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Ich glaube

Herr Jesus Christus, gib uns die Kraft, aus dem Glauben zu leben und für dich Zeugnis abzulegen.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Wenn man die Men­schen der Reihe nach fra­gen würde: Was ist mehr wert, die Wahr­heit oder die Liebe?

Ich fürchte, dass dann die meis­ten sagen wür­den: die Liebe. Die Wahr­heit ist näm­lich vie­len – ich fürchte den meis­ten Men­schen – das Gleich­gül­tigste. Aber für die Liebe haben sie Ver­ständ­nis, denn sie wis­sen, dass man die Liebe braucht und dass man sie auch ande­ren schen­ken soll. Aber ist es wahr, dass die Wahr­heit unbe­acht­lich ist gegen­über der Liebe? Woher wis­sen wir, was Liebe ist? Wir wis­sen es aus der Wahr­heit, aus der Offen­ba­rung. Ohne die Wahr­heit, ohne die Offen­ba­rung ist uns nicht bekannt, was Liebe ist, ken­nen wir nicht ihre Gesetze, wis­sen wir nicht ihre Gren­zen und ist uns unbe­kannt, was die Liebe im ein­zel­nen Falle von uns for­dert. Eine Frau sahte einmal: „Mein Schwa­ger ver­folgt mich mit der Liebe.“ Sie meinte damit: Er will mit mir Unzucht trei­ben.

Der Begriff der Liebe ist das am meis­ten geschän­dete Wort in allen Spra­chen, und des­we­gen müs­sen wir zur Wahr­heit unsere Zuflucht neh­men, um zu erken­nen, was Liebe ist und was Liebe bedeu­tet.

Die Wahr­heit, die uns unsere Kir­che ver­mit­telt, hat uns nun Weg­wei­ser gege­ben, worin die Liebe besteht, und wel­ches ihre Aus­wir­kun­gen sind. Ich erwähne heute davon die Werke der leib­li­chen Barm­her­zig­keit. Es sind sie­ben Werke, die die Kir­che aus der Hei­li­gen Schrift, aus der Offen­ba­rung gezo­gen hat, und die sie uns vor­legt als Aus­wir­kun­gen und Pflich­ten der Liebe. Die ers­ten bei­den Werke lau­ten: „Hung­rige spei­sen, Durs­tige trän­ken.“ Es gibt zu allen Zei­ten Men­schen, die Hun­ger lei­den und die Durst haben. Wir lesen heute, dass es Mil­lio­nen, Hun­derte von Mil­lio­nen Men­schen auf die­ser Erde gibt, die kein rei­nes Was­ser zum Trin­ken haben. Und der Hun­ger treibt viele in Not und Ver­zweif­lung.

Den­ken wir auch an die vie­len eltern­lo­sen, hei­mat­lo­sen, ver­wahr­los­ten Kin­der in den Ländern der 3 Welt, die von unse­ren Schwes­tern und von unse­ren Pries­tern betreut wer­den. Sie alle sind auf unsere Hilfe ange­wie­sen. Unter­stüt­zen wir sie, wenn immer wir es ver­mö­gen.




Sonntag, 24 September 2017 : Buch Jesaja 55,6-9.

Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt, ruft ihn an, solange er nahe ist. Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat in ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen. Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege - Spruch des Herrn. So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.

Sonntag, 24 September 2017 : Psalm 145(144),2-3.8-9.17-18.

Ich will dich preisen Tag für Tag und deinen Namen loben immer und ewig. Groß ist der Herr und hoch zu loben, seine Größe ist unerforschlich. Der Herr ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Gnade. Der Herr ist gütig zu allen, sein Erbarmen waltet über all seinen Werken. Gerecht ist der Herr in allem, was er tut, voll Huld in all seinen Werken. Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe, allen, die zu ihm aufrichtig rufen.

Sonntag, 24 September 2017 : Brief des Apostels Paulus an die Philipper 1,20a.20d.24.27a.

