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Gedankensplitter

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen ..

Die Engel sind unsere Hirten. Sie tragen nicht nur unsere Botschaften zu Gott, sondern bringen uns auch Gottes Botschaften.Hl.Johannes vom Kreuz

Sie naehren unsere Seelen mit ihren suessen Eingebungen und den goettlichen Mitteilungen. Wie gute Hirten schuetzen sie uns und verteidigen sie uns gegen die Woelfe, das heisst: gegen die Daemonen. Durch ihre geheimen Eingebungen verleihen die Engel der Seele eine hoehere Erkenntnis Gottes. Sie lassen sie entbrennen von einer lebendigeren Flamme der Liebe fuer Ihn. Sie gehen so weit, dass sie sie ganz verletzt von Liebe zuruecklassen... Das Licht Gottes erleuchtet den Engel, indem es ihn mit seinem Glanz durchdringt und ihn entflammt mit seiner Liebe, denn der Engel ist reiner Geist, ganz auf die Teilhabe am Goettlichen hingeordnet. Normalerweise erleuchtet dieses Licht den Menschen auf unergruendliche, schmerzhafte und leidvolle Weise, weil der Mensch unrein und schwach ist... Wenn der Mensch wirklich geistlich geworden ist und durch die goettliche Liebe umgeformt wurde, die ihn reinigt, dann empfaengt er die Vereinigung und die liebevolle Erleuchtung Gottes mit einer Suessigkeit, die derjenigen der Engel aehnlich ist... Erinnert euch daran, wie eitel, gefaehrlich und traurig es ist, sich an einer anderen Sache zu erfreuen als am Dienst Gottes. Und bedenkt, was fuer ein Unheil es fuer die Engel darstellte, die sich ihrer Schoenheit und ihrer natuerlichen Gaben erfreuen, denn einige von ihnen sind, ihrer Schoenheit beraubt, in die Abgrundtiefen gefallen.
„Dass der Herr uns Glauben schenken möge, unserer Schwäche zur Hilfe komme und uns fähig macht, zu glauben und in jeder Angst zu beten, in den schmerzhaften Nächten und leidensvollen Tagen. Geben wir uns mit Vertrauen ihm hin, unserem ‚Schild‘ und unserer ‚Herrlichkeit‘.“ (Papst Benedikt XVI. )
Das Vergessen auf Gott den Schöpfer

warum denken wir nicht gerne oder zuwenig über Gott den Vater nach: der Grund liegt darin, daß für uns die Natur entmythologisiert ist, entzaubert. Als neuzeitliche naturwissenschaftliche Menschen sind unsere Augen vielfach erblindet und wir sehen in den Werken der Natur nicht mehr das Wirken dessen, der dies alles gemacht hat. Konkret: Wir vergessen, daß hinter alledem ein allmächtiger Schöpfergott steht. So bekennen wir im Glaubensbekenntnis als erstes, daß der Vater "allmächtiger Schöpfer" ist, er ist "allesvermögender Pantokrator", wie es im griechischen Text heißt, denn er hat den Himmel und die Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt erschaffen.

Heute spricht man viel von "Natur" und "Schöpfung", typisch ist, daß man die beiden Begriffe in sich absolutiert, so als wären "Natur" und "Schöpfung" etwas ewiges in sich vorgegebenes. "Natur" kommt aber von "nasci", geboren werden. Die Natur ist von jemandem geboren, nämlich von Gott. Dasselbe gilt für das Wort "Schöpfung". Es gibt keine "Schöpfung", wenn es keinen "Schöpfer" gibt.


Die großen, wirklich denkenden Physiker und Naturwissenschaftler der Neuzeit waren alle gläubig, weil sie gerade durch ihr Forschen zum "Staunen" gekommen sind: Von selbst kann das alles nicht geworden sein – "von nix kommt nix", es muß einen letzten allweisen Grund, eine letzte Ursache geben. Das sooft gehörte Argument vom Urknall erklärt gar nichts, denn es beantwortet die Frage nicht, wer denn da eigentlich "geknallt" hat.

Es gibt keine Schöpfung ohne Schöpfer! Wir sehen ja, welch zwiespältige und widersprüchliche Folgen es hat, wenn man den Schöpfergott wegläßt: Ja zum Bruder Baum, und nein zum ungeborenen Menschen?

Vom Allerheiligsten Sakrament

Weil im Altarsakrament Christus selbst gegenwärtig ist, ist es in Anbetung zu verehren. „Der Besuch des Allerheiligsten ist ein Beweis von Dankbarkeit, ein Zeichen von Liebe und eine Erfüllung der Pflicht, Christus, unseren Herrn, anzubeten“

Weil Christus von dieser Welt zum Vater gegangen ist, gibt er uns in der Eucharistie das Unterpfand seiner kommenden Herrlichkeit. Die Teilnahme am heiligen Opfer macht unser Herz seinem Herzen gleich, unterstützt unsere Kräfte auf dem Pilgerweg dieses Lebens, läßt uns das ewige Leben ersehnen und vereint uns schon jetzt mit der Kirche des Himmels, mit der heiligen Jungfrau Maria und mit allen Heiligen.

Vom Allerheiligsten Sakrament des Altares und der heiligen Kommunion. 34 Fragen und 34 Antworten...

Wann verwandeln Bischöfe und Priester Brot und Wein in den heiligen Leib und in das heilige Blut Christi?
Antwort: Das geschieht bei der heiligen Messe. Diesen heiligsten Augenblick nennt man Wandlung.

Wozu hat Jesus Christus dieses Wunderbare Sakrament eingesetzt?

Antwort: Jesus Christus hat dieses Wunderbare Sakrament eingesetzt:
Erstens, um sich bei der heiligen Messe seinem himmlischen Vater immerfort für uns aufzuopfern.

Zweitens, um in der heiligen Kommunion unsere Seelenspeise zu werden.
Drittens, um auch als Mensch immerfort unter uns gegenwärtig zu sein.

 
Halleluja! Gut ist es, unser'm Gott zu singen; schön ist es, ihn zu loben.

Der Herr baut Jerusalem wieder auf, er sammelt die Versprengten Israels. Er heilt die gebrochenen Herzen und verbindet ihre schmerzenden Wunden. Er bestimmt die Zahl der Sterne und ruft sie alle mit Namen. Groß ist unser Herr und gewaltig an Kraft, unermeßlich ist seine Weisheit. Der Herr hilft den Gebeugten auf und erniedrigt die Frevler.

Psalm 147(146),1-2.3-4.5-6.