StartseiteLebendiger Glaube



Die Muttergottes will uns auf den Weg der Heiligkeit führen. Darum gab Sie uns die fünf Steine:

1. Rosenkranz - beten mit dem Herzen
2. Eucharistie
3. Bibel
4. Fasten
5. Monatliche Beichte


Im Mittelpunkt steht dabei das älteste und wohl meistgelesene Buch der Welt: Die Bibel. Auf über 1.360 hauchdünnen Seiten treffen wir Propheten und Heilige, Sünder und Satan, Engel und Weisen. Sie erleben in der Hl. Schrift, die Entstehung der Welt und die Menschwerdung Gottes.

Hier werden Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich erklärt, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen. Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene gut geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten.


Galle, Gift und Gotteswahn. Der Neue Atheismus auf dem Vormarsch von Dr. Alexander Kissler
Existiert Gott?
Die Beichte ist ein großartiges Geschehen, ein Akt großer Liebe, nur hier können wir als Sünder ..
Benedikt XVI. Ein Papst im Sturm der Zeiten
Warum noch Priester?
Mutter Gottes - Jungfrau Maria - Gottesgebärerin ..
Das Gebet - die Wunschmaschine?
Was bedeutet Christ sein?
Das Altarsakrament (die Heilige Eucharistie)Welchen Stellenwert sollte die Eucharistie bei einem Christen haben?
Psychologie der Beichte von RAPHAEL M. BONELLI
Glaubenszeugen & Märtyrer
Haben Sie schon mal die Hl. Messe als Rendezvous verstanden?
Christus Ja - Kirche Nein
Vom Sinn des lebens
Gedanke zur Sünde
Wir bewegen uns schnell auf Weihnachten zu, dem Fest der Geburt unseres Heilands.

 


Wer ist Christus - eine Antwort in 5 Minuten

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. (Joh 11,25-26)

 


Dienstag, 24 Oktober 2017 : Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,12.15b.17-19.20b-21.

Brüder! Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten. Doch anders als mit der Übertretung verhält es sich mit der Gnade; sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheimgefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteil geworden. Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus. Wie es also durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen, die Leben gibt. Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden. Das Gesetz aber ist hinzugekommen, damit die Übertretung mächtiger werde; wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden. Wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden. Denn wie die Sünde herrschte und zum Tod führte, so soll auch die Gnade herrschen und durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben führen, durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...





Empfehlen sie uns weiter!GlaubensnetzwerkDankeCopyright / UrheberrechtImpressum