate absetzen ließ.

In den Gräbern von Gerasa am See Genesareth hauste zur Zeit Jesu ein Besesse­ner. Er schrie und schlug sich selbst mit den Fäusten. Man legte ihm Ketten an, aber er zerriß die Ketten. Als Jesus in seine Nähe kam, lief er auf ihn zu, warf sich vor ihm nieder und schrie mit lauter Stimme: „Jesus, was habe ich mit dir zu schaffen?“ Jesus heilte den Besesse­nen. Dieser ging hin und verkündete im Gebiet der Zehn Städte, was Jesus Großes an ihm getan hatte. Auch an uns, hat Gott Großes getan. Er hat uns in seine heilige Kirche geführt. Er hat uns aus dem Schlamm der Sünde errettet. Er hat uns vor schweren Krankheiten bewahrt. Er hat uns aus Lagen, die aussichtslos schienen, herausgerissen. Gehen wir hin und künden wir das Lob Gottes!

Eucharistiefeier - Hl. Messe
Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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