Darauf warte und hoffe ich, dass ich in keiner Hinsicht beschämt werde, dass vielmehr Christus in aller Öffentlichkeit - wie immer, so auch jetzt - durch meinen Leib verherrlicht wird, ob ich lebe oder sterbe. Darauf warte und hoffe ich, dass ich in keiner Hinsicht beschämt werde, dass vielmehr Christus in aller Öffentlichkeit - wie immer, so auch jetzt - durch meinen Leib verherrlicht wird, ob ich lebe oder sterbe. Aber euretwegen ist es notwendiger, dass ich am Leben bleibe. Vor allem: lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht. Ob ich komme und euch sehe oder ob ich fern bin, ich möchte hören, daß ihr in dem einen Geist feststeht, einmütig für den Glauben an das Evangelium kämpft

Sonntag, 24 September 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 20,1-16a.

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.

Sonntag, 24 September 2017 : Kommentar Unbekannter Verfasser im heutigen Italien

Meine Lieben, bleibt bei euren guten Werken, die ihr begonnen habt [...] Es gibt unglückliche Menschen, die unter Lebensgefahr und enormen Schwierigkeiten einem irdischen König dienen, um einen sehr rasch verbrauchten und vergänglichen Gewinn zu erhalten. Warum dient ihr nicht vielmehr dem König des Himmels, um die Freude des Himmelreichs zu erhalten? Denn wenn uns der Herr durch den Glauben schon in seinen Weinberg gerufen hat, worunter wir die Einheit in der heiligen Kirche verstehen müssen, so lebt und verhaltet euch doch dergestalt, dass ihr dank der Großherzigkeit Gottes das Geldstück erhaltet, das die Freude des Himmelreichs darstellt. Niemand soll an der Übermacht seiner Sünden verzweifeln und sagen: ?Zahlreich sind die Sünden, in denen ich bis ins Alter, ja sogar ins höchste Alter verharrt habe; ich werde keine Vergebung mehr erhalten können, vor allem auch deshalb, weil es die Sünden waren, die mich verlassen haben, und nicht ich es war, der die Sünden zurückgelassen hat.? Dass doch gerade jener ganz und gar nicht an der Göttlichen Barmherzigkeit verzweifle: Denn die einen wurden in den Weinberg Gottes zur ersten Stunde gerufen, andere in der dritten, andere in der sechsten, andere in der neunten, andere in der elften. Das heißt doch nichts anderes, als dass die einen in den Dienst Gottes geführt wurden in der Kindheit, andere in der Jugend, andere in der vollen Kraft, andere im Alter, wieder andere im Greisenalter. Niemand also, wie alt auch immer er sei, verzweifle, wenn er sich zu Gott bekehren will [...] Arbeitet treu im Weinberg der Kirche, um den Lohn der ewigen Freude zu empfangen und mit Christus zu herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Als Johan­nes Jesus taufte, öff­nete sich der Him­mel, und er sah den Hei­li­gen Geist wie etwas Tau­be­n­ähn­li­ches auf ihn her­ab­kom­men. Eine Stimme vom Him­mel ertönte: „Die­ser ist mein gelieb­ter Sohn. An ihm habe ich Wohl­ge­fal­len gefaßt.“ Hier erfolgte die Amts­ein­set­zung Jesu als Mes­sias, und diese Amts­ein­set­zung geschah im Zei­chen des Hei­li­gen Geis­tes. Er erhielt den Hei­li­gen Geist und die Wun­der­kraft, und nicht nur teil­weise, nein, er erhielt ihn in der Fülle, in der Fülle, wie kein Mensch ihn jemals emp­fan­gen konnte. Die Apos­tel haben diese Wahr­heit gepre­digt. Der hei­lige Petrus hat den Hei­den ver­kün­det in Cäsarea: „Gott hat Jesus von Naza­reth mit Hei­li­gem Geist und mit Kraft gesalbt.“

Eucharistiefeier - Hl. Messe
Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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